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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 3574          

Grätschmann*
05.02.20
Seite 881

 

Sieschde, ich happ des doch gesackt :
Ich werde des Dieringen mietregieren.

 

anamnesis
05.02.20
Seite 881

 

Nichtkriminelle Clans werden nie wie die echten sein. Auf den ersten Blick von weit weg vielleicht, aber beim näher hinkommen und gucken spürt man den Unterschied. #kampfgegenplagiate

 

Abenteuer
05.02.20
Seite 881

 

Was muss ich da hören? Der ZZ-Toleranzpreis 2020 geht zu gleichen Teilen an Peter Maffay und Benito Mussolini? Na, ich habe es mir schon fast gedacht, immer der Weg des kleinsten Widerstands, immer mit dem Strom schwimmen. Abscheulicher Osten. Hätten wir weiland `89 den Osten doch bloß den Polen geschenkt.

 

Gretas 12. Jünger
05.02.20
Seite 881

 

Da präferiere ich eindeutig den Coronavirus. Den ist man spätestens nach ein paar Wochen wieder los - an Merkel leiden wir nun schon fast 15 Jahre lang.

Antwort:
Man wird den nicht los, er wird nur woandershin übertragen.

 

Kathrin Göring-Dings
05.02.20
Seite 881

 

@Herr Jahren: Da haben Sie recht. Wir müssen den Migrant*Inn_en dankbar sein, dass sie sich auf den beschwerlichen Weg nach Deutschland machen und sich aufopferungsvoll bereit dazu erklären, uns die Kultur- und Wirtschaftstechniken zu erklären und all unsere Fehler korrigieren.

 

Grobkorn
05.02.20
Seite 881

 

Die SPD will CO2-haltige Darmwinde bepreisen! Wenn das mal nicht nach hinten losgeht! Typisch Sozis: Jeder, der davor gewarnt hat, wurde in den Wind geschlagen. Einfach nur schlimm!

 

Jahren
04.02.20
Seite 881

 

spiegel.de vermeldet:
„Hasskommentare gegen SPD-Politikerin Chebli. Fall geht vor Gericht. Ein 46-Jähriger soll sie in einem Video als "Quotenmigrantin der SPD" und "islamische Sprechpuppe" bezeichnet haben. Im November 2019 war deshalb ein Strafbefehl gegen den Mann erlassen worden. Das Amtsgericht Tiergarten hatte eine Strafe gegen ihn von 1500 Euro (50 Tagessätze zu je 30 Euro) verhängt.“

Hier wird eine unserer tüchtigsten palästinaverwurzelten Mitbürgerinnen verächtlich gemacht. Das beschämt auch mich. Denn was wären wir, was wäre Deutschland ohne all diese erfolgreichen Migranten aus dem Orient! Nichts würde in Deutschland funktionieren. Im Gegensatz dazu die tüchtigen Völker des Orients, von deren hiesigen Migranten wir Deutsche, ja gerade wir Deutsche, eine Menge lernen können und sollen. Sonst degenerieren wir in Inzucht und das wäre unser Ende. Nie wieder Europa!

 

Claus Klebt
04.02.20
Seite 881

 

Religionsfreiheit nur für die Richtigen +++ Die Grünen haben in Schleswig-Holstein ein Burkaverbot verhindert, mit der Begründung, die Religionsfreiheit sei wichtiger.

Wir stellen aber klar: Religionsfreiheit gilt nicht für alle: Für die Klimareligion gilt die Religionsfreiheit natürlich nicht!

 

G. Proepper
04.02.20
Seite 880

 

Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt.
Aber das kann ich nicht sagen, wenn Politiker Hass und Hetze gegen Menschen verbreiten, die anders denken und eine andere Meinung äußern, als von ihnen gewünscht. Das kann ich nicht sagen, wenn Politiker der einzigen Oppositionspartei bedroht, angegriffen und verletzt werden während Regierungspolitiker darüber öffentlich kein Wort verlieren. Das kann ich nicht sagen, wenn unter dem Deckmantel von Toleranz, Buntheit und Weltoffenheit hudert- und tausendfach schwerste Straftaten billigend und fast kommentarlos von Regierungspolitikern und ihren willigen Gefolgsmedien in Kauf genommen werden, wenn die Opfer nicht hinter schweren Holztüren geschützr waren.
Natürlich: Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Politiker. Aber es sind dieselben Worte. Es ist dasselbe Böse.

Antwort:
Und die haben gelernt, dass sich das so lohnt.

 

Wberg
04.02.20
Seite 879

 

avenidas y flores y mujeres y un admirador

 

          Seite 3574          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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