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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 3593          

Gips
01.06.20
Seite 932

 

n-tv.de vermeldet:
„Bouffier-Interview zum Todestag. Bouffier beklagt eine Verrohung der Sitten und der demokratischen Kultur, im Internet wie im realen Leben. (…) Das Internet habe sich zu einem Tummelpatz für Hass und Gewalt entwickelt. "Dagegen müssen wir antreten mit allem, was wir können."“

Ich erkenne eine tiefe Unzufriedenheit. Das muss nicht sein. Daher: Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

 

<>
01.06.20
Seite 932

 

Als nächstes nach dem Corona-Quatsch üben wir 8 Wochen Stromausfall mit diesem blöden steuerzahlenden Nazivolk.
Da mögen sich die Expertinnen und Expertisinnen schon mal warmlaufen.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A. M.

 

A 2
01.06.20
Seite 932

 

Tjaa, 88 Stunden! An mir kann sich der BER aber mal ein Beispiel nehmen.

 

Dieter D. D. Müller
01.06.20
Seite 932

 

@Grobkorn: Also ich fand schon den Ausdruck "der örtliche Impressionist" so saukomisch, dass ich erledigt war. Welch entzückende Vorstellung, dass es in jedem Dorf so einen gibt! Und was werden dann erst die ganzen örtlichen Kubisten zustande bringen, zu schweigen von den ... usw.! Herrlich. Eine einzige örtliche Schmiererei. Hoffen wir, dass die Kunstgeschichte mit ruhig festem Schritt daran vorbeigeht, sonst wird's zu kompliziert.

 

Grobkorn
01.06.20
Seite 932

 

Freilustmalerei

Ja,auch in mir kommt Wermuth auf: Was war das doch jedesmal für ein idyllisches Bild,wenn der Freilust- Impressionist mit dickem Pinsel seinem Modell den Stempel aufdrückte und dabei Bock hatte!

Weshalb ihm der jetzt vergangen ist? Womöglich lag Claudi R. im grünen Gras.

 

Meldung an Oberkommando
01.06.20
Seite 932

 

Auch die Schulz-Draisine ist unterwegs zum Weißen
Haus, fuhr aber bei Geilenkirchen in ein Gemüsebeet
und befindet sich im Gefecht mit aufgebrachten
Kleingärtnern. Erbitten weitere Anweisungen.

 

Wir Schaffender
01.06.20
Seite 932

 

@ Oberkommando
Merkel hat Zustimmung angedeutet und ha n d e l t:
Nachwuchs und Nachschub liegen in ihrer bewährten Manier.
Söder sollte im Planungsstab KFZ Versorgung vor und hinter den umkämpften weiß blauen Linien seine Pflichten gegenüber dem Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie wahrnehmen, selbst wenn er sich einen Schreibtisch mit Scheuer, Dobrint und wem auch sonst noch teilen müßte.

 

Toni Hofreiter
01.06.20
Seite 932

 

Korrektur: Es muss natürlich "... der Antifaschistenden ..." heißen.

 

Regierungssprecher Claus Klebt
01.06.20
Seite 932

 

Grüne fordern Einsatz der Bundeswehr in Minneapolis und Washington +++ "Wir müssen die Entrechteten der Antifa in den USA mit Schutztruppen gegen Trump unterstützen", so der NATO-Botschafter der Grünen Anton Hofreiter zur ZZ-Atlantic am Abend.

 

Oberkommando der Antifa
01.06.20
Seite 932

 

WeLT: "US-Präsident will Antifa als Terrororganisation einstufen"

Grüne zutiefst besorgt +++ "Das geht zu weit", sagte Annalena Bockbier zu Jürgen Trittin, "Trump will den militärischen Arm der Friedensbewegung vernichten und unsere Partei auf diese Art und Weise entmannen. Aber das lassen wir uns nicht gefallen. Wir haben Trump den Krieg erklärt. Antifa-Generalstabschef Georg Restle und der Chef der Artillerie Claus Kleber haben bereits die Tretboot-Marine um Greta Thunberg alarmiert", so die sympathische und unumstrittene Grüne weiter. "Um 5.45 Uhr wird zurückgeschossen", ergänzte der Führer der freien Welt Trittin. Frau Merkel hat bereits Zustimmung angedeutet, Heiko Maas bereits den Sicherheitsbunker bezogen.

 

          Seite 3593          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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