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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1914 


          Seite 3597          

Nulltarif
27.08.20
Seite 970

 

Schlingensief oder PorBerbn, ich wüßte, wem ich die Fördermittel lieber... nicht gäbe.

 

Verhältnisse
27.08.20
Seite 970

 

"Die Trumps wären eine ganz normale Familie ohne diesen Donald."

Bei uns hieße dieser Donald Kevin und Melina Chantal vielleicht.

 

Dan Koldurn
27.08.20
Seite 970

 

@Landwirt - ganz recht. So ist es auch gemeint.

 

Christ343
27.08.20
Seite 970

 

Der größte Fehler der Aufrüstung ist, dass sie für die AfD ist. Viele andere Rüstungen sind jedoch wichtig. Ausführlich gegoogelt werden die Themen von der Öko-Sophie aus Rosenheim (bitte anrufen).

 

Christ343
27.08.20
Seite 970

 

Ich verstehe überhaupt nicht mehr, was los ist! Christ 343 sagt, man soll nach mir googeln, und Christ 345 XL sagt, man soll mich anrufen! So gehts nicht, liebe Leute!

 

Christ343
27.08.20
Seite 970

 

Der vorgehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.

 

Christ343
27.08.20
Seite 970

 

Es ist ganz wunderbar, dass viele das Demonstrationsverbot in Berlin missachten wollen. Die verdammte Maskenpflicht muss endlich aufgehoben werden. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Zzdaily 25.8.
26.08.20
Seite 970

 

Die konnten ihren Plan nie erfüllen, weil sie ihn ständig übererfüllt haben. (Schlaue Variante von #überholenohneeinzuholen#)

 

Landwirt
26.08.20
Seite 970

 

@Dan Koldurn
"suum cuique" – klingt irgendwie unanständig.

 

Mannomann
26.08.20
Seite 970

 

@Befehl: Noch schlimmer: Ich war vor Jahren in Ischgl und habe dort meine Frau kennengelernt. Gibts da auch Schadensersatz?

Antwort:
Tja, an solchen extremen Orten kann man seinen Partner kennenlernen.

 

          Seite 3597          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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