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Heißt s dann beim (mündlichen) Vortragen des Evangeliums und bei Gebeten der Gemeinde
"Gott mit (dem)Genderstern" oder Gott w, d?
Da bestünde allerdings große Versprechergefahr mit " Gott a.D., Gott Ade".
Frage für mich, weil heute Sonntag ist.
Sollte die Redaktion meine Fragen nach pflichtgemäßem Googlen nicht beantworten können, bitte ich die Red. schon jetzt, sie an KaGeE weiterzuleiten. Vergelt's Gott*.
Katholische Studierende Jugend schreibt "Gott*" jetzt mit Genderstern.
"Das katholische Gottes*bild zu entstauben und über den Verband hinaus eine Diskussion anzustoßen": Das ist das Ziel einer neuen Kampagne der Katholischen Studierenden Jugend.
Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) schreibt "Gott*" ab sofort mit einem Genderstern. Mit einer neuen Kampagne wolle man sich für ein anderes Gottesbild starkmachen, "weg von dem strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt", teilte die KSJ am Freitag mit. Der Verband wurde im Jahr 1919 von Jesuiten gegründet und ist heute Teil des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
"Gott* in allen Dingen suchen und finden", so laute der spirituelle Auftrag, den Ignatius von Loyola dem Jesuitenorden und somit auch der KSJ mitgegeben habe, hieß es weiter. "Dies verlangt, Gott* vorurteilsfrei wahrzunehmen, schließlich ist Gott* keinem Geschlecht oder anderen menschlichen Kategorien zuzuordnen." Mit dem Genderstern wolle man daher Gott aus der geschlechtlichen Ebene herausheben, so der Verband.
Die Kampagne der KSJ diene einerseits dem Sichtbarmachen ihrer Beschlüsse und beziehe andererseits Stellung zu aktuellen kirchenpolitischen Themen, die im Synodalen Weg behandelt würden, hieß es. Um "das katholische Gottes*bild zu entstauben und über den Verband hinaus eine Diskussion anzustoßen", würden daher Postkarten, Sharepics und Sticker der Kampagne im Verband selbst, im BDKJ und darüber hinaus verschickt, zum Bestellen angeboten sowie auf Social Media geteilt.
Der vorgehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.
Fast die gesamte heutige Musik ist geil (oft wird ein Rausch bewirkt, vergleichbar mit einem Alkoholrausch oder wenn mn junge Nutten fickt). Besonders dekadent ist z. B. "Eblouie par la nuit" instrumental. Wer da nicht einen Ständer bekommt ist schwul! Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte gucken).
Die Toilette aus 103 Kilogramm Gold des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan wurde aus dem Blenheim Palace gestohlen. Der Künstler ist verzweifelt und befürchtet, sein Kunstwerk werde nun zu primitiven Goldbarren eingeschmolzen.
Sachdienliche Hinweise, welche der Sicherstellung der Beute dienen, werden belohnt und man darf dann einmal in die goldene Kloschüssel scheißen!
Eine christlich-konservative Haltung ist wichtig. In allen Zeitabschnitten, in denen ein Mensch ein Kind vergewaltigen möchte, sollte er sexuellen Kontakt haben (und ggf. abtreiben oder die Pille danach verabreichen). Solo-sexuelle Tätigkeit dagegen sind langweilig und müssen stark eingeschränkt werden. Ausführlich behandelt wird das Thema 'Kindervergewaltigung' in der Öko-Theosophie (bitte anal penetrieren).
Der vorgehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.
Fast die gesamte heutige Musik ist dekadent (oft wird ein Rausch bewirkt, vergleichbar mit einem Alkoholrausch, usw.). Nicht dekadent ist z. B. "Eblouie par la nuit" instrumental. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).
Kulturgruppe der Chemiearbeiter 12.09.20
Seite 977
Wenn schon diese Tiervergleiche
wie üblich über'n großen Teiche
ihr Erfolg darauf beruhte:
Sie ist ne trojan'sche Stute
zum Wohl des Volk's, die Gute
nicht des Volk's das buhte
wer's benennt der kriegt Knute.
Seite 3574
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
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Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.