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19.07.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigJenaer StadtzeichnerSeniorenakruetzel Great Ape Project 1 bis 19 Dushan Wegner Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Tagesschauder Messe Seitenwechsel Tichys Einblick Free Speech Aid Ostdeutsche Allgemeine Vera Lengsfeld Publico Magazin Gemälde Skizzenbuch Solibro Verlag Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller20. Juli 2026 Nach Kritik Jens Spahn: Wir haben abgetrieben Um den Hinauswurf rückgängig zu machen, zieht Jens Spahn die Konsequenzen aus der Leihmutter-Affäre. «Wir haben sehr mit uns gerungen, aber die Unionsbasis hat ein Recht, in die modernen Zeiten mitgenommen zu werden», so seine Begründung. Beim Kabinettumbau soll er berücksichtigt werden. Nina Hagen rechnet mit den Außerirdischen der Neunziger ab Die Zeiten von früher waren keineswegs so harmlos unterhaltsam, wie diejenigen glauben, die sich daran zu erinnern meinen. Nina Hagen bricht ihr Schweigen und berichtet in einer Dokumentation, wie sexistisch und heteronormativ die Aliens auftraten. «Die UFOs waren viel krasser, als es die unscharfen Aufnahmen vermuten lassen», deutet sie gegenüber der ZZ an. Alles zu erfahren gibt es im Kino. Reportage: Dunja Hayali geht nachts durch Berlin und erlebt ständige Angst, in Hundehaufen zu treten Wie sicher ist es in Berlin? Nicht sehr, wie ZDF-Urgestein Dunja Hayali in ihrer Reportage leider feststellen muss. «Die Angst, in Hundehaufen zu treten, läuft mit», so ihr bitteres Resümee. Davon lässt sie sich aber nicht einschüchtern und gibt allen, die durch Berlin gehen, den Tipp, vorsichtig zu sein und Ersatzschuhe mitzuführen. Ab diesem Sommer: Parteistände müssen Wahlkampfbroschüren zurücknehmen Wohin mit den – gelesenen oder ungelesenen – Broschüren und Zetteln vom Wahlkampfstand? Diese Frage erübrigt sich ab den jetzigen Wahlkämpfen, denn die Parteistände sind zur Rücknahme verpflichtet. Aber Obacht: Nur die von derselben Partei müssen zurückgenommen werden, auch von anderen Parteiständen. «Ein wichtiges Signal für die Entlastung, wie sie von der EU eben auch kommt», sagt die Funke-Mediengruppe gegenüber der ZZ. Die Krise des Vertrauens in die Demokratie darf nicht zu einer Krise der Demokratie hochstilisiert werden Wenn die Menschen, die sonst keinen Einblick in das Funktionieren der Demokratie haben, mal etwas aus dem Politikbetrieb mitkriegen, dann handelt es sich meist um Begleiterscheinungen, die normale Menschen nicht für repräsentativ halten würden. Genau das wird aber ausgenutzt von denen, die ihr falsches Süppchen kochen wollen. |
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