Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
All diese Pauschalspießer von Thomas Cook sollten jetzt zu Fuß nach Hause gehen, das wird sie lehren, ihren CO2-Fußabdruck in Zukunft kleiner zu halten. Bei der Produktion von kleinen Wanderstiefeln fällt ja auch weniger CO2 an als bei großen Wanderstiefeln. Außerdem kann man auch barfuß gehen, nach spätestens 2 Wochen hat man eine dicke Hornhautschicht am Fuß und das ist absolut CO-neutral.
Ich finde es schön, wenn sich auch die ZZ neuen Denkweisen öffnet und sich von alten Zöpfen trennt.
Von wegen: "Früher war alles besser!" Stimmt doch gar nicht.
Da gab es solche Sachen wie "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Oder auch: "Frauen schlägt man nicht!"
Endlich vorbei!
Und mal ehrlich:
Wer hätte nicht mal wieder Lust, eine Frau zu prügeln?
Keine beliebige jetzt; die sind ja eigentlich ganz nett.
Aber eine, die so richtig widerwärtig ist.
Bei deren Anblick sich die Nackenhaare sträuben und das Essen sich überlegt, den Rückmarsch anzutreten?
So eine mit allen Fehlern, die eine Frau haben kann: Schwatzhaftigkeit, Dummheit und rechthaberisch.
Und dann am besten noch Migrationshintergrund, tätowiert und deutschlandhassend?
Und dann noch...ich wage es kaum zu formulieren...LESBISCH?
Obwohl das natürlich Quatsch ist.
Solche Frauen mit ultimativer Fehleransammlung gibts doch nicht.
Und schon gar nicht im besten Deutschland, das wir je hatten.
Aber bei Allah; Spaß würde es mir machen.
Immer zwischen Bett und Herd hin und her prügeln.
Reichskulturkammer Grünes Reich 25.09.19
Seite 823
Ja, das stimmt. Wir bereiten zur Zeit eine Evakuierung nach dem Osten vor. Der Zug wird mit 100% Ökostrom klimaneutral betrieben. Da werden solche Personen genug Zeit zum Unterhalten haben.
Nachdem die Stadtverwaltung unseren Bauantrag für einen Kaninchenstall abgelehnt hatte, sind unsere beiden Kleinen (Hänsel und Gretl) in das Stadtparlament marschiert. Sie haben eine Stunde lang in der öffentlichen Sitzung getobt und geheult ("Ihr habt uns unsere Kindheit geraubt!", "Wir wollen nachhaltige Ökotierhaltung", "Wie könnt ihr es wagen?", "Die Welt wird sich verändern und ihr werdet dafür bezahlen"). Leider kam dann nach einer Stunde der Krankenwagen und hat sie abgeholt. Jetzt sitzen sie in der Kinderpsychatrie. Wir sind aber guter Dinge, dass wir sie bald wieder rausholen können. Hoffentlich versteht der Klinikdirektor, dass das alles nur ein Scherz war. Allerdings hat Anton Hofreiter bereits im Bundestag herumgebrüllt, dass er unseren Bauantrag für den Kaninchenstall unterstützen will. Ein Krankenwagen kam da nicht.
Wir überlegen, ob unsere aktuelle Politik 4.0 doch so die richtige ist.
Der Beitrag mit dem Bettelschild hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. Wo bleibt da der ZZ-übliche Einfallsreichtum? Ich meine, es muss doch möglich sein, den Austausch gegen eine Klimastreik-Pappe so zu begründen, dass er moralisch unanfechtbar ist! Wer, wenn nicht die ZZ, soll das leisten? Also wenn schon ein simpler Bettler-Einzelfall genügt, Sie vom allgemeinverbindlichen Klimakurs abzubringen, dann weiß ich wirklich nicht mehr, was mit meiner ZZ los ist. Moral ist was anderes!
Wieder mal verstörende und hochproblematische Fotos auf der Startseite der ZZ. Und jetzt auch noch niedriges Neandertaler-Mobbing, das ist doch bloß Urquellwasser auf die schmutzigen rechten Neandertaler Wassermühlen, damit die ihr populistisches Getreide einfahren könnten, wären sie 50.000 Jahre später erbaut worden. Das ZZ-Zentrum für Innere Führung schweigt natürlich zu diesen Vorwürfen, ist wohl wieder mal im verlängerten Wochenende, na ja.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025
Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.
Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.
Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.
Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.
Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.