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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 3586          

Aber Kevin !
09.06.20
Seite 935

 

Mit so einer Aufschrift auf der Mütze krigen sie hierzulande schnell einen auf die selbe.

 

Kevin muß mal
09.06.20
Seite 935

 

Nur, daß man hier mit "black loves Mutti" auf der Mütze weiter kommt.

 

's gibt keine Rassen
08.06.20
Seite 935

 

Ja im Görli, da matters black lives schon.
Aber sowas von.

 

Minute
08.06.20
Seite 935

 

Ich trage jetzt immer ein Basecap mit der Aufschrift „Black Lives Matter“. Als Zeichen gegen Rassismus. Außerdem spekuliere ich auf einen Solidaritäts-Rabatt im hiesigen Stadtpark, bei meinen Einkäufen bei den dortigen Drogennegern.

 

OttoOtto
08.06.20
Seite 935

 

Wenn der Donald die Truppen gegen die eigenen Leute einsetzen will, sollte sie der Heiko, der gute Junge, nicht ausweisen!
Hat er eigentlich bedacht, was er (der gute Junge) damit auslösen könnte? Corona wäre ein Fliegenschiss dagegen.
Heiko, noch mal nachrechnen alles und vorher Mutti fragen, wenn du so etwas tust. Nein aber auch.

 

O. w. m.
08.06.20
Seite 935

 

Aber ja, werter 3DMüller. Ich lese regelmäßig die ZZ-Leserbriefe, um mich fortzubilden.
Und um etwas zum Lachen zu haben zwischen zwei ZZ-Seiten von Herrn Zeller.

 

Dieter D. D. Müller
08.06.20
Seite 935

 

Die Kommentare zu #Heikomaas verraten sehr viel Bildung und Witz. Wer weiß denn heute noch was über die Ardennenoffensive und die Erbauung des Kölner Doms, wohlgemerkt mit exakter Jahreszahl. Aber am primasten fand ich den:

"Bitte keine Spitzen gegen Ribbentrop, wenn man selbst nur Maas im Gepäck hat!"

Das ist erstens vollkommen richtig, und zweitens setzt es wieder jede Menge Bildung voraus, ganz abgesehen vom Witz. Stimmt's, @Old white man? :-)

 

Der eilige Geist
08.06.20
Seite 935

 

@JungeJunge:
Derdaoben lässt völlig ungereimt mitteilen, dass er nicht bereit ist, die <> zu schützen.
Für die sei Indreiteufelsnamen ausschließlich der Schweflige mit dem Pferdefuß und dem Dreizack zuständig.

 

Junge
08.06.20
Seite 935

 

faz.de vermeldet:
"Bei Razzien gegen die sogenannte Reichsbürgerszene in Hessen und Baden-Württemberg haben die Behörden hunderte Messer und Äxte beschlagnahmt. Auch Pfeil und Bogen, Macheten, Zwillen mit Stahlkugeln, Kurzwaffen, Schusswaffenmunition und eine Armbrust mit Zielfernrohr seien am Mittwoch in 25 Wohnungen von insgesamt 34 Beschuldigten gefunden worden, teilten die Staatsanwaltschaften in Stuttgart und Karlsruhe sowie das baden-württembergische Landeskriminalamt am Abend mit. (…) Außerdem sollen (die Verdächtigen) massenhaft Faxnachrichten mit staatsleugnerischen Inhalten an verschiedene Behörden versandt haben."

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Reichsbürger vor dem Bundeskanzleramt auftauchen, bekleidet mit kugelsicheren Westen aus Faxpapier mit staatsleugnerischen Inhalten, schwer bewaffnet mit Flitzebögen, Zwillen, einer einzelnen Armbrust und Messern (nur Reichsbürger und Hausfrauen haben Messer). Um dann dort alle treuen Staatsdiener mit eben erwähnten Waffen zu massakrieren. Gott bewahre uns. Gott schütze Angela Merkel!

 

@Old white man
08.06.20
Seite 935

 

Bitte keine Spitzen gegen Ribbentrop, wenn man selbst nur Maas im Gepäck hat!

 

          Seite 3586          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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