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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 3580          

Gesicht
14.06.20
Seite 937

 

Gestern ist meine Heißklebepistole kaputt gegangen, mit einem dumpfen Poff ging sie von hinnen. Ja es stimmt, sie war 23 Jahre alt, aber ich habe mich trotzdem sehr geärgert. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, Trump oder der Rassismus sind schuld. Oder beide. Vielleicht ist es sogar so.

 

Abumba Odonko
14.06.20
Seite 937

 

Kebele Zudummdu? Kenne ich nicht. Ich kenne nur Bildungsneger, und knallrechts müssen sie auch sein.

 

Kniefall
14.06.20
Seite 937

 

Ich hab´ Dein Knie geseh´n,
Das durfte nie gescheh´n.
Nun kann ich die versteh´n,
Die immer sagen :
Tu´ Wundsalbe und ein Pflaster drauf !

 

Sehr welke Schabracke
14.06.20
Seite 937

 

@Klara Fall: Menstruation... Was war das noch mal?

 

Arbeitsagentur Essen-Nord
14.06.20
Seite 937

 

Herr Abumba Odonko, kennen Sie vielleicht einen Kebele Zudummdu?
Müssten Sie doch, der ist doch auch Neger...

 

Frau Dr. Rottmann, MdB (Grüne)
14.06.20
Seite 937

 

Ich hab's ehrlich gesagt, noch nich vastandn, aber mir wurde gesagt, ich soll mal fragen, was Prof. Rübenreiber dazu sagt.

 

Theodor W. Adorno
14.06.20
Seite 937

 

@Sicherheit: Ich glaube, deshalb, weil Farben soziale Konstrukte sind und Fakten sind in der Gesellschaft darum nicht das letzte, daran Erkenntnis ihren Haftpunkt fände, weil sie selber vermittelt sind durch die Gesellschaft und seit je hat Aufklärung im umfassendsten Sinn fortschreitenden Denkens das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen und sie als Herren einzusetzen. Aber die vollends aufgeklärte Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils. Das Programm der Aufklärung war die Entzauberung der Welt. Sie wollte die Mythen auflösen und Einbildung durch Wissen stürzen.

 

Sicherheit
14.06.20
Seite 937

 

Wieso heißen Schwarze eigentlich People of color, (Poc), denn Schwarz ist doch keine Farbe. Müssten also eigentlich heißen People of no color (Ponc).

 

Dieter D. D. Müller
14.06.20
Seite 937

 

Ha! Sie sind anscheinend ein höchst gebildeter, knallrechter Neger! Ich hab's doch immer gesagt, dass es das auch geben muss. War mir völlig klar. Haben Sie denn auch so ein Migrationshinterdings, oder ist das bei Negern Ihres Formats unüblich?

 

Abumba Odonko-Gorilla
14.06.20
Seite 937

 

Ich bin Neger und trage fast immer die neueste Ausgabe von "Compact" oder "Sezession" unterm Arm. Mir ist noch nie etwas passiert.

 

          Seite 3580          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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