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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 3578          

Gretas 12. Jünger
30.10.19
Seite 838

 

"Die Türkei hat sich verpflichtet, Kontoinformationen an deutsche Finanzbehörden zu liefern. Aber bislang fließen keine Daten. Eventuell steckt dahinter ein Wahlversprechen der AKP."

Jetzt kommen auch noch die deutschen Steuer-Nazis und versuchen die Türkei des prächtigen Sultans zu unterdrücken. Das ist noch schlimmerer Rassismus als bei Özil!

 

Poeta nocturnus
30.10.19
Seite 838

 

Antwortklarheit und Heimfaschismus.

Zwei lyrische Vignetten zur ZZ-Ausgabe Nr. 838.


Ist die Antwort einmal klar,
kann sie eindeutig nur sein.
Aber wie sie vorher war,
das weiß wieder mal kein Schwein.

* * *

Sein tatenloser Heimfaschismus
erzürnte seine Gattin sehr.
Sie selbst hielt's mit dem Sozialismus
und demonstrierte deshalb mehr.

 

spdgrünelinkeantifaschosen
29.10.19
Seite 838

 

Was soll man von einem Land halten, in dem die Menschen mit 18 Jahren volljährig werden.
Mit 18!
A -H!!

 

Schätze
29.10.19
Seite 838

 

spiegel.de vermeldet:
„Sexismus auf Messen. Was Hostessen erleben. Jung, hübsch - und verfügbar? Hier erzählen Messehostessen, was sie im Job erleben - von ungewollten Avancen, Angst vor Messegästen und übergriffigen Kollegen.“

Das ist das Impeachment.

 

Dummer Leser
29.10.19
Seite 838

 

Hat vielleicht der Islam gar nichts mit dem Islam zu tun?
Die klare Antwort kann nur eindeutig sein.

 

Schätze
29.10.19
Seite 838

 

spiegel.de vermeldet:
„Sexismus auf Messen. Was Hostessen erleben. Jung, hübsch - und verfügbar? Hier erzählen Messehostessen, was sie im Job erleben - von ungewollten Avancen, Angst vor Messegästen und übergriffigen Kollegen.“

Das ist das Impeachment.

 

@SPD-Wähler
29.10.19
Seite 838

 

Obacht ! Die andere hat braune Haare !

 

Finde den Fehler
29.10.19
Seite 838

 

@Stromer : Das hat Gabriel schon.

 

Zzleser
29.10.19
Seite 838

 

Es hätte noch schlimmer kommen können als nur eine gebrochene Nase. Wenn Altmaier aufs Publikum gefallen wäre, hätte es garantiert Tote gegeben. So kam es noch einmal glimpflich davon.

 

SPD-Wähler
29.10.19
Seite 838

 

Obacht! Einer der beiden unbekannten Parteivorsitzenden trägt ein braunes Sakko!

 

          Seite 3578          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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