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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3593          

Ayerman Mattsack
17.10.19
Seite 832

 

Wir Moslems sind doch die am meisten Verfolgten! Deshalb fordern wir:
1.
2.
...
30.
und noch viel mehr...

 

Dieter D. D. Müller
17.10.19
Seite 832

 

@Nase vergrößern: Jetzt ist es aber so, dass auch die Türken und die Araber oft ganz schön massive Zinken haben. Also ausgerechnet die Leute, die in der Wiege zu wenig Platz hatten, weil ihnen der Antisemitismus danebengelegt wurde, d.h. die sind erstens traumatisiert, und zweitens fragt sich, ob die Nasenvergrößerungs-Nummer nicht zwangsläufig in die Hose geht, wenn man dadurch wahlweise (!) semitisch oder antisemitisch aussieht.

Ich meine: Nicht gut genug durchdacht!

 

@Besserwisser
16.10.19
Seite 832

 

Das haben wir doch schon !

 

Besserwisser
16.10.19
Seite 832

 

Oder doch lieber Kröver Nacktarsch?

 

Finde den Fehler
16.10.19
Seite 832

 

Blitzumfrage zeigt : CDU-Basis wünscht sich mehrheitlich Oppenheimer Krötenbrunnen als
Kanzlerkandidaten.

 

aufmerksamer Leser
16.10.19
Seite 832

 

Zeitumstellung an diesem Wochenende. das hätte ich fast verpasst!
In den gesamten Mainstreammedien ist die Umstellung arst eine eine Woche später geplant. Die verarschen uns doch. Lügenpresse!
Das sagt ja wohl alles.

 

P. Groepper
16.10.19
Seite 832

 

Eine klassische (bösartige?) Verdrehung der Tatsachen. Wann hört sowas endlich auf? Denn: Nicht die Zahnpasta, nein, die Vagina ist ein soziales Konstrukt.

 

Leser1
16.10.19
Seite 832

 

Zum Video des Tages: "Zahnpasta auch dann in Vagina nachweisbar, wenn man sich vorher die Zähne geputzt hat." Aber die Frage ist doch: Was nutzt es denn, sich vorher die Zähne zu putzen?

 

Dörfler
16.10.19
Seite 831

 

Aber nicht nur im gesellschaftspolitischen Sinne, auch auf emotionaler Ebene war den Azteken der Status der Opfer immer eine Herzensangelegenheit.

 

Altbundesrepublikaner
16.10.19
Seite 831

 

Tagesschauder-Response:
"Hat es in der alten Bundesrepublik überhaupt Ausländerfeindlichkeit gegeben?"
Gangsterrap gab es noch nicht, aber Gangs, die Deutsche verprügelt haben, ja.

 

          Seite 3593          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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