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zu Seite 1829 


          Seite 3574          

Oli
04.11.19
Seite 840

 

Realsatire:
Vorne oder hinten?
Nur in diese Richtung solltet ihr Klopapier abrollen

Antonia Wallner,Yahoo Style Deutschland
Sa., 2. Nov. 17:02 MEZ
Die einen mögen es von hinten, die anderen lieber von vorn: Die Abrollrichtung des Klopapiers kann sich im Haushalt schon mal zu einem hitzigen Krieg ausweiten. Doch jetzt gibt es eine offizielle wissenschaftliche Empfehlung, wie wir unser Toilettenpapier wirklich abrollen sollten.
Von hinten oder von vorn? Toilettenpapier sollte nur in eine Richtung abgerollt werden.
(Bild: Getty Images)
Das Toilettenpapier gehört zu den Dingen im Haushalt, die kurioserweise oft Gegenstand von Streitereien und Diskussionen sind. Mal, weil es einer immer vergisst, nachzufüllen. Mal, weil der andere immer die falsche Stärke kauft, und dann ist da noch die Sache mit der Abrollrichtung. Es gibt die Verfechter der Klorolle-gegen-die-Wand-Technik, die ihr Stück Papier am liebsten nach hinten abrollen. In der anderen Ecke stehen die Von-vorn-und nicht-anders-Verfechter, für die eben nur das nach vorne Abrollen in Frage kommt.
Forscher zeigen die richtige Richtung
Also wie denn nun? Zum Glück für alle Klopapier-Streithammel haben sich jetzt amerikanische Forscher zu dieser wichtigen Frage geäußert. Die Wissenschaftler der Colorado Universität sagen ganz klar: Toilettenpapier immer nach vorne abrollen.
Kreativer Protest: “Tampon-Kekse“ für mehr Hygieneprodukte
Und warum? Die Begründung klingt tatsächlich logisch: Auch wenn wir unser Badezimmer regelmäßig säubern, erwischen wir längst nicht alle Keime, die sich etwa rund um das Klo befinden. Oder putzt ihr immer die Wand neben der Toilette mit? Eben. Denn genau da tummeln sich laut den Forschern die meisten fiesen Bakterien und Krankheitserreger. Wenn nun das Toilettenpapier nach hinten gegen die Wand abgerollt wird, wird das Stück Toilettenpapier zur Petrischale. Also: Immer schön nach vorne in Fahrtrichtung rollen.

Quelle:
https://de.yahoo.com/style/vorne-oder-hinten-nur-in-diese-richtung-solltet-ihr-klopapier-abrollen-160233304.html

 

Poeta nocturnus
04.11.19
Seite 840

 

Seine leibliche Erscheinung erklärt alles.

Der Dresdner Stadtrat A s c h e n b a c h
ist, wie man aus "PI-News" weiß,
am Bäuchlein rund und hinten flach.
Drum schwätzt er so viel Nazi-Scheiß.

Denn wär' die Sache umgekehrt,
hätt' er 'nen Arsch ja in der Hos',
sein Bäuchlein wär' nicht bierversehrt,
und auch sein Haupt wär' kaum so bloß.

 

Poeta nocturnus
04.11.19
Seite 840

 

Am Geschlecht muß es wirklich nicht scheitern.

Kann Günther Günther Kanzler werden?
Am End' vielleicht gar – Kanzlerin?
Dies wär' das Para-Dies auf Erden!
Komm, trau dich, Güntzi! Los, mach hin!

Und falls dich noch Geschlechterfragen
vor'm höchsten Ziele lassen scheu'n:
Wir würden Günthsie zu dir sagen.
Versprochen! Du wirst's nicht bereu'n!

 

Old white man
03.11.19
Seite 839

 

In den 1960er Jahren habe ich gegen die damaligen Notstandsgesetze demonstriert.
Eine Regierung, die solche Gesetze braucht, schien uns verdächtig
Heute wird täglich irgendwo ein Klima- oder sonstiger Notstand beschlossen und verkündigt.
Cui bono? Zu welchem Zweck wohl?

 

Sehr kluger Leser
03.11.19
Seite 839

 

Dresdens Bürger rufen den Stadtratsnotstand aus!
Extrem menschenfeindlicher Beschluss des Dresdner Stadtrats gegen die eigenen Bürger.
Sächsisches Bürgerkomitee ruft zur Ehrenrettung der Stadt Dresden auf.

 

Da
03.11.19
Seite 839

 

spiegel.de vermeldet:
„Rücktritt nach Affäre mit Mitarbeiterin. Abgeordnete Hill rechnet mit Trump ab. Sie gehe wegen der "frauenfeindlichen Kultur, in der meine Nacktfotos mit Schadenfreude angeschaut werden": Die Demokratin Katie Hill verabschiedet sich mit einer bemerkenswerten Rede aus dem US-Kongress.“

Davon abgesehen, dass Trump in dieser Sache keine Rolle gespielt hat (aber ohne ihn geht es ja nicht mehr), also davon abgesehen verschicke ich (obwohl kein Politiker) wohlweislich von mir selber ausschließlich Penisfotos. So kann mich später niemand identifizieren, außer er (oder vielmehr sie) kennt meinen Penis ganz genau. Gewiss, es gibt trotzdem immer ein Restrisiko, Stichwort Penisgegenüberstellung, aber das ist doch sehr theoretisch.

 

Kevin muß mal
03.11.19
Seite 839

 

Feik Njuhs beim Elektronikversender Pollin:

Bei "Klein-Lautsprecher" wurde im Katalog fälschlicherweise ein elektronisches Bauteil abgebildet.

Statt Heiko Maas.

 

Weil die Eltern nicht aufpassten
03.11.19
Seite 839

 

Jetzt heißt er Günther Günther.

 

Lannod Krud
03.11.19
Seite 839

 

Kreise verlautbaren: Doch nicht entdoktort! Nachdem die Profx vom Schwarzen Block ihr gesteckt hatten, daß auf Berlins Straßen keiner mit street credibility mehr ohne Doktortitel rumläuft, hat Franziska Giffey der FU Berlin durch Ministerialbeamte mitteilen lassen, sie, die FU-Leute, sollten den wohingeschobenen Doktor sofort wieder rausdrücken und ihn ihr reingewaschen zurückgeben. Nicht umsonst habe sie die Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Sie will vorerst aber nicht damit auf die Straße, sondern im Ministerium bleiben, um sich ihrer Habilitationsschrift zum Thema „Frauendissertationen unter besonderer Berücksichtigung des Quotendilettantismus“ zu widmen.

 

Pumpen
02.11.19
Seite 839

 

Nicht vergessen: Konfessionsfreie Christen heißen heute Jesus People (lautsprachlich: Tschieses Piepl).

 

          Seite 3574          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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