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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 3595          

Herr Ganz.Schlauer
31.05.20
Seite 931

 

Zur Vorbeugung und Sicherheit wäre es doch bestimmt hier auf der Lesebriefseite technisch machbar ,wenn mir durch ein Zeichen sichtbar gemacht wird ,falls einer der Damen und Herren Leserbriefschreiber Covid 19 hat.

 

Poeta nocturnus
31.05.20
Seite 931

 

Die Corona-Typen, Stand Pfingsten 2020.

Hast du heute noch die Hose
voll aufgrund der Virenlage,
hast du eine P f i n g s t n e u r o s e
und verdienst den Titel "Plage".

Hast du aber kühn gemeutert
und Herrn Drosten angezählet,
dann, mein Freund, bist du geläutert,
sprich: im Virenbad gestählet.

 

Gedichte
31.05.20
Seite 931

 

faz.de vermeldet:
„Die Gewalt in Amerika eskaliert. (…) Nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd werden immer mehr Städte zum Schauplatz von Protesten, Vandalismus und Plünderungen. Demonstranten griffen unter anderem das Hauptquartier des Senders CNN an“

Je nun, das zerdepperte CNN tut mir leid. Rechte Multikultileugner verfälschen jetzt natürlich die Lage, indem sie behaupten, so wie die selbsternannten Mohammedanerfreunde zur ersten Beute der Mohammedaner würden, so würden die selbsternannten Negerfreunde zur ersten Beute der Neger. Tagtägliche eifrige Kollaboration ändere daran nichts, im Gegenteil. Diese Form der kollaborierenden Existenzbeendigung wäre nichts weiter als Sophia-Löschisierung, so die rechten Multikultileugner.
Gewiss, hochabscheulich, diese Dunkelpropaganda, denn sie ist Öl auf die Wellen der rechten Mühlenteiche. In dieser schwierigen Situation, angeheizt wie üblich vom Quasimodofaschisten Trump, erwarte ich nun mahnende Worte unseres Herrn Bundespräsidenten.

 

Pfingstrose
31.05.20
Seite 931

 

Katholische Bischöfe gehen in ihren Pfingstpredigten mit den Grünen hart ins Gericht.

SWR: "Katholische Bischöfe predigen gegen Verschwörungstheorien und Corona-Demos - Der katholische Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat Kirche und Gesellschaft davor gewarnt, stets das Negative zu suchen. "Kaum beginnen wir, über Lockerungen und Entlastungen nachzudenken, werden gleich Verschwörungstheorien befördert und erwogen, die manche wieder neu in Angst und Schrecken versetzen", sagte Burger laut einer Mitteilung der Diözese am Sonntag in einem Pfingstgottesdienst in Freiburg."

Damit wandte er sich offensichtlich auch gegen eine enge Gesinnungsgenossin der Religionsbeamten, Frau Renate Künast.

Sie sagte: "Der Grund für die Pandemie ist die falsche Art und Weise, wie wir unsere Nahrungsmittel produzieren, Landwirtschaft betreiben und mit der Umwelt umgehen." Laut Künast sei jetzt die Zeit, diese Erkenntnisse zu nehmen und eine Ernährungswende einzuläuten."

Droht eine Spaltung des Lagers der Guten?

 

Rohkost-Greta
31.05.20
Seite 931

 

Wie könnt Ihr es garen ?

 

Euronen
31.05.20
Seite 931

 

Ursula von der Ausleihen.

 

Ist Dir schlecht ?
31.05.20
Seite 931

 

Nimm Antigret Aktivkohle-Seelentrost, jetzt auch
mit Dattelgeschmack.

 

Der eilige Geist
31.05.20
Seite 931

 

Das Wort zum Pfingstfest:
Eher geht ein Reicher durchs Nadelöhr, als dass ein evangelischer Pfaffe noch in den Himmel käme.

 

Coming out
31.05.20
Seite 931

 

Am Hochfest kommt der Geist auch über die bis dato Ungläubigen. Leser der ZZ mussten nicht so lang warten, denn der sehr verehrte Chefredakteur hatte die Feder schon immer auf die Wunde gelegt.

https://www.tagesspiegel.de/politik/heiko-maas-mann-ohne-idee-das-schmerzliche-fehlen-von-wille-und-mut/25874198.html

 

Sparsam in Brüssel
31.05.20
Seite 931

 

Die Ursel gibt nur €75? Wieviel kommen aus ihrer eigenen Tasche?

 

          Seite 3595          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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