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zu Seite 1914 


          Seite 3596          

Ich habe
27.08.20
Seite 970

 

die Kanzlerin immer noch nicht verstanden. Weil, wenn sie vom Ende her denkt, müsste sie ja sofort zurücktreten.

 

NBA gegen Rassismus
27.08.20
Seite 970

 

Schwarze privilegiert/überrepräsentiert.

 

Killerviren-Blues
27.08.20
Seite 970

 

@Geld - erfreulich, dass Spiegel-Chefsoziologe Prof. Dr. Krummsglied den Kern des bösartigen Coronaviren-Verhaltens so klar herausgearbeitet hat.

Ergänzen möchte ich noch, dass diese von Geburt an harmlose, lebensfrohe Wesen sind. Erst wenn sie ohnmächtig einer rechtspopulistischen Nazi-Gesellschaft gegenüberstehen, entwickeln sie sich zu den gefürchteten Killerviren, welche heute unseren Planeten in Atem halten und täglich Millionen von Menschen dahinraffen.

Ausführlich behandelt wird das Thema gegen nicht wenig Entgeld von der Öko-Sophie aus Googleheim
(bitte theosophieren).

 

Geld
27.08.20
Seite 970

 

News aus der Welt der Viren
Spiegel-Chefsoziologe Prof. Dr. Krummsglied: „Alle Coronaviren hatten eine schwere Kindheit, daher ihre Aggressivität. Das Problem ist, das sie sich nicht mit ihren Eltern aussprechen können, da sie keine haben, sondern sich selber in gekaperten Fremdzellen reproduzieren. Also instabile Familienverhältnisse mit allen negativen Folgen für den weiteren Lebensweg.“

 

Latein ist ein Füllhorn
27.08.20
Seite 970

 

Errare espedetum est.

 

Dümmerer Leser
27.08.20
Seite 970

 

Q Besserwisser: Fast richtig. Ganz richtig ist:
Jedem seine Sau quiekt. (mit Dativ, wie im Original)

 

Besserwisser
27.08.20
Seite 970

 

Suum cuique - die Sau quiekt. Oder?

 

Öko-Sophie aus Rosenheim
27.08.20
Seite 970

 

Zefix, jetzt hört's doch mit dem Quatsch auf!
Gott ist tot, und Christ343 ist ein Konstrukt!

 

Nietzsche
27.08.20
Seite 970

 

Gott trägt keine Maske.

 

Christ343
27.08.20
Seite 970

 

Die Maskenpflicht ist gottgegeben durch seine Prophetin, die Kanzlerin. Wir dürfen nicht daran zweifeln. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

          Seite 3596          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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