Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Hab mich gerade verklickt und auf der Seite "tagesschau.de" bei den Kommentaren gelandet.....
Unfassbar, was da mittlerweile für eine stalinistische Scheiße nicht nur gepostet, sondern auch von der Moderation durchgelassen wird.
Einige Nicks, die ich noch von früher (als ich noch daran glaubte, "öffentlich rechtlich" wäre tatsächlich öffentlich rechtlich) kannte, scheinen bezahlte linke Provokateure zu sein.
Fast zehn Jahre 24/7 marxistische Hasspropaganda zu tippen, macht doch keiner freiwillig. Und schafft es physisch auch nicht.
Die verbalen Entgleisungen sind da mittlerweile auf einem (immerhin genehmigten) Niveau, das kurz vor dem Aufruf zur Lynchjustiz gegen "Nazis" (vulgo "AfD") steht.
Da ist das hier (immerhin eine Satireseite) geschriebene und kommentierte, nur ein laues Lüftchen und dabei intellektuell mehrere Etagen höher.
spiegel.de vermeldet:
„Ein neuer Lehrplan für Schüler hat in Ungarn massive Proteste ausgelöst. Denn das Papier erklärt Nation, Familie und Heimatschutz zu zentralen Erziehungszielen. Kritikern zufolge trainiert er den Kindern das Denken ab.“
Die dummen Ungarn, na ja, lassen wir sie. Wir jedenfalls können froh sein, dass in unseren Schulen wahlweise gar nichts unterrichtet wird oder multiples Tuckenfickificki. Das fördert das Denken der Schüler weit mehr als die Nazithemen der Naziungarn.
Newsticker +++ Forschern ist es gelungen, über pränatale Diagnostik herauszufinden, ob ein weißer, männlicher Fötus später einmal ein geschlossenes rechtes Weltbild haben wird. "Haltung zeigen"-Autorin Anja Reschke: "Da der Anteil der Menschen mit einem rechten Weltbild heute genauso hoch ist wie 1933, brauchen wir dringend mehr Abtreibungskliniken. Auch über postnatale Abtreibung zu diskutieren sollte kein Tabu mehr sein." Verena Brunschweiger, Autorin des Buches "Kinderfrei statt kinderlos", begrüßte dies als Schritt in die richtige Richtung im Kampf gegen den Klimawandel.
@NetzDG: Dies ist ein frei erfundener satirischer Beitrag.
Ich hab mir als Kind immer echt gewünscht, bei der Machtergreifung Hitlers dabei gewesen zu sein.
Weil; ich hab mir das irgendwie gar nicht vorstellen können, daß ein Volk so kollektiv und freiwillig über die Kante kippt.
Ich habe auch nie verstanden, weswegen 1933, als ja eigentlich noch nichts passiert war, viele der Intelligenz und der Juden das Land verlassen haben.
War doch bis dahin alles nur Gerede.
Heute verstehe ich beides.
Und richtig dabei sein möchte ich auch nicht mehr.
Sehe gerade (jetzt erst), dass die Mitglieder der sogenannten selbsternannten Mittelstands-Union (S. 886 rechts unten) mit erhobenen Händen und unter vorgehaltener Knarre "aufgelöst" werden. Und links im Vordergrund steht Frau <> und schaut zu.
Das ist keine Zeichnung, das ist ein Foto.
Kinder, was für Zeiten.
Wer zufällig irgendwo in Berlin pst, pst zwei gelbe Eier findet - Merkmal: sehr klein -, möge sie doch bitte in der FDP-Parteizentrale abgeben.
Deren Adresse zu nennen fällt allerdings leider neuerdings unter 'Hassverbrechen'.
Bitte pst, pst im Internet nachsehen - wenn sie dort noch nicht gelöscht ist.
Ich habe den Bundesbürovorsteher in Dresden am 13. Februar doch richtig verstanden:
Die Zerstörung der Stadt - das war die AfD.
Und vor der muss man warnen an so einem Gedenktag mit zehntausenden von Todesopfern.
Wie schon Goebbels-Eckardt sagte: Die Nazis haben die Frauenkirche kaputt gemacht.
Siehste, geht doch.
Anna Reschke (WDR Abtg. Propaganda & Agitation) 16.02.20
Seite 886
Sensationelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap +++ Mehrheit der Deutschen verlangt Ende der Kanzlerschaft von Angela Merkel +++ Auf die Frage „Fänden Sie es gut oder nicht so gut, wenn Deutschland ... einen Kaiser oder König als ... Staatsoberhaupt hätte?“ antworten die Befragten klar: 85 Prozent halten die Idee für „nicht so gut“.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. April 2026
Satirischer Streich von Kult-Komiker: Gedenkredner war Hape Kerkeling
Bei einem hochrangigen Ereignis zur Mahnung an unsere Gedenkkultur hält ein Gedenkredner eine Ansprache voller übertriebener Floskeln, Sprachstanzen und abgenutzter Beleibigkeitswörter wie aus dem Sprachfundus des Bundespräsidenten. Die Parodie gelingt, keiner erkennt Hape Kerkeling, der mit diesem Streich, der den Gedenkkitsch als Selbstfeiern entlarvt, an seine besten Zeiten anknüpfen kann. «Das ist Hurz zwei Punkt null», freuen sich seine Fans.
Collien legt nach: «Du hast mich kolonialisiert!»
Der rosenkrieg der Promis startet in den nächsten Auftakt. Auf dem Titel der Zeitschrift Quick, die eigens dafür wiedergegründet wurde, erhebt sie neue Vorwürfe gegen ihn, die gerade noch rechtzeitig publik werden vor der deswegen einberufenen Großdemonstration mit allem, was in der Zivilgesellschaft Rang und Namen hat. Die Ministerin kündigte an, ein Gesetz nachzuschärfen.
Klares Zeichen der Solidarität: Bundespräsident Steinmeier benennt sich um in Frank-Buckelwalter
Ein Trend kommt in Schwung, wenn sich der Bundespräsident anschließt. Im Falle des gestrandeten Buckelwals kommt jede Solidarisierung leider zu spät, darum entschließt sich Frank-Buckelwalter Steinmeier dazu, Brücken zu bauen und die aufgeheizten Wogen zu glätten, die nichts mehr nützen würden.
Europa feiert Wiedervereinigung: Ungarn wird bunt
Die Lesart, die Ungarn haben die Systempartei abgewählt, wird überlagert von dem Jubel über die Stärkung der gemeinsamen Werte. «In einem solchen Fall heißt es Stärkung und nicht Erstarken», betont Ursula von der Leyen in der ARD-Sendung «Hammerbande aktuell».
Lastenfahrradfahrer müssen auch entlastet werden
Die Senkung der Klimaschadensabgabe schafft neue Ungerechtigkeiten, weil diejenigen profitieren, die dem Klima weiterhin schaden. Wer das Klima schon geschützt hat und es weiterhin tut, geht nicht nur leer aus, sondern strampelt sich ab. Hier muss sofort Abhilfe geschaffen werden durch Ausgleichszahlungen, die direkt überwiesen werden müssen. Steuerliche Verrechnungen bringen nichts oder wirken zu spät.