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zu Seite 1855 


          Seite 3575          

Insekt
04.02.20
Seite 880

 

+++ Die Online-Sprechstunde +++
Mit dem Coronavirus ist es wie mit Aids, man muss nach der Infektion einfach duschen, dann bekommt man weder das eine noch das andere. So glaubt man es jedenfalls in Schwarzafrika, und die müssen es ja wissen, die sind uns ja in allem weit voraus.

 

Nicht-mehr-WamS-Leser
04.02.20
Seite 880

 

Es ist an der Zeit für eine großherzige Geste unter Literaten:
Wenn der Verlag sich in Tellkamp-Verlag umbenennen und Tellkamp das Pseudonym "Suhrkamp" erwählen würde, wäre die Luft raus aus dieser heißen Lava-Nummer.

 

Grätschmann*
04.02.20
Seite 880

 

Woh liggt denn dieses Dieringen ?
Lings oder rächts vom Näsebach ?
Ich kennde das mietregieren !

 

Stegner-Fan
04.02.20
Seite 880

 

Ist die Kritik an Politikern nicht auch eine Dienstleistung an der Demokratie?

 

Gerechtigkeit der Erden, o Herr
04.02.20
Seite 880

 

Ein Vergewaltiger (19) einer 100jährigen Frau wurde in Gera von einem Richter namens Eugen Wagner, Mitglied der Grünen, zu 101 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Nana, Herr Wagner, ist das nicht eine Stunde zu viel?

 

Al. Assmann, Kulturwissenschaftl.
04.02.20
Seite 880

 

Herr Tellkamp ist selbstverständlich Rechtspopelist und Antisemit. Dies konnte ich dem Titel seines mutmaßlich geplanten Romans ("Vulva" oder so ähnlich) klar entnehmen.

Antwort:
Da gibt es kein Herumvulvieren.

 

Arbeit
04.02.20
Seite 880

 

Gestern neues Wort gelernt: Klimabesorgnis.

 

Gretas 12. Jünger
04.02.20
Seite 879

 

Immer diese gemeinen Coronavirus-Witze. Die Region braucht gerade jetzt die Unterstützung der ganzen globalen Gutmenschen-Elite! Könnte man die nächste Weltklimakonferenz nicht aus Solidarität in Wuhan abhalten?

 

WamSi
04.02.20
Seite 880

 

Lieber Herr @Sehr kluger Leser: Sie weichen hier aber doch ganz eindeutig der essenziellen Frage aus, denn Sie haben mit keiner Zeile oder gar Silbe erwähnt, wie Sie zu Tellkamp geguckt haben oder gucken würden, wenn Sie zu dieser Frage öffentlich Stellung und Haltung beziehen müssten - oder aber, und dann bitte ich höflichst um Entschuldigung, sind Sie möglicherweise nur ein gewöhnlicher Leser seiner Bücher und damit kein staatlich anerkannter Intellektueller und somit Ihre Meinung auch nicht wichtig ist, ob und wie Sie zu Tellkamp gucken.

 

Balken
03.02.20
Seite 880

 

Seien wir doch mal ehrlich, es gibt sowieso viel zu viele Chinesen.

Antwort:
Nicht nur die.

 

          Seite 3575          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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