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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1809 


          Seite 3525          

anamnesis
03.10.19
Seite 826

 

Die evangelische Kirche spricht von Abgasbriefen, die Luther schon Erwägung zog, weil das Volk auf Ablassbriefe verzichten sollte.

 

Bezirksbürgermeisterin Moni Berlin
03.10.19
Seite 826

 

Hey Herr Zeller, ich wollte Ihnen nur kurz sagen: Ich habe den weiblichen Orgasmus schon lange überwunden. Zusammen mit Claudia Rooth habe ich die Grüne Arbeitsgruppe "Patriarchat überwinden - für ein Vebot des Orgasmus" gegründet.

Wir kämpfen dafür, dass Frauen nicht mehr nachts durch Parks gehen.

 

Poeta nocturnus
03.10.19
Seite 826

 

Kurz nach dem Brexit im Pub.

Ein junger, harter Brexiteer
sah einen alten, weichen Sack
beim fünften oder sechsten Bier.
Da wußte er: Remainer-Pack.

 

Poeta nocturnus
03.10.19
Seite 826

 

Was junge Brexit-Fans auf dem Schulhof singen.

König Boris von der Insel
hat 'nen riesengroßen Pinsel,
und darunter tun nicht fehlen
ebensolche Kronjuwelen.

 

Weiblicher Orgasmus
03.10.19
Seite 826

 

Die besagte Studie wurde heute auch auf dem Hamburger Qualitätsjournal SpOn besprochen:

"Evolution - Hat der weibliche Orgasmus doch einen Sinn?"

Und weiter heißt es dann:
"Warum gibt es den weiblichen Orgasmus, obwohl er für die Fortpflanzung doch unnötig ist? Früher war das wohl anders, wie Forscher nun herausgefunden haben - indem sie sich mit Kaninchen beschäftigten."

Zusammenfassend kann man zu den Forschungsergebnissen sagen, dass vaginale und klitorale Orgasmen gesellschaftliche Konstrukte sind, um eine schreckliche monoethnische in eine wundervolle multiethnische Gesellschaft zu transformieren .

Wirklich erfolgreiche Menschen wie Klima-Gretel, Sauf-Margot oder Ich-schiebe-mir-das-Kreuz-ins-Arschloch-wenn-ich-auf-den-Tempelberg-gehe-Heinrich beweisen, dass man sehr sehr glücklich auch ohne solche Orgasmen leben kann!

 

Pecunia non olet
02.10.19
Seite 825

 

Ja @Kater, wir verdienen bestens mit diesen sog. Kenianer-Abschiebungen, haben aber auch hohe Kosten: von den 137.000 € gehen gleich mal 5.000 € wieder weg, damit die beiden Jungs nächste Woche das Rückflugticket nach Deutschland bezahlen können!
Von den Schmiergeldzahlungen usw. will ich hier gar nicht weiter reden.

Doch keine Sorge: es bleibt natürlich genug übrig, um üppig zu leben. Ach wie ist das Leben schön und ja: 'wir schaffen das'!

 

Kater
02.10.19
Seite 825

 

Gestern irrtümlicherweise gelesen:
„137.000 Euro für Abschiebung von zwei kriminellen Kastanien.“

Da stand aber:
„137.000 Euro für Abschiebung von zwei kriminellen Kenianern.“

War ich erleichtert!

 

Poeta nocturnus
02.10.19
Seite 825

 

Morgens im Bad ist er immer am ehrlichsten.

"Isabella von Kastilien
hat zwei Schenkel weiß wie Lilien
und dazwischen, wie zum Trotze,
eine rabenschwarze ..." – "Boris!!!"

 

Gretas 12. Jünger
02.10.19
Seite 825

 

@Tante

Die Bilder mit der achtlos hingeworfenen Ikea-Tasche aus seinem unaufgeräumten Auto-Innenraum hat Boris Johnson ja noch gerade so politisch überstanden. Aber jetzt kommt wirklich sein Ende. Alle britischen Links-Trullas, die nie von Boris begrapscht wurden, schäumen vor Empörung.

 

Tante
02.10.19
Seite 825

 

spiegel.de vermeldet:
"Der Tory-Parteitag in Manchester sollte eine Leistungsschau der Konservativen werden. Stattdessen dominierten Berichte, Boris Johnson habe Frauen begrapscht - seine Strategen sind in heller Aufregung."

Das ist das Impeachment. Also das Brit-Impeachment. Allerdings, selbst wenn diese (wie üblich) terminlich genau passende Sexual-Denunziation stimmen würde, was hätte Margaret „Betonfrisur“ Thatcher zu Trullas gesagt, die sich 20 Jahre später (!) über irgendeine Hand auf ihren Schenkeln beschwert hätten? Bestimmt nichts Druckreifes.

 

          Seite 3525          




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3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

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Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

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Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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