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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3597          

Sehr kluger Leser
29.05.20
Seite 931

 

Ich seh schon die högl, wie sie unter brüllendem Gelächter und Teletubbigehampel den Tod mehrerer Bundeswehrsoldaten verkündet, die bei einem Terroranschlag ums Leben kamen.
Zum Kotzen.

 

Medaillon
29.05.20
Seite 931

 

Fledermäuse mit Brillen? Was kommt als nächstes, Katzen mit Holzbein oder Merkel, die vom "Deutschen Volk" spricht? Abstrus!

 

Finde den Fehler
29.05.20
Seite 931

 

Röttgen fordert : 33 % der CDU-Wählerinnen müssen
in allen Altersgruppen vollbusig sein.

 

Gespenst
29.05.20
Seite 931

 

@Zusammenfassung
Markus Söder wurde schwindlig vor lauter beifallheischendem Kopfnicken, stramm Richtung links, Richtung <>, die mit beiden Händen die blauen Fahnen der europäischen Solidarität des Multilateralismus schwenkte. Alles wie im Märchen, fast. Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende mit EZB sehe.

 

Zusammenfassung S. 931
29.05.20
Seite 931

 

Die Fledermaus Greta Högl will sich als erste
gegen Joko und Klaas impfen lassen, sagte Bill
Gates beim Fingerfood mit Eurola v.d.Leyen zu Bundespräsident Zeller während einer Verschwörung
gegen Inklusion, Toleranz und Vielfalt.

 

Old white man
28.05.20
Seite 930

 

Mein neuer Rasenmäher sei viel zu laut, monieren meine Nachbarn den kleinen Panzer, mit dem ich unseren Rasen stutze.
Nix da!
Frau UvdLeyen hat für schlappe 900 Millionen Euronen eine Expertenberatergruppe geschickt, die den Mäher begutachtet hat.
Ergebnis: "Alles gut!"

 

Bundesverband der Viren-Historiker
28.05.20
Seite 930

 

Im Verlauf der Aufarbeitung der deutschen Coronalgeschichte hat der Historiker Jürgen Z. die Umbenennung des Chefs des Robert Koch-Instituts gefordert. „Es wäre an der Zeit, sich mit dem coronaren Erbe auseinanderzusetzen, das sich hinter der Person verbirgt. Wenn es die Große Koalition ernst meint mit der Aufarbeitung des coronaren Erbes, zu der sie sich im Koalitionsvertrag verpflichtet hat, dann kann man den in coronalen Diensten reisenden Chef wohl kaum als Vorbild hinstellen“, schrieb der Professor in einem Gastbeitrag für den Spiegel.

 

C. Ovid XIX.
28.05.20
Seite 930

 

Volle Pfosten, volle Spasten –
blöder sind nur Coronasten.

 

Was tun, wenn sich die inneren Stimmen widersprechen?
28.05.20
Seite 930

 

Na ganz einfach. Zeitung lesen, dann weiß man, was man wirklich denkt.

 

Reden
28.05.20
Seite 930

 

zeit.de vermeldet:
„"Um die Indigenen habe ich am meisten Angst". Das Coronavirus erreicht den Regenwald. Für die dort lebenden indigenen Völker könnte das das Ende sein. Denn es fehlt an den einfachsten Hilfsmitteln.“

Wie wärs, die Indios lassen endlich mal den Urwald hinter sich, so wie dies schon vor vielen tausend Jahren die anderen Völker gemacht haben. Wäre doch knorke, wah. Auch wegen der Gesundheit, wah.

Übrigens Dank an Poeta fürs virologische Poem. Habe bittere Tränen geweint über das Schicksal des wackeren Drosten. Was Nicolas Fouquet für Ludwig XIV., ist Drosten für Merkel. Die Geschichte wird den virologischen Pudel freisprechen, die Poesie hat es schon getan.

 

          Seite 3597          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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