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Unendliche Geldscheine bedeuten eine unendlich lange Zeit bis zur Bargeldabschaffung. Das kann niemand begrüßen, der die bargeldlose Zukunft schnell beginnen lassen will. Unendliche Kreditkarten dagegen finden in jedem unendlichen Portemonnaie Platz und sind zukunftsorientiert.
Die Frau Bundeskanzlerin verwahrt sich entschieden gegen die Behauptung eines gewissen nächtlichen Poeten (die Bedeutung hat sie selbständig im Wörterbuch nachgeschaut), sie bedürfe eines Ghostwriters. Offenbar will sich dieser Mann (*?) auf ihre Kosten profilieren. Ausnahmsweise gibt sie Einblick in das, was sie selbst nächtens dichtet. Selbiges ist hier angefügt.
Wer sagt denn, daß ich äh nur stammel',
vor Hymnen habe einen Bammel
und auch noch 'nen poeta brauch?
Das mach' ich alles aus dem Bauch!
All meine Reden sind nur Dichtung,
da stimmt doch wirklich äh die Richtung,
wohin nun äh die Reise geht,
wo äh die neue Freiheit weht.
Europa, Euro, welches Glück,
für euch äh äh doch kein Zurück.
Es grünt so grün in meinem Reich,
euch Hammel koche ich noch weich.
News, News, News
Das Bundesamt für Statistik versicherte heute in einer Pressekonferenz, das Corona-Impfungen keine nennenswerten Nebenwirkungen hätten. Ein Sprecher des Bundesamtes: „Kein Grund zur Beunruhigung, denn eher wird man in Deutschland von einem Muslim erstochen oder vergewaltigt, als nach einer Corona-Impfung Nebenwirkungen zu bekommen. Das ist statistischer Konsens.“
Heute hab ich den lieben alten Opi von nebanan auf der Straße getroffen.
Viel geht er ja nicht mehr raus. Wegen Corona.
Außerdem kann man ihn auch ohne Maske kaum verstehen; mit Maske gar nicht.
Hatte wohl noch die Zähne im Glas.
Er hat mir von Merkels rührenden Anstrengungen erzählt, die sie auf sich nimmt, damit es uns besser geht. Gute Frau wäre das.
Ich hab da nichts zu gesagt.
Auch nicht, als er die neuesten Corona-Todesfälle in unserer Region aufsummiert hat und dabei auch nur leicht über die Einwohnerzahl gekommen ist.
Aber als er am Schluß noch "Bleib gesund!" genuschelt hat, hab ich ihm voll in die Schnauze gehauen.
Gag der Woche: T. Buhrow, die alte Umweltsau, droht mit Programmkürzungen.
Schrecklich.
Mein Chef drohte mir kürzlich eine Gehaltserhöhung an.
Mensch, bin ich derschrocken.
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23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.
Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.
Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.
Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.