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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Name 
zu Seite 1830 


          Seite 3534          

Dieter D. D. Müller
15.12.19
Seite 857

 

Verstehe, Herr Klebt, vielen Dank! Aber sagen Sie,
könnte es nicht auch sein, dass Herr Corbyn zu alt ist? Ich meine, der Sozialismus, der muss doch ein genauso junges Gesicht haben, wie er es inhaltlich ist, oder nicht? Also ich jedenfalls konnte den Sozialismus einfach nie richtig mit Herrn Corbyn zusammenbringen, und es könnte doch sein, dass es den Briten, die ja Sozialisten sind, auch so ging. Oder ist das zu einfach gedacht?

 

Unternehmen C
14.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschlnd, weil wir unsern Fachkräften folgen.

 

Unrernehmen B
14.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschland wegen der viel zu hohen Energiekosten.
Zudem ist die Energieversorgung nicht mehr gesichert, jederzeit droht ein Blackout.

 

Unternehmen A
14.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschland, weil hier die Steuern zu hoch sind.
Und ständig erfinden die Sozialisten neue Steuern dazu (co2-, Aktien-...).

 

Seibert seibert
14.12.19
Seite 857

 

<> warnt davor, dass Unternehmen Deutschland wegen "Fachkräftemangel" verlassen.

 

Wort
14.12.19
Seite 857

 

zeit.de vermeldet:
„Borneo: Letztes Sumatra-Nashorn in Malaysia gestorben.“

Was macht es auch in Malaysia, das dumme Sumatra-Nashorn.

 

Klare Kante Espettee
14.12.19
Seite 857

 

Esken droht CDU mit Rückkehr zum Landeselternbeirat
nach Bade-Würddeberg.

 

Eskia Walter-Bohrhans
14.12.19
Seite 857

 

Claudia Roth fordert einen Klimaspaß für Flüchtlinge, die vor der Erderhitzung fliehen.

Die Tassen hoooch!

 

Claudi Proll, SPD
14.12.19
Seite 857

 

Ja, das Problem war eindeutig Corbyn. Wenn die so eine wie unsere Eskia oder unseren lieben Walter gehabt hätten, dann hätte Labour mit Sicherheit 96 Prozent eingefahren.

Isch schäme mich so wat von fremd für diese Wahl.

 

Örtlicher Zuguckender
14.12.19
Seite 857

 

Das frappierendste am "Heute Journal" Bericht zur Britenwahl war ja der Kommentar vom ZDF-Intendierenden Peter Frey. Ohne auch nur im Ansatz rot zu werden, bezeichnete er Boris Johnson frank und frei als "Lügner".

Wie schafft der Mann vom ZDF das? Schminke?

 

          Seite 3534          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Februar 2026

ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.

Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.

CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.

Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.

Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.

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