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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3585          

Claus Klebt
10.06.20
Seite 936

 

Grüne fordern die Räumung der USA und die Rückgabe von Nordamerika an die Ureinwohner +++ "Dieser Schritt ist mehr als überfällig. Die Schwarzen sollen ihre angestammte Heimat wieder zurückerhalten", sagte die Rundfunkbeamtin Anja Reschke (Grüne) im Staatssender ARD. "Das Problem wird sein: Wohin mit Trump?", analysierte sie weiter. Frau Merkel hat bereits Unterstützung angekündigt, der Wüstenfuchs Robert Habeck lässt schon einmal die Panzer warmlaufen.

 

.
10.06.20
Seite 936

 

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

 

Anno damals
10.06.20
Seite 936

 

Die Lächtergerechtigkeit, ein Bonmot gut wie früher "mein kleines Lesterschwein", also Schwesterlein.
Danke Grobkorn, danke ZellerZeitung

 

Grobkorn
10.06.20
Seite 936

 

Nur der Geschlächtergerechtigkeit wegen:
Anja Reschkes männliches Pendant hat bei den Öffentlich Rechtlichen eine Dauerstelle und heißt Kai Anung.

 

Theo-Dor Wilhelm Adorneau
10.06.20
Seite 936

 

Noch neuerer Studiengang an der Universität Kassel: Beauftragtenwissenschaften

Wenn man Professorin für Beauftragtenwissenschaften wird, ist die Stellenausstattung besonders üppig.

 

Frank Blasberg (ARD Kampfgruppe Mitte)
10.06.20
Seite 936

 

Aufruhr bei den Grünlinken: Prof. Drosten führt "eine grüne und eine rote Variante vor SARS-CoV2" ein und bezeichnet "die bunten" als Patienten

Hamburger Abendblatt: "... Die Studie hatte insgesamt Virenpopulationen von 405 Personen untersucht und festgestellt, dass in manchen Personen zwei unterschiedliche Virenpopulationen von Sars-Cov-2 gleichzeitig vorhanden waren. Das könne man sich wie eine grüne und rote Variante vorstellen, sagte Drosten. Fast alle Patienten hätten nur eines der beiden. „Aber es gibt einige Patienten, die haben das gemischt. Die sogenannten bunten Patienten.“ "

Damit redet er sich bei den eigentlich befreundeten Medienkampfgruppen um Kopf und Kragen. "Das geht gar nicht, dass unsere Guten Politiker von links mit Begriffen der Virologie in Verbindung gebracht werden", sagte der Chefredakteur der Süddeutschen Kampfgruppe in München. "Prof. Drosten bezeichnet dann "die bunten" auch noch als "Patienten". Das ist rassistisch und extremistisch. Wir dulden keinen Virosexismus", sagte Eskia von der SPD zu ihrem NoWaBo bei der Strategiesitzung. Darüber berichtete zuerst das Netzwerk der Redaktionskampfgruppe Mitte am Abend in Kassel.

 

Zellerbub wird Millionär
10.06.20
Seite 936

 

Wie wird der Name des SPD-Vorsitzenden abgekürzt ?
A Nohuwabohu
B Lawabo
C Nonowawabobo
D Barney Geröllheimer

 

ZZ-Lesender
10.06.20
Seite 936

 

Würde mich sehr darüber freuen, wenn hier mal ein Interview (bitte unbedingt mit Symbolbild) und gerne mit einer Homestory verbunden, von einem ZZ-Leserbriefschreibenden veröffentlicht wird. Vielleicht könnte man diesen Vorschlag ins gedankliche Gepäck für die 999ste Ausgabe der ZZ im Auge behalten.

 

Überraschung
09.06.20
Seite 935

 

@Kevin muß mal
Das war ja gerade das Opfer.

 

Kevin muß mal
09.06.20
Seite 935

 

Wer heute "Irmgard" heißt, ist in einem Alter, wo er sich auch nur über die 46 Sekunden gefreut hätte.

 

          Seite 3585          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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