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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3591          

Blobber
19.10.19
Seite 833

 

@Verona: blob nicht blup.
Du warst mal ein richtig süßes Spatzerl, das muss man Dir lassen...

 

Verona
19.10.19
Seite 833

 

Sag ich doch:

https://www.youtube.com/watch?v=-h8oFotNy_E

 

A.Schmidt-Ohren
19.10.19
Seite 833

 

Lieber ein Ei als zwei, hintersinniert Stokowskis Margarethe und alle Radikalfemanzen applaudieren heftigst!
SO muß es sein.

 

Handgranatenverleih
19.10.19
Seite 833

 

Der Cartoon von heute triffts mal wieder in seiner paßgenauen Ekligkeit - wenn ich auf die Straße gehe, tränen mir stets die Augen, wenn ich die Kinder in denselben verschlufften Klamotten sehe wie deren versiffte Eltern.
Was für eine Kindheit, niemals schöne Kleidung am Leib; stets Eltern vor Augen, die tätowiert, gepierct und dummquakend daherkommen; ob man sie bei diesen Eltern aufwachsen ließe oder in einem gut geheizten Schweinestall, dürfte sich vom Ergebnis her gleichbleiben.

 

Wasser
18.10.19
Seite 833

 

Ich wäre so gern ein Systemneger.

 

O. w. m.
18.10.19
Seite 833

 

Stimmt. Gehüpft bin ich auch nicht.

 

Blob setzt Maßstäbe
18.10.19
Seite 833

 

Alles verändert sich ganz schnell : SPD-Diversity-Management fordert jetzt 720 SPD-Vorsitzende.
Anders können wir Gleichheit nicht herstellen,
sagte Gesinende vor SPD-Blobbern.

Antwort:
Das ist damit erledigt,dass ein Blob-Paar SPD-Vorsitzende wird.

 

Old white man
18.10.19
Seite 832

 

Hab noch nie einen Döner gegessen und hab auch fürderhin nicht die Absicht.
Bin ich jetzt Nazi?

Antwort:
Was heißt hier jetzt.

 

Erst kommt
18.10.19
Seite 832

 

der Döner, dann der Gemüsemann, dann vermehrt Kopftücher, Frisöre, Shishabar, Reisebüro... Großmoschee.

 

Dicktator
18.10.19
Seite 832

 

Ziemlich angebräuntes Bild das, von Herbert "Diktaphon".

 

          Seite 3591          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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