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zu Seite 1895 


          Seite 3566          

Strohsack
26.06.20
Seite 943

 

Sterbt, ihr Hasser des Drogenneger-Milieus.

PS: Danke, Poeta

 

Dummer Leser
26.06.20
Seite 943

 

Natürlich hat Seehofer diesen Kommentar nicht wirklich selbst geschrieben, aber angekündigt hat er ihn immerhin. Dann hat ihm <> gesagt, für hängmichauf yougurtbifahrrad müsse es eine europäische Lösung geben. Oder?

 

Poeta nocturnus
26.06.20
Seite 943

 

Mantje Mantje Timpetee, Horstje Horstje Hofersee.

Eine uralte Geschichte, aus aktuellem Anlaß neu erzählt und mit selbstreflexiven Einlassungen d. Dicht. abgerundet.


Ein Horst – daß ich nicht Vollhorst sag' –
war reichlich unzufrieden.
Er sah sich schon seit Jahr und Tag
streng vom Erfolg gemieden.

Weshalb, das wußte Horstje nicht
und wollt's auch gar nicht wissen.
Die Lage war aus seiner Sicht
"halt irgendwie beschissen".

Doch eines Morgens sprang auf "Grün"
des Horstens Schicksalsampel,
als ihm beim Frühstück jäh erschien
ein monstergleiches Trampel.

Es prangte dräuend in der "taz".
Es spuckte Gift und Galle.
Es sprach von Müll und Bullenhatz.
Es hatte nicht mehr alle.

"Juhu!", schrie Horstje hochbeglückt,
"das Viech ist meine Chance!
Dem wird der Kopf zurechtgerückt,
und dann der ganzen Branche!"

Er griff beherzt zum Telefon
und – ach, was soll's. Laß stecken.
Der kluge Leser ahnt es schon:
Frau M. ließ ihn verrecken.

Es war das altbewährte Spiel
der Uckermachtmaschine.
Es war der Schein, genannt "Persil",
der Bundesblinzelbiene.

Ach!, 's war so öd und immergleich,
so unerträglich dröge,
und Horstje ward so windelweich,
daß mich der Leser möge

b e s t r a f e n für die Langeweil'!
Ich hätt's nicht dürfen dichten!
O Freunde, schafft heran das Seil!
Mög' mich der Henker richten!!

+ Finis ipsocriticissimus accusans. +


Plagiatshinweis d. Dicht.: Die Passage in Zeile 1 "– daß ich nicht Vollhorst sag' –" ist geistiges Eigentum von Eugen Roth. Sie lautet im Original, hier ergänzt durch die übrigen Zeilen d. Poèms:

Ein Mensch – daß ich nicht Unmensch sag' –
meint: "Alles kann man, wenn man mag!"
Vielleicht – doch gibt's da viele Grade.
Auch Mögenkönnen ist schon Gnade.

 

gp
26.06.20
Seite 943

 

Wahr ist, dass das Bundesverfassungsgericht befand, dass die Entscheidung des Landgerichts Berlin, Renate Künast als »Drecksfotze« zu titulieren, sei rechtmäßig, ein Fehlurteil gewesen ist.
Unwahr ist, dass das Bundesverfassungsgericht hinzufügte, »Unratmumu«, »Müllmuschel«, »Kehrichtvulva« und »Kladdenschlitz« seien hingegen nicht justiziabel.

 

Verschwörungsgrundsatzprogramm
26.06.20
Seite 943

 

WeLT: "Die Vision vom grünen Staat" +++ Habeckerin und Baerziege stellen das neue Grüne Grundsatzprogramm vor.

Armageddon steht vor der Tür!

 

Wirecard-Newsticker
26.06.20
Seite 943

 

Eine Expertenkomission hat nun den wesentlichen Grund für das Scheitern dieser Firma gefunden: Es ist schlicht und einfach das Marketingkonzept: Wer im Corona-App-Zeitalter einen Namen wie "verkabelte Karte" trägt, der ist nicht 90er, nicht 80er, nicht 70er, der ist 1933. Selbst Erich hätte darüber gelacht (da gab es schon wireless Polizeifunk) und Walter Ulbricht hätte die Wirecard locker überholt, sogar mit vorherigem Einholen. Hektische Versuche der Umbenennung in Wirelesscard kommen nun zu spät, denn sowas ist demnächst auch veraltet.

 

Satiresenderleser
26.06.20
Seite 943

 

Satiresender SWR: "Wir sollten aufhören gegenseitig draufzuhauen"

Es gibt einen neuen Kommentar von Katharina Thoms, also der Helga Yogifahrrad vom SWR. Absolut lesenswert. Es gibt den Appell an die Gegenseite (der SWR ist noch roter getrimmt als rotlinksgrün), sie soll endlich aufhören "draufzuhauen".

Das Privileg und das Monopol des Draufhauens muss ganz klar bei den Aktivisten vom SWR und den angeschlossenen militärischen Einheiten von EndeGelände und AntiFa liegen. Das ist ganz wichtig, dass man das versteht.

Selbstverständlich wird der SWR sein Privileg weiter eifrig nutzen, selber draufzuhauen auf die anderen.

Und selbstverständlich wird natürlich die Kurve geschlagen zu dem überhalb grassierenden angeblichen Rassismus bei der Schwabenpolizei. So ein Rassismus kann natürlich auch die Attraktivität unseres Ländles auf Geflüchtete schmälern, das will Frau Thoms gar nicht.

Herr Zeller, da müssen Sie sich ins Zeug legen, dass Sie mit dieser Profisatire mithalten können.

 

Satiricus
26.06.20
Seite 943

 

@OttoOtto: Danke für den Hinweis. Da zeigt sich, daß der alte Schlager recht hat: "Das gibt's nur einmal ..."

 

Satiricus
26.06.20
Seite 943

 

Ist es noch zeitgemäß, daß die Firma Steiff ihre Teddybären so nennt? Nachdem die Statue eines der unbedeutendsten, gleichzeitig rassistischsten amerikanischen Präsidenten, nämlich Theodore (Teddy) Roosevelt, von einem öffentlichen Platz entfernt werden soll (oder schon wurde?), kann es doch nicht sein, daß Kuscheltiere für unsere lieben Kleinen in Bärenform weiter „Teddy“ genannt werden. Wehret den Anfängen! Vorschläge für eine Umbenennung nimmt ein Gremium, bestehend aus Jakob Augstein, Margarete Stokowski, Ayman Mazyek und Claudia Roth, entgegen. „Kuschel-Angie“, „Altmeier-Bärchen“, „Saskia-Pelzi“ wären ja schon einmal Möglichkeiten, die das Kinderherz höher schlagen lassen.

 

Leser
26.06.20
Seite 943

 

Ha...da ist der ZZ aber ein dicker Fehler unterlaufen - man wollte eine Katze darstellen und zeigt einen Biber!

 

          Seite 3566          




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