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Haha... ich hatte in meinem Leserbrief ausnahmsweise die gegenderte Version von "Besetzer" benutzt (also mit Sternchen & Co). Und nu ist Gender futsch. Ich habe über die Ursache dieses Phänomens gerätselt, da ZZ meines Wissens überhaupt nichts zensiert.
Aber dann fiel es mir wie Schuppen usw.: Ich habe selbst ein Add-On installiert (Binnen-I be gone), das meine Gender-Version eliminiert hat. Es funktioniert also.
Tja, so kann's gehen. :-)
Endlich mal eine ZZ-Ausgabe für uns Kunst- und Kulturfreunde. Die besten Stücke aus Liebig34 haben sich die anarchaqueerfeminsistichen Besetzer*innen vermutlich schon selbst unter den Nagel gerissen. Ich hätte mir gerne so ein Blut-Kot-Kotz-versifftes Mauerstück gesichert. Aber Denkmalschutz...
Jetzt muss ich wohl warten, bis die guten Stücke auf dem Kunstschwarzmarkt auftauchen. Das wird teuer!
Sorry, das mit dem Python-Planschen und Steinmeier ist leider daneben gegangen. Wir wiederholen das Ganze jetzt noch mal mit einer 8 Meter langen Python, die seit zwei Monaten nichts mehr gefressen hat. Zur Sicherheit wird auch noch eine Dubois Seeschlange mit dabei sein ....
Ja. In den Pool, da gehört er hin.
Jetzt hoffe ich nur noch, daß wenigstens ein Lakaienfotograf dabei ist, der dann, wenn er beim Schwimmen ins Wasser taucht, all' die aufsteigenden Luftblasen festhält. Die Lakaienhournaliszrn werden s so spinnen, daß die Fliegen auf dem Kopf sich über die Erfrischung freuten und Lanz bringt die Xpertinnen, die s bestätigen.
In der Liebig 34 sind mehrere Fettecken entdeckt worden, die alle älter sind als die Fettecken von Beuys. Es wird mit Urheberrechtsstreitigkeiten und mit Preisverfall für Beuys-Werke gerechnet.
Ich hab's geahnt: Gerhard Richter ist eine rechte Drecksau. Danke, ZZ, so was erfährt man nur hier! Und Dank an #Baselitz, dass er Öl auf die Wogen, also den Schaden für die Demokratie verringert hat, aber kaufen würde ich von dem auch nichts. Ich kaufe ab jetzt nur noch Höhlengemälde. Was muss man wohl für einen echten #Liebig34 anlegen?
Sozialistische weißhaarige Bürovorsteher erinnern uns an die Mahnung, dass unsereiner manchmal mit Idioten und Vollpfosten im selben Pool schwimmen muss.
Stiftung für schlaues Regieren 11.10.20
Seite 990
Der Negativpreis namens "verschimmelter Mielke" geht dieses Jahr an Alexander Lukaschenko. Anstatt eine kontrollierte staatsfeindliche Opposition namens Antifabelarus aufzubauen, die gegen das Schweinesystem und die restliche Opposition prügelt und brandschatzt, lässt Lukaschenko staatliche Panzerwagen und Wasserwerfer gegen die native Opposition auffahren. WIE BLÖD MUSS MAN SEIN?!
2020 war bisher das Jahr mit den höchsten Temperaturen bei der sozialen Kälte seit Beginn der Aufzeichnungen, sagt eine Studie der Saskia-Esken-Stiftung.
Auch Eisbein mit Sauerkraut, das beliebte tägliche Internationalgericht der Deutschen (Icebone with Sour Crowd), wird immer wärmer und wird wohl bald gänzlich dem Auftauen anheimgefallen sein.
Seite 3528
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7. September 2026
Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.
Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.
Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.
MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.
Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.