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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1849 


          Seite 360          

@Städteexpreß
30.08.25
Seite 1755

 

Vielleicht in Kürze :
Merz löst Merkel als Altkanzler ab.

 

Nationalhymne
30.08.25
Seite 1755

 

Fragt doch mal BlackRock, die Deutsche Bank oder andere aus dieser Sparte nach Ideen für eine Hymne

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.08.25
Seite 1755

 

+++++ Union will Koalitionspartner entgegenkommen: Löst Esken Merkel als Altkanzlerin ab? +++++

 

Berlin prüft
30.08.25
Seite 1755

 

Maulkorb-und Leinenpflicht für bissige Senegalesen.

 

Reicht Fahrradflickzeug aus
30.08.25
Seite 1755

 

um ein Loch in der Wange zuzupappen? Oder Sekundenklimaklebstoff?

 

Flutschfinger
30.08.25
Seite 1755

 

Der einzige „Experte“, der immer falsch liegt.

 

DIW
30.08.25
Seite 1755

 

Er heißt Flutscher.

 

Bingo!
30.08.25
Seite 1755

 

-Steuerausfallausgleichserhebungen-

Erwirtschaften ist längst passè,
nicht das Prinzip der SPD.
Stattdessen spukt in deren Köpfen,
Fleißige noch mehr zu schröpfen
und ihr Erspartes abzuschöpfen.

Die CDU, sie ist so frei,
sie duldet das und hilft dabei.

 

@ Geilstmöglich
30.08.25
Seite 1755

 

"Gemeinsam für Frieden und Sozialismus!"
"Alles mit dem Volk – alles durch das Volk – alles für das Volk!"
"Arbeite mit, plane mit, regiere mit!"
"Arbeitet, lernt und lebt sozialistisch!"
"Vorwärts zu neuen Erfolgen im sozialistischen Wettbewerb!"
"Unser Gruß den Bruderparteien, den Werktätigen aller sozialistischen Länder!"

 

Ergänzung
30.08.25
Seite 1755

 

Diese beiden linkspsychotischen Kartell-Tippsen haben das besagte Hit Piece verbrochen:

Susanne Amann und Ann-Katrin Müller.

Vivat! Helau!

 

          Seite 360          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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