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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3576          

Sehr kluger Leser
03.02.20
Seite 880

 

Ich gucke nicht zu Tellkamp, sondern ich lese ihn bzw. seine Bücher ("Der Turm", "Die Schwebebahn", "Der Eisvogel", "Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Café", "Die Carus-Sachen", "Reise zur blauen Stadt").
Und zwar lese ich sie mit Genuss und intellektuellem Gewinn.
Zur Nachahmung empfohlen.
P.S.: Und der Weiße Hirsch ist ein schöner Stadtteil Dresdens.

 

Faktenchecker
03.02.20
Seite 880

 

Immer auf Trump herumzutrumpeln kann ja wohl jeder in Deutschland. Das ist ja schon sowas wie ein Volkssport (darf man eigentlich noch "Volk" sagen?)oder eine Bürgerpflicht (darf man eigentlich noch "Bürger" sagen?).
Dabei spielt Merkel auch keine Rolle in anderen Universen. Und sie ist auch eine Präsidentin auf Abruf, der schon längst hätte erfolgen müssen.
Aber das wird in den Lückenmedien natürlich mal wieder verschwiegen.

 

Grätschmann*
03.02.20
Seite 880

 

Mär Obdemißmuß bidde : Laff is in sie er !

 

Aus der grünen Hölle
03.02.20
Seite 880

 

"Schade, dass es in der grünen Hölle keine Mauselöcher gibt.
Ich hätte dringend eins gebraucht:
Iowa gesagt / Colorado gezeigt. Und nix gemerkt.
Das Bild wird mal mein Grabstein :-("

so Claus Kleber über seinen Arbeitgeber auf twitter. "Das Zentrum der Finsternis als grüne Hölle zu bezeichnen, das geht gar nicht", sagte der Grünen-Chef Habeck im ZDF, dem Partnersender der Grünen. "Das stimmt zwar," so Tanja Halali, "aber das kann er so nicht laut sagen."

Dr. Kay Kniffel von der Tagesschau kündigte harte Konsequenzen an. Das Gehalt von Kleber soll von 600.000 auf 599.000 EUR gekürzt werden.

 

Claus Klebt
03.02.20
Seite 880

 

Wer steckt hinter der falschen Karte der USA im zdf-heute journal, auf der Colorado als Iowa verkauft wurde?

Nach Recherchen unseres Recherchenetzwerks von ARD+ZDF+Penthouse stellen sich zwei mögliche Ursachen heraus: Trump oder die AfD. Wahrscheinlich hatten beide ihre Finger im Spiel, um die Zuschauer des Z(entrum)D(er)F(insternis) zu täuschen. Eine üble Meinungsmache auf dem Rücken der Ehrlichen.

 

Pagina 880 superba!
03.02.20
Seite 880

 

Ich möchte die sozialmediale Weltöffentlichkeit darüber informieren, dass wir hier bei uns in Holzhausen eine Aktivistengruppe gebildet haben, welche den Namen "Omas lassen Opa nicht rüber solange er den menschengemachten Klimawandel leugnet" trägt.

Wenn jeder ZZ-Leser*in nur 880€ für uns couragierten Omis spendet, können wir sehr viel bewegen und Opi darf dann wieder rüber!

Bitte überweist den Betrag noch heute auf mein Konto DE 12345678987654321, ich leite ihn dann an die Omis weiter. Ich danke für Euer Mitgefühl!

 

Besserwisser
02.02.20
Seite 879

 

Pagina 879 delectat, non vexat.
Patientia nobilitatem decorat.

 

Lateiner
02.02.20
Seite 879

 

Quousque tandem, Zeller, vexabis nos cum 879?
Ceterum censeo 880 esse publicatam!

Antwort:
Est.

 

Höhle
02.02.20
Seite 879

 

n-tv.de vermeldet:
„Humor ist wenn man trotzdem lacht - der Hang zur Selbstironie und zu extravagant humoristischen Kostümen zur Faschingszeit bringt Markus Söder nun eine besondere Ehrung ein. Der CSU-Chef bekommt den Karl-Valentin-Orden überreicht.“

Aha. Hätte ich jetzt nicht erwartet, aber ich bin im Thema nicht so drin. Dann kann die Humorrakete Söder sich vielleicht sogar Hoffnungen auf eine diesjährige Zeller-Auszeichnung machen, vielleicht sogar den Großen Zeller-Stern in Gold mit Eichenlaub und Schwertern. Na mir soll es recht sein, Hauptsache die Stimmung ist gut.

 

@Eiliger Vater
02.02.20
Seite 879

 

Der Synodale Weg will künftig "Muttikan" sagen.

 

          Seite 3576          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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