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zu Seite 1829 


          Seite 3597          

Schuppe aus dem Auge
14.10.19
Seite 831

 

@Kaffee

Generation Latte macchiato

 

Generation Vulva
14.10.19
Seite 831

 

#Wir_sind_nasser!

 

Granulat
14.10.19
Seite 831

 

Ausgebrannte Fische (ein Bratfisch erinnert sich):

September 2015, Hauptbahnhof München. Ein Schwarm aalglatter Hi-Fische grölt erst Willkommensparolen und wirft dann mit Teddybären nach wehrlosen und deshalb traumatisierten Asyltouristen, sodass die aufs nächstliegende Sozialamt flüchten müssen, wo sie mit lächerlich erniedrigenden Zahlungen ein zweites Mal traumatisiert werden.
Wir brauchen ein neues Stehlen-Feld mit einem Stuhlgangkreis für Erinnerungskultur!

 

Schuppe aus dem Auge
14.10.19
Seite 831

 

Hechel...keuch...Luft...bitte! Bei solcherart Merkeldarsteller*innen denke ich spontan auch an Marianne Sägebrecht, Andy Serkis oder, ganz besonders, Hans-Peter Minetti. Unvergessen dessen strahlende Empfangseuphorie als Hochschulrektor auf der Flugzeug-Gangway für die frisch gebackene Olympia-Siegerin Katharina Witt. Regisseur mit dem wohlwollenden Händchen muss natürlich der Merkel-Rosenkavalier Volker Schlöndorff sein.

 

Kaffee
14.10.19
Seite 831

 

Was ist eigentlich aus der Generation Penis geworden?

Antwort:
Die Generation Alterspenis.

 

Paraderolle
14.10.19
Seite 831

 

Wen spielt eigentlich Angela Merkel ?

 

anamnesis
14.10.19
Seite 831

 

Wenn große Fische kleine essen, ist das eine doppelte Gewinnsituation für beide, weil die kleinen Fische ihre andere Seite zeigen und die großen gegen ihr Aussterben demonstrieren.

 

WunschBert
14.10.19
Seite 831

 

Ich fände Klaus Maria Brandauer als Merkel-Darsteller perfekt. Oder diesen Typen von der Reeperbahn, Olivia Haberland oder wie der heisst.

 

örtlicher Ichthyologe
14.10.19
Seite 831

 

Neues aus der Wissenschaft: Bisher wusste man nur, dass Fische gurgeln können, so wie die Menschen beim Zähneputzen oder wenn sie unter Wasser gedrückt werden von ihrem Mörder. Der neu entdeckte Merkelfisch kann aber noch viel mehr, nämlich schwurbeln in allen Lebenslagen. So findet die örtliche Wissenschaft jeden Tag etwas Spannendes zum Sich-Wundern. Wenn das dann bei Servus TV oder Harald Lesch gebracht wird, weiß es jeder (oder bei ZZ natürlich).
Wenn dann bei "Wer weiß denn sowas fragen" in der Rubrik Unter Wasser gefragt wird:
Was zeichnet den Merkelfisch aus?
a) die Raute
b) die Blazer
c) das Schwurbeln
würde Elton sofort sagen "Das ist doch viel zu leicht". Und Bernhard würde nur mit den Augen rollen und sagen: "Die nächste Frage bitte."

ich hoffe, das war jetzt hilfreich.

 

Gretas 12. Jünger
14.10.19
Seite 831

 

Mich hat auch sehr beeindruckt als ich im Fernsehen gesehen habe wie überzeugend Joaquin Phoenix diese schleimige unglaublich hässliche Alien-Königin gespielt haben muss - aber am Ende war es doch nur ein Nachrichtenbeitrag über Renate Künast.

 

          Seite 3597          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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