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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3600          

Sau-dick Khan
10.10.19
Seite 829

 

Wenn Halle eine Großstadt wäre, wäre es normal.

 

Besseres
10.10.19
Seite 829

 

spiegel.de vermeldet:
„Reformen für den Nobelpreis. Der Nobelpreis hat ein Frauenproblem. Dieselbe Prozedur wie im letzten Jahr: Bei den Nobelpreisen wurden wieder nur ältere, weiße Männer ausgezeichnet. Erst 2069 wird man erfahren, ob überhaupt Frauen nominiert waren.“

Wie wahr. Vielleicht sollte man zum Trost einen alternativen Nobelpreis gründen nur für Wissenschaftsfrauen. Ich denke da z. B. an die Preiskategorien „Dicke Busen“, „Lange Beine“ und „Sexy im Laborkittel“. Das werden sie doch wohl können. Hier ein attraktives Beispiel, sogar schon aus dem Jahr 1968:
https://cdn.shopify.com/s/files/1/1021/8371/products/YMMA3_114.jpg?v=1524300901

 

Kleines Ferkel
10.10.19
Seite 829

 

Die obere Hälfte der Mussnixe ist sehr schön gezeichnet.
Aber die untere betrachtend denkt man: Was hat man schon davon.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
10.10.19
Seite 829

 

@Watt nu: Kann man für menschengemachte Taubheit im Ohr (wo sonst?) demonstrieren? Bzw. dagegen? Vielleicht sich auf dem Potsdamer Platz anketten? Und wenn die Polizei mit Bolzenschneidern kommt, dann sagen: Wä?

 

P. Groepper
10.10.19
Seite 829

 

Aus dem deutsch-deutschen Wörterbuch, was hört sich besser an?

Damals: Niemand hat die Absicht, .....
Heute: Wir sind Rechtsstaat

 

Was
10.10.19
Seite 829

 

Nicht vergessen, man muss viel Geld in die Hand nehmen, um einen Fuß in die Tür zu bekommen.

 

Watt Nu
10.10.19
Seite 829

 

Ich bin mal eines Morgens wach geworden und war auf einem Ohr taub. Oh Schreck! Dann habe ich versucht, mit einem Wattestäbchen die Taubheit aus dem Ohr rauszupuhlen, was gefühlt zu noch stärkerer Taubheit führte. Was tun? Als Hobbyfotograf hatte ich früher mal den Foto-Sensor mit so einer Art Gummi-Blasebalg (sieht irgendwie pervers aus)vom Staub freigepustet. Und an dieses Ding erinnerte ich mich nun. Ohne allzu große Hoffnung auf gelingen habe ich dann ordentlich Wind gemacht in meinem tauben Ohr und iregdwann machte es "PLOPP" und ich konnte wieder hören. Was war die Ursache der Ertaubung gewesen? Kein abgebrochenes Wattestäbchen, kein Ohrenschmalz, sondern der Rest von der Watte, die um diese wächsernen Ohropax-Stöpsel rumgewickelt sind.

Warum schreibe ich das alles?
Weil ich es kann und darf(der ZZ-Leserbriefservice ist ja immer sehr großzügig).
Und natürlich, weil ich eine Botschaft an die Menschheit habe und weil ich ein Zeichen und Signal setzen will gegen menschengemachte Taubheit im Ohr.
Also liebe ZZ-Freunde: Niemals Ohropax mit Watte ins Ohr stecken!

 

ZZ-Fan
10.10.19
Seite 829

 

Physik-Nobelpreis für die Entdeckung der menschengemachten Erwärmung der dunklen Materie...

Herrlich, ZZ Humor vom feinsten.

 

Steven Cybert
10.10.19
Seite 829

 

Grüne protestieren gegen Ministerpräsident Kretschmann +++ Kretschmann will Tempo 130 auf Autobahnen +++

Der Fraktionschef der Grünen im Parlament Hoppehoppereiter äußerte sich am Mittwoch entsetzt über Kretschmanns Forderung nach Tempo 130 auf den Bundesautobahnen. "Wir tun im Verkehrsausschuss alles, um auf den Autobahnen eine Baustelle nach der anderen zu installieren und zu verhindern, dass mehr Frachtverkehr auf die Schiene kommt und schaffen es damit endlich, das Tempo 80 auf deutschen Autobahnen umzusetzen. Und dann kommt Kretschmann und fällt uns mit seiner Forderung nach Tempo 130 in den Rücken," so Hoppehoppereiter weiter.

Auch Katrin Göring-Goebbels pflichtete ihm bei.

 

U. Gret-Hackenbart
09.10.19
Seite 829

 

@U. Grave-Herkenrath
Die ZZ-Leserschaft ist immer an Informationen über "abscheuliche und perverse Dinge" interessiert. Diese werden in die entsprechenden hashtags der Social Media eingespeist und führen dort aufschreimässig zu heftigen Empörungsorgien.

Übrigens: Heini Maas hat sein Examen für lau bekommen ganz OHNE Gegenleistung. Der Professor wollte dieses schreckliche Würstchen einfach nicht noch ein weiteres Semester ertragen müssen.
Er hat mir dies erzählt, als ich in seinem Album voll von kompromitt(!)ierender Fotos geblättert habe, also sowas von widerlich, abscheulich und pervers, man wird ja ganz neidisch!

 

          Seite 3600          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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