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Na ihr Nazis, habt ihr auch den eleganten und bescheidnenen goldenen Sarg bei der Trauerfeier für George Floyd gesehen? Kaum zu glauben, dass der Typ ein drogensüchtiger Intensivstraftäter aus dem Ghetto war.
Gestern auf spiegel.de endlos viele Berichte und Reportagen über irgendeine Straftat von Polizisten an einem Schwarzen in den USA plus über Demonstrationen in den USA, alles Dinge, die hierzulande absolut irrelevant sind. Dann als (wenn ich richtig gezählt habe) 23. Meldung von oben ein Bericht über den Kinder-Missbrauchsring in Münster. Interessante Nachrichten-Prioritäten, aber man muss zugeben, nach allem, was man weiß, waren unter den vergewaltigten Kindern keine schwarzen Kinder, auch keine Mohammedaner. Das hätte die Meldung natürlich nach oben geschoben, mit saftigen Schlagzeilen („Nazi-Kinderschänderring aufgeflogen“ usw.) und angereichert mit mancherlei engagierten Reportagen. Aber so lag einfach kein Grund vor. Das ist nur allzu verständlich.
"Auf die Knie", so lautet das neue Motto der Fridays For Future Bewegung, wie Louisa Neubauer kürzlich Medienvertretenden ankündigte. "Wir haben die Mottobildung etwas verschlafen und sind froh, dass es in Amerika Rassismus gibt, dem wir diese große Geste verdanken. Daher fordern wir alle auf: Knien wir vor dem Weltklima und bitten es um Verzeihung für die Bedrohung, die wir ihm angetan haben", so Neubauer weiter.
Am Samstag wieder von Rasismus überwältigt +++ Örtlicher Typende verzweifelt im Kampf gegen braune Moosflecken auf seinem Rasen +++ "Einen anständigen Grünen Rasen hinzubekommen, ist wirklich eine große Kunst, die einen auf Hochtrab hält", so der Typende. "Ich habe meinen Rasenmäher bemüht, vertikutiert und anschließend gedüngt wie verrückt, jetzt grünt er wieder, der Rasen. Regelmäßig samstags werde ich von diesem Rasismus übermannt und muss alle Register zur Rasenpflege ziehen", sagte er im Gespräch mit der Rasismus-Beauftragten der Grünen Landesregierung von Sachsen.
Enttäuschung bei Annalena Baerbock +++ Ersatz schnell gefunden
Frustriert musste die sympathische Grünen-Vorsitzende wieder abziehen. Sie war, motiviert durch die übermenschliche Kniefall-Geste vor Regenwaldbäumen von Bundespräsident Walter in den Palmengarten gekommen, um als Geste der Wiedergutmachung bei den sympathischen Regenwaldgiganten die Fußwaschung vorzunehmen. "Wir dürfen diese wichtigen Gesten nicht dem politischen Gegner unserer Mutterpartei überlassen, sondern müssen selbst und unumstritten in den Kampf ziehen", sagte sie der Regenwaldpresse. Die Enttäuschung war allerdings groß, als ihr klar wurde, dass Regenwaldbäume gar keine Füße haben, die frau waschen könnte. Zufällig anwesende Reportende boten ihre unumstrittenen Extremitäten der sympathischen Grünen-Chefin zur Waschung an, so dass daraus doch noch ein Bild mit Charakter wurde. So geht sympathisch und modern!
Ohne den Rassismus wären die Schwarzen in den USA viel erfolgreicher als die Weißen. Sie wären besser gebildet als die Weißen, intelligenter, wohlhabender, drogenfreier, gesetzestreuer. Sie hätten außerdem bessere Familien und bessere Jobs als die Weißen. Das muss klar sein, denn es kann nicht anders sein. In Afrika ist es ja auch so, oder vielmehr wäre es so, aber der Alt- und Neokolonialismus der Faschoweißbrote verhindert dies.
Renate Künast – und mit ihr noch mehrere Grüne – sind begeistert von Frank-Walter. In Analogie zu dem Niederknien vor Schwarzen (damit ist NICHT die politische Gesinnung gemeint, sondern die antirassistische Anerkennung der nicht vorhandenen Rasse) sollten Heterosexuelle vor Schwulen und Lesben niederknien – Erweiterung auf andere Opfergruppen jederzeit denkbar. Ein bißchen widerborstig zeigen sich bisher Araber, wegen des Sklavenhandels ihrer Vorfahren vor Schwarzen (wiederum die nicht vorhandene Rasse gemeint) niederzuknien.
Aber etwas anderes enthusiasmiert Renate Künast. Alle Fleischesser sollten vor Kühen, Schafen, Hühnern, Puten und Schweinen niederknien. Falls die Ordnungsämter eine derartige Großviehveranstaltung nicht ohne weiteres genehmigen wollen, kann ersatzweise und im Notfall (aber wirklich nur dann!) auf Tierskulpturen ausgewichen werden.
Nicht bedacht hat Künast den Protest der Mohammedaner, die nicht vor Schweinen niederknien wollen. „Es wird niemand gezwungen, bei unseren Demonstrationen mitzumachen“, beschwichtigte R. Künast gewohnt kultursensibel die Sprecher der autonomen Sonderzone Neukölln, da deren Schützlinge nach ihrer Auffassung sowieso nicht in das Täterprofil passen.
Fridays for Future völlig verärgert +++ "Nach Corona klaut uns jetzt auch noch das Thema Rassismus die letzten Demo-Teilnehmer weg", so die sympathische Aktivistin Jule zur ZZ-ClimateRacissm. In Hamburg kamen Anfang Juni nur noch 200 Teilnehmende zur FfF Demo, aber 15.000 zur Antirassismus-Demo.
"Der Klimarassismus ist das neue drängende Problem. Die Kipppunkte im Klima können sich in gefährlicher Weise auf die Kipppunkt des Rassismus übertragen", so John Klinglhuber zu seinen Kollegen am PIK am Vortag. Die Forderung nach mehr schwarzen Klimaprofessoren am PIK lehnte er allerdings ab.
Ökobundesverband der Volvofahrer 07.06.20
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Grüne fordern Umbenennung der Automarke Volvo in "Wolfo". Die Grünen-Vorsitzende Annalena-Angela Baerbock-Merkel sagte der ZZ-Ein Herz für Tiere: "In Zeiten der allgegenwärtigen Rückkehr des Wolfes müssen wir alles tun, ihn im Bewusstsein der Ökowerktätigen und der Ökointelligentia zu verankern. Die Automarke unserer schwedischen Genossinnen und Genossen, also aller Geniessenden, steht genau dafür, für Stärke, Schläue, Härte wie Kruppstahl, Zähigkeit wie Leder und Umweltfreundlichkeit. Auch für diese Werte stehen die Grünen und der Wolf in unseren heimatlichen Eichenwäldern." Deutschlands grünster Oberförster Peter Wohlleben bestätigte das in seinem neuen Buch "Das geheime Leben der Wölfe - Wie Wölfe die Umwelt gegen den Raubtierkapitalismus verteidigen".
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17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.