Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Aber so panne der ZZ-Beitrag über die Richter*in auch war, und so wenig diese Tatsache in klaren Worten verschwiegen werden soll: Die Nr. 928 gibt auch Anlass zum Lob. Zu höchstem Lob sogar! Denn
– Sozialastronomie
– Politbürometer
sind Begriffe, die von unserem Rücken nicht mehr wegzudenken sind, und die VW-Armbinden sind Öl auf die Mühlen all derer, denen soziale Gerechtigkeit noch ... aber das soll der Bundespräsident sagen.
Die Kanzlerin muss überhaupt nichts "sagen", wenn beim Bundesverfassungsgericht Stellen neu besetzt werden. Dafür gibt es doch politische Quoten, genau wie beim Rundfunkrat. Barbara Borchardt zum Beispiel m u s s t e ins BVerfG gewählt werden, weil gerade nicht genug Bolschewist*innen drin waren. Die Quoten werden bei denen routinemäßig geprüft, und diesmal haben sie halt festgestellt: Oh, unsere Bolschewist*innenquote ist zu niedrig, da müssen wir sofort nachsteuern.
Also alles wie gehabt. Die Wahl von Borchardt war sowieso alternativlos, die musste nicht erst von der Alternativlosen dazu gemacht werden. Wäre ja auch doppelt gemoppelt gewesen. Und was die FDP-Richter*in betrifft, die in der ZZ erwähnt wird: DIE ist natürlich auch nur wegen der Quote nicht reingekommen. Beim BVerfG gibt's keine FDP-Quote. So einfach ist das in Wirklichkeit.
Kaufen muss nicht sein. Aluhüte aus Frischhaltefolie können von Begabten so um den Kopf gewickelt werden, dass sie nicht nur Strahlen abgewehren, sondern Mund, Nase, Augen und Ohren vor Viren schützen, falls die Verschwörung nicht stimmt. Wenn sie stimmt, kann das Gesicht durch vorsichtiges Abwickeln der Folie teilentblößt werden. Ein YouTube-Video zeigt demnächst den weniger Begabten, wie gewickelt wird.
SPD: Alte Zöpfe wiederbeleben und alte Hüte besteuern.
Grüne Jugend: Aluhüte umgekehrt aufsetzen (auf dem Kopf), Prinzip Trichter. Dem Bewußtsein kann es nicht schaden, perspektivisch betrachtet.
Beim Betrachten des rottumben und grünlinken Gurkenpanoptikums der deutschen Politik muss auch ich zugeben: Man kann Deutschland nur mit erbrochenem Herzen lieben!
Streit im Rot-Grünen Lager: Während Robert Habeck Aluhüte komplett verbieten will, denken Eskia und Norbert Walter eher daran, entweder Aluhüte zu besteuern oder deren Träger zur Zwangsarbeit auf dem Energieökohof zu verpflichten. "Aluhutträger eignen sich hervorragend zum Anschieben von Windrädern zur Ökoenergieerzeugung", so Eskia zum ZDF-Politbüro-Meter, einem Teil des Rechercheverbundes der Medien-Funkemarichen-Gruppe und der ARD.
faz.de vermeldet:
„50.000 Euro für Kläger: Bundessozialgericht erleichtert Anspruch auf Ghetto-Rente. Egal ob Stadtteil mit Zaun oder einzelnes Haus auf dem Land - jüdische Verfolgte haben grundsätzlich Anspruch, so sie unter den Nazis zwangsweise daheim bleiben mussten.“
Ach so. Als ich Ghetto las, dachte ich nämlich erst, es ginge um heutige Berliner Viertel. Trotzdem tröstlich, das auch die heutigen Reichshauptslumbewohner nur 80 Jahre durchhalten müssen, dann bekommen auch sie eine Ghetto-Rente. Das wäre dann genau im Jahr 2100. Besser spät als nie.
Grüne Verfassungs-Verrichterin 21.05.20
Seite 927
In Mecklenburg-Vorpommern wurde posthum Margot Honnecker als Richterin ins Verfassungsgericht gewählt. "Wir müssen die Spaltung der Gesellschaft überwinden und wieder mehr Wasser auf die Mühlen der Guten leiten, damit wir mehr Menschlichkeit in die Verfassung bekommen, die sowieso nicht die optimale klimagerechte Form der Regierung darstellt", so die unumstrittene Kathrin Göring-Goebbels von den Grünen zur nationalsozialen Funke-Mediengruppe am Abend zum Jahrestag der Klimakrise.
Seite 3603
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.