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„Und das ist genau das, was die AfD anstrebt. Sie hat einen Plan, einen perfiden Plan, und verfolgt diesen durchaus strategisch und planvoll: die Zerrüttung des politischen Systems und eine Unterhöhlung der Demokratie.“ - sagt der Ministerpräsident von Baden-Württemberg und ein Mitglied jener Partei, die sich den "Umbau der Gesellschaft" als oberstes Ziel gesetzt hat und mit Extinction Rebellion zusammenarbeitet, die die Demokratie für das falsche System im Klimawandel hält.
Gurkensammlung??!!
Die Verrohung der Sprache bis hin zur Hasskriminalität kennt offenbar keine Grenzen. Bis Thüringen kam, war stets vom "Bundestag" die Rede.
Armes Deutschland!
BILD enthüllt neue "unverzeihliche" Strategie der AfD:
"Wir werden in Zukunft JEDEN zum Ministerpräsidenten wählen, den wir nicht haben wollen. Laut Thüringer Logik muss der dann zurücktreten, weil er ja den Makel hat, von den Falschen gewählt zu werden. Cool!"
Als die Stalinisten gegen die AFD hetzten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein AFDler.
Als sie die FDP zerstörten, habe ich nichts gesagt; ich war ja kein FDPler.
Als sie auch meine Partei zerschlugen, war niemand mehr da, der noch protestieren konnte.
Die Raute des Schreckens hat heute den Ostbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Christian Hirte, gefeuert. Aus diesem Anlass habe ich ein kleines Gedicht geschrieben:
Wir Lebenden spüren den Boden nicht mehr,
Wir reden, dass uns auf zehn Schritt keiner hört,
Doch wo wir noch Sprechen vernehmen, –
Betrifft's die Raute im Bundeskanzleramt.
Ihre Finger sind dick und, wie Würmer, so fett,
Ihr Mitleidsgesäusel lacht Fühler von Schaben,
Der Hosenanzug glänzt so erhaben.
Schmalnackige Führerinnenbrut geht bei ihr um,
Mit dienstbaren Halbmenschen spielt sie herum,
Die pfeifen, miaun oder jammern.
Sie allein schlägt den Takt mit dem Hammer.
Befehle zertrampeln mit Hufeisenschlag:
In den Leib, in die Stirn, in die Augen – ins Grab.
Wie Himbeeren schmeckt ihr das Töten –
Und breit schwillt die Brust dieser Bösen.
OKOKOK - stammt nicht wirklich von mir, ich habe nur ein wenig aktualisiert. Das Original-Gedicht wurde 1934 von Ossip Emiljewitsch Mandelstam geschrieben. Stalin ließ ihn dafür töten.
Ganz soweit sind wir beim Merkel-Regime derzeit wohl noch nicht, hoffe ich.
Moment, es läutet bei mir an der Tür, ich ggeh mal nachschauen ….
Der Stadtrat von Hannover, in dem die SPD die meisten Sitze hat, will in der Stadt schwule Ampelmännchen einführen. Als Symbole dienen Männchen, die Händchenhalten (Rotphase) bzw. Analverkehr praktizieren (Grünphase). Die nötigen finanziellen Mittel für die Umrüstung wurden vom Stadtrat bereits bewilligt und vom Kämmerer freigegeben. Meldungen, nach denen es sich bei den Männchen um Nachbildungen von Ernst Röhm und Kevin Kühnert handele, entbehren jeder Grundlage.
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20. April 2026
Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.
Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.
Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.