Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
News-Livestream
+++ Magazinbranche wieder im Aufwind. Nach jahrelang fallenden Verkaufszahlen für nahezu alle Print-Blätter gibt es nun offenbar eine Wende. Denn drei große Zeitungsverlage (Funke, Gruner und Burda) haben eine große Kooperation beschlossen, um ein neues auflagenstarkes Infomagazin zu etablieren, Titel: „Der Drogenneger“. Die Werbebranche und die Kirchen haben bereits großes Interesse signalisiert. Ausgabe Nr. 1 von „Der Drogenneger“ wird daher in einer Startauflage von 400.000 Exemplaren gedruckt und ist ab Montag im Handel. Themenschwerpunkte der Nr. 1 sind u. a. „Fentanyl - schon wieder out?“, „Cracklabor in der Schulkantine - Pros und Cons“, „Drogenhalbneger - Straßenkonkurrent oder Straßenpartner?“, „Großer Messertest - welches sticht am tiefsten?“, „Überdosiskunden - Tipps vom Anwalt“. Außerdem im Innenteil zum Herausnehmen (mit Perforation): „Asylantrag in Kombi mit Antrag auf illegalen Straßenverkauf“. +++
... mit dem Zellerzehnt, weshalb auf Seite 999
die Seite 100000 folgen wird. Ich spare schon.
Im übrigen probt der ZZ-Leserchor in Anlehnung
an einen schon Schlagertext :
Duhuhu, Du allein kannst uns versteh´n,
Duhuhu, Du darfst niemals von uns geh´n.
Wir suchen noch Chormitglieder (m/w/d).
in Kürze wird die Seite 1.000 erscheinen. Damit wird von Bernd ein Maßstab gesetzt.
Lasst uns einen ebensolchen dagegen setzen!
Früher gab man den Kirchenzehnten ab, ich rufe auf zum Zellerzehnten.
Der Zehnte von 1.000 ist 100.
Soeben habe ich 100 € an Bernd Zeller fließen lassen, damit die ZZ in Fluss bleibt.
Wer will mich übertreffen? Zumindest sollte der Abstand nach hinten nicht allzu groß sein.
Also los, Zellergemeinde, zeigst dem Zeller!
Euer OttoOtto
Antwort: Danke, danke,
aber hier ist alles freiwillig.
Weitersagen bitte gern.
Der schlaueste Statthalter
kleidet sich in das Gewand von Dummheit und Unfähigkeit.
Die schlauesten kontrollierten APO-Medien
schießen sich auf diese vermeintliche Dummheit ein
und beißen sich daran fest.
Der dümmste Revoluzzer
kauft beiden alles ab.
Wer diesen Text in Reimen verfassen kann, sendet Vorschläge an reim-es-mir@zz-praktikanten.de
Hier 2 Meldungen. Die eine ist frei erfunden, die andere brachte ein öffentlich-rechtlicher Sender auf einer Ratgeberseite. (hier sinngemäß wiedergegeben)
1.) Corona-Infizierte, die sich der häuslichen Quarantäne widersetzen und sich auf der Flucht befinden, dürfen erschossen werden, um sie unschädlich zu machen.
2.) Impf-Verweigerer, die sich der voraussichtlich 2021 verfügbaren Massenimpfung widersetzen, haben mit Repressalien wie Führerscheinentzug zu rechnen.
Was ist Satire, was ist wahr? Ratet, mutmaßt, begründet. Nach 5 Tipps gibts die Auflösung in Form eines amtlichen Links.
(wobei in dieser schnellebigen Zeit während ihr noch ratet plötzlich auch die erfundene Meldung wahr werden kann)
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.