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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1919 


          Seite 358          

Und wenn man
21.04.26
Seite 1855

 

den einfach in die Walhalla bringt? Fließt allemal die Donau unten vorbei. Gut, den Berg hoch wird anstrengend. Vielleicht mit dem Flugtaxi?

 

@Wiesi
21.04.26
Seite 1855

 

Es könnte barbarisch sein. Fragen Sie vorsichtshalber eine Ethiknutte.

 

Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Kann man nach 'Timmy' noch ZZ-Leserbriefe schreiben?

 

Unser CEO meint
21.04.26
Seite 1855

 

Merz schaut nach vorn – und da ist Lars Klingbeil.
Klingt gut, aber stimmt das überhaupt? Ich glaube eher, dass es so ist: Merz schaut nach vorn – und da ist gar nichts. Weil er direkt am Abgrund steht. Er müsste nach unten schauen, nicht nach vorn. Kein Wunder, dass seine Performance so schlecht ist. Ich meine, wenn dein Land im Abgrund ist, solltest du als Kanzler nicht "Vorwärts!" rufen (und schauen), sondern "Abwärts!". Dann musst du IM Abgrund eine Politik FÜR den Abgrund machen. Mit der Option des Wiederaufstiegs, aber zuerst musst du als Mensch und Kanzler ganz unten sein, um die dortigen Herausforderungen zu meistern bzw. überhaupt erst zu sehen. Und die CDU kann von mir aus gerne mit der Parole "Abwärts!" auftreten. Das sozialistische "Vorwärts!"-Geschrei kann doch kein Mensch mehr hören, und es stimmt auch gar nicht mehr.

 

@Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Im falschen Wasser geht's nicht, das ist wahr. Aber könnte nicht auch der Wal ein falsches Bewusstsein haben und sich damit selbst das Leben versauen? Also das richtige, meine ich.

 

Stimmt, ich mach mal weiter
21.04.26
Seite 1855

 

Endlich Ruh' im Parlament.
Nur der Streeckling wimmert leise.
Wer sich da nicht Vater nennt,
hat kein Herz – und eine Meise.

 

Reine Poesie da unten
21.04.26
Seite 1855

 

Nur der Streeckling wimmert leise ...

 

Happy End
21.04.26
Seite 1855

 

Goethes Walverwandschaften gehen gut aus. Immerhin.

 

Werbung
21.04.26
Seite 1855

 

Walter's Walbestattungen en gros & en detail

Walweise in Walurne oder Walsarg

Unsere Spezialität: Sandbankbestattungen

 

Kaufkind News
21.04.26
Seite 1855

 

+++ Baby im Parlament! Ist es der Streeckling? +++ Julia Klöckner: "Das sieht man doch. Ganz der Vater!" +++ Kreischendes Entzücken bei Abgeordnet-Innen +++ Willkommensbärenwürfe und jede Menge Dutzi-Dutzi am Objekt +++ Streeck erstickt Restzweifel: "Es ist unser tief empfundener Eigengebärling" +++ AfD kontert mit geschmacklosem Vergleich: "Eine juristische Zangengeburt" +++ Das war zuviel! Klöckner schmeißt alle AfDler raus +++ Endlich wieder Ruhe und Harmonie im Parlament – nur der Streeckling wimmert leise +++

 

          Seite 358          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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