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Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt zu einem Online-Event:
"In dem Online-Workshop zeigt uns die Journalistin Charleen Florijn (Handelsblatt und WDR Doku) ihre Tipps und Tricks im Umgang mit Falschmeldungen im Netz und erklärt uns, wie wir Fake News erkennen können."
Nehmen Sie teil, hier spricht eine Expertin vom WDR.
Wieso „eng wird“? Der rassistische islamophobe Hetzer Sarrazin ist platt. Nicht eingeengt, sondern platt! Jedenfalls schon mal parteibuchmäßig gesehen. Das bestätigt auch beil- und klingenscharf der unter Genossen einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzende Generalsekretär Lars Klingbeil: „Das Kapitel Thilo Sarrazin ist für uns beendet (…) Er wird künftig seine rassistischen, seine antimuslimischen Thesen nicht mehr unter dem Deckmantel einer SPD-Mitgliedschaft verbreiten können.“
Ist die dreckige öffentliche Hasspropaganda gegen die Deutschen in ihrer Dreckigkeit eigentlich noch zu überbieten?
Ich glaube nicht.
Aber das habe ich auch schon letztes Jahr geglaubt.
Wer ist morgen noch in Berlin, um für Grundrechte und gegen Stalinismus zu demonstrieren?
Es war sozial ungerecht, dass nur ich von meinem Eigentum abgegeben habe und meine Kameraden nichts abgeben mussten. Außerdem hätte der Bettler ohnehin ein Anspruch auf Vollversorgung gehabt.
Eigentlich wollte ich, dass meine Legende als ein Negativ-Beispiel für soziale Ungerechtigkeit kanonisiert wird, dass die Menschen dazu inspiriert eine kommunistische Revolution zu initiieren.
Heißt "Kadavergehorsam", dass die Parteisoldaten der cdu einem Kadaver gehorchen?
Ach, liebe Freunde, lassen uns mit den Köpfen nicken. Solange wir sie noch haben.
Dass die SPD sofort beim Erscheinen seines neuen Buches eine Ausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin gestartet hat, das glaube ich sofort. Schlimmer ist aber, dass die CDU auch sofort ein Ausschlussverfahren gegen Sarrazin gestartet hat und dann gemerkt hat, dass er gar nicht in der Partei ist. Das ist sozusagen Schutzhaft auf Vorrat, nur weil die Kanzlerin das Buch als "unverzeihlich" dekretiert hatte. Sozusagen Kadavergehorsam.
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.