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@U. Grave-Herkenrath
Die ZZ-Leserschaft ist immer an Informationen über "abscheuliche und perverse Dinge" interessiert. Diese werden in die entsprechenden hashtags der Social Media eingespeist und führen dort aufschreimässig zu heftigen Empörungsorgien.
Übrigens: Heini Maas hat sein Examen für lau bekommen ganz OHNE Gegenleistung. Der Professor wollte dieses schreckliche Würstchen einfach nicht noch ein weiteres Semester ertragen müssen.
Er hat mir dies erzählt, als ich in seinem Album voll von kompromitt(!)ierender Fotos geblättert habe, also sowas von widerlich, abscheulich und pervers, man wird ja ganz neidisch!
Mituu, mituu! Wenn Sie wüssten Herr Merkelstaatsanwalt, was für abscheuliche und perverse Dinge ich für diesen Professor auf den kompromittierenden Fotos tun musste, damit er mein Examen bescheinigt - bin heut noch schwer traumatisiert.
's ist übrigens derselbe Prof, bei dem auch Heino (?) Maas sein Examen für lau bekommen hat. Wer weiß, was die beiden miteinander...
Sorry, wegen gestern. Habe vergessen, dass ich entsetzt bin von dem Lkw-Terroristen. Außerdem erschüttert und geschockt.
...Ach ja, was ich noch vergessen hatte zu sagen - ich bin auch noch empört.
faz.de vermeldet:
„Germanistentag in Saarbrücken: Literatur der Zeitarbeitswelt. Alle drei Jahre findet der Germanistentag statt. In Saarbrücken widmeten sich mehr als 600 Vertreter der größten Geisteswissenschaft der Betrachtung der Zeit und insbesondere der Gegenwart.“
Man kann über diese Bullshitdiplomierten sagen was man will, aber Studentinnen der Germanistik sind im Bett häufig überdurchschnittlich talentiert. Viel besser als z. B. Theologie- oder Jura-Studentinnen. Es lohnt also, auch in diesem Segment das Gesamtpaket zu betrachten.
Der LKW-Besitzer muss auch wegen Klimaschädigung angeklagt werden, weil sein Fahrzeug mit Diesel betrieben wird, und – schlimmer noch! – weil der unbescholtene Syrer alternativlos dazu gezwungen war, Diesel zu tanken. Das beudetet: Der Syrer musste gegen sein ökologisches Gewissen handeln und hat zusätlich Anspruch auf Schmerzensgeld. Der Tatvorwurf an den LKW-Besitzer lautet daher auf Nötigung zum Falschparken in Tateinheit mit Nötigung zur Klimaschädigung.
Also wir haben die Chemie-Nobelpreise an Batterieforscher vergeben....sorry... wieder an alte weisse Männer...ABER: diesmal gibt es auch einen Sonder-Chemie-Nobelpreis an Göring-Dinges für die Entdeckung der Kobolde in Batterien....
Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt 09.10.19
Seite 828
@Ulrike Grave-Herkenrath, Richterin
Liebe Frau Kollegin, erst gestern bei einem Arbeitsessen im Bundeskanzleramt hat mir Frau Dr. Merkel versichert, wie erfreut sie sei, dass das Verfahren gegen den armen Kriegsflüchtling in ihren erfahrenen Händen liege.
Es dürfe nicht sein, dass eine kleine Unachtsamkeit beim LKW-Fahren eine erfolgreiche Eingliederung in unsere multiethnische Gesellschaft behindere. Ein Freispruch sei deshalb angesagt, auch um rächtspopelistischen Hassverbrechern keinen Vorwand für ihre bösartige Agitation zu liefern.
Im übrigen zeigte sich Frau Dr. Merkel erleichtert, dass die kompromitierenden Fotos, welche sie mit dem Professor zeigen, der ihr juristisches Staatsexamen durchgewunken hat, nicht an die Öffentlichkeit gelangt sind. "Gerade jetzt, wo Richterin Grave-Herkenrath sich für die schöne neue Eigentumswohnung so hoch verschuldet hat, würde eine Veröffentlichung dieser Fotos doch ein jähes Ende ihrer hoffnungsvollen Laufbahn bedeuten" darf ich unsere verehrte Frau Bundeskanzlerin zitieren.
Sie sehen, wir Alle stehen voll und ganz hinter Ihnen und sehen dem baldigen Abschluß dieses Verfahrens erwartungsfroh entgegen.
Mit kollegialem Gruß
Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt
Gell, Herr Staatsanwalt, wir zwei Gevattersleut haben genauso Jura studiert wie jene spd-Frau Hinz aus Essen.
Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt 09.10.19
Seite 828
In jedem Fall müssen die Fahrer der Fahrzeuge, die den LKW an der Weiterfahrt hinderten, wegen Nötigung angezeigt und bestraft werden.
Es gehört zum Allgemeinwissen, dass im Nahen Osten niemand an einer roten Ampel anhält. Die Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich daher um ein rassistisches Hassverbrechen zum Nachteil eines unbescholtenen Syrers handelt, der seiner kulturellen Identität beraubt werden sollte.
Da mehr wie drei Autofahrer beteiligt waren, ermittelt der Staatsschutz jetzt wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung. Ein Haftbefehl wurde erstellt, die Täter werden nach Entlassung aus dem Krankenhaus in U-Haft gestellt.
Ulrike Grave-Herkenrath, Richterin 09.10.19
Seite 828
Den Fahrer von Limburg sollte man kultursensibel wegen Falschparkens belangen.
Schuld ist der LKW-Besitzer, der nicht auf sein Fahrzeug aufgepasst hat.
Seite 3604
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20. Februar 2026
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