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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1830 


          Seite 3543          

Stimmen zum SPD Parteitag
07.12.19
Seite 854

 

Ralf Stecgner: "Die SPD hat weiterhin sympathische Gesichter."

Malu Vierer: "Wir wollen auf Augenhöhe den Menschen begegnen." (FORSA 7.12.2019: SPD: Absturz von 14% auf 11%)

Roth: "Wir müssen diese Arbeit, die ja für die SPD erfolgreich war, jetzt zu Ende bringen."

Nikolaus: "Aus für GroKo-Aus an Nikolaus"

ZZ, übernehmen Sie!

 

Ghostwriter
07.12.19
Seite 835

 

Die Leichenfledderer der Sturmabteilung Ruch (Zentrum für nekrophile Ekelhaftigkeit) waren schon wieder aktiv.

 

Sachsen lacht nicht mehr
07.12.19
Seite 854

 

Wenn die Genossin Malu sagt:" Wir wollen auf Augenhöhe den Menschen begegnen", dann meint sie "perspektivisch", ebenso wie sie in ihrer Eröffnungsrede sagte (ich zitiere fast wörtlich): Wir wollen perspektivisch einen Mindestlohn von 12 € pro Stunde.
Nicht perspektivisch sind die vom Zentrum für politische Schönfärberei nicht anvisierten 11% mehr als realistisch.

 

@Granulat
07.12.19
Seite 854

 

Wenn endlich der Klimawandel kommt und die erste Ananasfarm an der Ostsee aufmacht, dann werden die Letten zu leckeren Scheibletten Hawaii.

 

Stimmen zum SPD Parteitag
07.12.19
Seite 854

 

Ralf Stecgner: "Die SPD hat weiterhin sympathische Gesichter."

Malu Vierer: "Wir wollen auf Augenhöhe den Menschen begegnen." (FORSA 7.12.2019: SPD: Absturz von 14% auf 11%)

Roth: "Wir müssen diese Arbeit, die ja für die SPD erfolgreich war, jetzt zu Ende bringen."

Nikolaus: "Aus für GroKo-Aus an Nikolaus"

ZZ, übernehmen Sie!

 

Hildegard Mattheis (SPD)
07.12.19
Seite 854

 

"Mit Walter und Saskia kriegen wir das hin!"

 

Unerwarteter
07.12.19
Seite 854

 

Dämpfer für die SPD. Fans sind geschockt.

 

Moral
07.12.19
Seite 854

 

Eine kleine Scheiblette für einen Mann, aber eine große Scheiblette für die Welt.

 

Granulat
07.12.19
Seite 854

 

An alle rechten Ostzonendunkelhetzer hier auf dieser Seite:

Wer die Letten, ein Volk, das wegen eurem Klimawandel schon bald in der Ostsee versinken muss, als Scheibletten rassistisch verunglimpft, begeht ein Hassverbrechen und sollte sich was schämen!

 

Nie Che
07.12.19
Seite 854

 

Wie schon in "Wert und Unwert" richtig bemerkte:
Gehst du zum Weib, friss die Scheiblette nicht.

 

          Seite 3543          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Februar 2026

ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.

Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.

CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.

Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.

Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.

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