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zu Seite 1829 


          Seite 3592          

Selbst
18.10.19
Seite 832

 

spiegel.de vermeldet:
„Deutsches Nationalgericht: Donnerstag muss Dönerstag werden. Der Döner ist längst mehr als ein Imbiss - er ist ein demokratischer Lackmustest. Wer ihn isst, ohne sich dafür zu schämen oder um sich zu ballern, steht zum Einwanderungsland Deutschland.“

Ich verstehe zwar nicht so recht, was der Text oben sagen will, aber das liegt an mir. Was nun den Döner betrifft, so scheint mir, je mehr Dönerschuppen in einer Straße, desto heruntergekommener ist sie. Aber da ich in solchen Straßen nicht wohnen muss, schäme ich mich deswegen nicht und ballere deswegen auch nicht um mich, außer im Geiste, aber selbst dann nur mit einer Erbsenpistole. Ich halte das für vorbildlich.

 

A.Schmidt-Ohren
18.10.19
Seite 832

 

Das Beste wird sein, sein gefährliches Gesicht unter einer Burka oder einer linken Sturmhaube zu verstecken, um flinken Winkeladvokaten keine Gelegenheit zu geben, eine Abmahnung zu schreiben.

 

Weil das Gesellschaftsexperiment
17.10.19
Seite 832

 

für viele Sozialarbeiter einen Weg aus der Arbeitslosigkeit darstellt, wird in Mannheim mal wieder ordentlich gefeiert. Dass es inzwischen wieder einige Globalisierungsverlierer erwischt hat, macht nichts, dafür sind um so mehr Neubürger hinzugekommen.
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-multikulti-zwischen-hafen-und-city-_arid,1537635.html

 

Schuppe aus dem Auge
17.10.19
Seite 832

 

@Augenblick

...Sie wollen Ihren Partner ändern?...wie erreicht man das?...

Genau DAS ist das Problem mit diesem Weibsvolk. Die sagen immer: "Du musst dich ändern...du musst dich ändern...du musst dich ändern." Die sagen NIEMALS: "Ich will/werde mich ändern". Das ist bei denen pathologisch.

Warum bloß, um Gottes Willen, wollen die überhaupt ändern, in was sie sich angeblich sooo verliebt haben?! Da blühen die Neurosen auf. Muss sowas wie Waschzwang sein...

 

Schuppe aus dem Auge
17.10.19
Seite 832

 

@Formen

...Oder volkstümlicher, „Das Künast“...

Ich würde da als Titel schlicht und einfach "Renate" vorschlagen.

 

Formen
17.10.19
Seite 832

 

Wann endlich gibt es eine ZZ-Ausgabe nur für trans, inter und queere Menschen? Und ihre üblichen Interessen. Und eine ZZ-Ausgabe mit dem Schwerpunkt queerinklusive Feministinnen wäre auch mal vonnöten. Könnte z. B. „ZZ-Shorthairlesbe-Weekly“ heißen, wäre doch ein inklusiver Name. Oder volkstümlicher, „Das Künast“. Sind aber nur unverbindliche Beispiele.

 

Anweisung von höchster Stelle
17.10.19
Seite 832

 

ACHTUNG ACHTUNG! Ab sofort die schwedische Aspergernudel NICHT mehr 'schwedische Aspergernudel' o.ä. nennen! Wie von der rächtspopelistischen braunen Presse verschwiegen, bekam die frühere schwedische Aspergernudel letzte Woche von der Universität Mons die Ehrendoktorwürde verliehen (deutschlandfunknova.de/beitrag/ehrendoktorin-greta-thunberg-uni-mons-verleiht-ihr-den-dr-h-c-titel).

Alle Blogger sind aufgefordert, ab sofort nur noch von 'unserem lieben Fräulein Dr. h.c. Greta Thunberg' zu sprechen. Zuwiderhandlungen werden mit KZ-Aufenthalt nicht unter 40 Jahren geahndet.

Bitte ändern sie auch alle entsprechenden Aufkleber bei ihren Diesel-SUVs. Es darf dann nicht mehr heißen 'Fuck you Greta' sondern nur noch 'Fuck you unserem lieben Fräulein Dr. h.c. Greta Thunberg'!

Die Geschäftsleitung

 

Granulat
17.10.19
Seite 832

 

Jugendstudie

Schwerpunktthema der Studie war in diesem Jahr "Freie Liebe an Freien Tankstellen". Besonders das Reinstecken des Zapfhahns muss entkriminalisiert werden, war eine der Forderungen von Luisa Neubauer, K.O.-Autorin der Studie.

 

Nase vergrößern
17.10.19
Seite 832

 

Da muss im Zitat des geschätzten Herrn Buntepräsidenten Frank-Walter St. wohl ein Übertragungsfehler passiert sein!

Denn was dort wiedergegeben wird, sind inhaltsleere, dümmlich-schwachsinnige Verblödheitsfloskeln, also kann es unmöglich von Herrn Frank-Walter St. so gesagt worden sein.
Bitte korrigieren!

Antwort:
Er hat ja noch mehr gesagt.

 

Augenblick
17.10.19
Seite 832

 

welt.de vermeldet:
„Wie kann man die Beziehungszufriedenheit im Alltag verbessern? Sie wollen Ihren Partner ändern? Dann lieben Sie ihn! Man will, dass der Partner sich ändert – wie erreicht man das? Ist es überhaupt sinnvoll? Paar- und Sexualtherapeutin Nele Sehrt schlägt vor, in diesem Fall mal in Ruhe über den Abwasch nachzudenken.“

Das ist das Impeachment.

 

          Seite 3592          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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