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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1915 


          Seite 3553          

Böse Zungen ...
25.09.20
Seite 983

 

... sprechen jetzt von der Gerhard-Stiftung.
Unglaublich.

 

Christ343
25.09.20
Seite 983

 

Die richtige Antwort auf Chebli ist Birgit Kelle. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Zur Aufklärug
24.09.20
Seite 982

 

ZZ will I-Punkt einrichten.

 

@ Eilmeldung
24.09.20
Seite 982

 

Mit der Akten-Mehrheit kann er nur zum
Beamtenbund.

 

Eilmeldung
24.09.20
Seite 982

 

+++ Zeller zieht sich aus dem Vorstand der Axel-Springer-AG zurück +++ Heftige Kritik nach zu vielen G-Punkt-Witzen in den Leserbriefen +++ Hilde Springer schenkt ihm die Mehrheit der Akten +++ Neue Tätigkeit in der Deutschen Theosophie-Stiftung +++ Google finanziert den Posten

 

Samse Tschebli
24.09.20
Seite 982

 

Ich hab gar keinen G-Punkt, nur einen Gehweg - vor dem Haus.

 

Täglich gilt
24.09.20
Seite 982

 

Erstmal schaun, was Zeller hat.

 

Zeilen
24.09.20
Seite 982

 

Jedenfalls wissen wir jetzt, das der G-Punkt nicht nur nicht bei Germaninnen existiert (die es allerdings sowieso nicht gab und daher auch nicht gibt*), sondern auch nicht bei Papierdeutschinnen. Und das ist doch ein Trost, wäre doch sonst gesellschaftlich ungerecht.

*Bitte bei Gelegenheit der englischsprachigen Welt mitteilen, das es keine "Germans" gab und gibt. Die können uns ja anders nennen, z. B. Hottentotten, hätte ich kein Problem mit.

 

Poeta nocturnus
24.09.20
Seite 982

 

Ihr Gehpunkt ging und kam nicht wieder!
Die Sawse war total geschockt!
Verzweifelt striff sie ab das Mieder
und guckte, ob er noch wo hockt!

Doch ach!, der Bursche war verschwunden –
ohn' Rest, und ohne Abschiedsbrief.
Und da er nicht mehr ward gefunden,
hockt nun die S. im Dauertief.

 

Unerfahrener
24.09.20
Seite 982

 

Die da hat einen an der Klatsche, die da hat einen an der Backe.
Damit ist nicht der GPunkt gemeint?

Anregung: Symbolbild wäre hilfreich.

 

          Seite 3553          




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7. September 2026

Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.

Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.

Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.

MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.

Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.

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