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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 3583          

Thrilling news
05.09.20
Seite 974

 

K. Kühnert schließt alle spd-Mitglieder aus der Partei aus.

 

Ich dachte immer:
04.09.20
Seite 974

 

Die Schwarzleben bilden sich den Rassismus nur ein.

Heute denke ich: leider.

 

Wo
04.09.20
Seite 974

 

Wachtmeister Klaus

Wachtmeister Klaus war unser Schutzmann,
aushielt er, bis der wilde Mob zerrann.
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
er siegte für uns, unsre Liebe sein Lohn.

Gewidmet Dem Deutschen Volke und T. Fontane

 

Tanja Halali
04.09.20
Seite 974

 

Revolution in der Windradtechnik: Softshell Airblades +++ Die Windrad-Rotorblätter werden mit einem Schaumstoffüberzug versehen +++ "Damit tut es den Rotmilanen und Uhus weniger weh, wenn sie vom Rotorflügel geköpft werden", so Annalena Bockbier von den Grünen. "Das revulotioniert die Winrdradtechnik, wir brauchen mehr davon", so Bockbier weiter.

 

Tanja Haa
04.09.20
Seite 974

 

Kretschmann überlegt, sich noch in weitere Unfälle in ganz Baden-Württemberg zu verwickeln. Nach seinem Unfall bei Heilbronn auf der A81 kommt jetzt wahrscheinlich auf der ganzen Strecke ein Tempolimit. Landesverkehrsminister Hermann lobte das Verhalten Kretschmamns und seinen Einsatz für das Tempolimit.

 

Doom
04.09.20
Seite 974

 

Irrer geht immer und ganz einfach
Eine Splitterpartei mit ungefähr 6-7 Vorsitzenden in den letzten 4-5 Jahren melkt mit dem Programm zuerst Europa, dann Deutschland die saudummen Kühe und spannt die blöden Ochsen vor den europäischen Motivwagen. Auf den Parteitagen jubeln die Schranzen, als ob es kein Morgen gäbe, während aktuelle (lokale) Regierungs-/Senatsmitglieder die Kühe und Ochsen als Alöscher titulieren.
Wäre die <> Regierung der Dax, dann wäre diese Splitterpartei Wirecard.

 

Oswald Sprängler
04.09.20
Seite 974

 

Man nehme ein Industrieland und überlasse es den gesinnungsethisch-jakobinisch verklärten Moralaposteln. Was kommt dabei heraus? Grundlastfähiger Kern- und Kohlestrom für die Industrie - kann weg.
Wind, Sonne, Wasser, Biomasse wohlklingend, nur leider nicht grundlastfähig - her damit. Und als grundlastfähige Notvariante Erdgas aus einer lupenreinen Demokratie. Wenn die Moralapostel wirkliche Apostel wären (und keine Heuchler), wäre nunmehr auch die runde Hälfte des Erdgases unverwendbar. Und die promovierte Naturwissenschaftlerin mit dem Promotionsteil "Was ist sozialistische Lebensweise?" an der Spitze meint "Wir schaffen das." und läßt den Kinderbuchphilosophen und seine Politikwissenschaftlerin wissenschaftlich-technische Wolkenkuckucksheime aufbauen. Was könnte noch irrer sein?

 

Dieter D. D. Müller
04.09.20
Seite 974

 

@Wechsel: Heizpilz ist sowieso ein schönes Wort, aber noch schöner ist die aufgezeigte Verbindung.

ZellerZeitung-heiZpilZ. Zwei Spalter mit zwei z.

 

Wechsel
04.09.20
Seite 974

 

Die ZZ bleibt auch in Ausgabe 974 das, was sie schon vor Jahren war, nämlich der spaltende Heizpilz, an dem sich Reichstagsstürmer wärmen.

 

Seibert seibert
04.09.20
Seite 973

 

Im Namen meiner Herr.. äh vorgesetzten Frau Bundeskanzlerin möchte ich die Leser dieser umstrittenen Internetgazette daraufhinweisen, dass sie schon über 1200 Seiten mit Hetz- und Hasskommentaren gefüllt haben, die sie "Leserbriefe" nennen.
Den Reichstag stürmen reicht Ihnen wohl nicht? Und dann auch noch ohne Maske und Coronaabstand hasserfüllt und klimaschädigend gegen unsere, also die beste Regierung ever demonstr..hetzen.
Machen Sie nur so weiter. Wir werden die ZZ-Leser zum Prüffall für unsere Staatssicher.. äh den Verfaschungsschutz machen.

Antwort:
Steht allen offen.

 

          Seite 3583          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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