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zu Seite 1855 


          Seite 3518          

taz GmbH & Co. KG (paywall protected)
11.03.20
Seite 897

 

Geheimdokumente enthüllen neuen Namen für Bahlens' "Afrika"-Waffeln +++ Sie heißen ab jetzt "Rommel-Kekse" +++ "Der Wüstenfuchs hat sich in die bleibende Erinnerung hineingeschlichen", so Kathrin Goebbels-Göring. Bundeskanzlerin Merkel signalisierte Zustimmung durch den nach unten gezogenen rechten Mundwinkel.

 

English For Runaways
11.03.20
Seite 897

 

Wenn schon noch ungestraft über MSM (~medien) gelästert werden darf: eine Presstitutin schreibt heute bei FAZnet, daß Biden wegen des Coronavirus eine große Rallye in Ohio - Ja ersiees schreibt wirklich Rallye - absagen mußte.
Die minderhochbegabten Presstitjtes sind kein Alleinstellungsmerkmal mehr von AZF und ZRD.

 

Studienstudie
11.03.20
Seite 897

 

SWR: "Studie: Musikunterricht wird oft nicht von Musiklehrern erteilt"

Neuere Studie: Nachrichten im SWR werden in der Regel nicht von Journalisten vermeldet.

 

Grobkorn
11.03.20
Seite 897

 

Heute Abstimmung für 'Gutes-Lesbos-Gesetz' im Parlament.

Paukenschlag: AfD-Forscher von AfDforsch haben Corona-Impfstoff gefunden!

Den unter 14-jährigen, unbegleiteten Mädchen in den Flüchtlingslagern auf Lesbos, die mindestens 2 Kinder haben und in gleichgeschlechtlicher Beziehung leben, soll er als erste zugute kommen, lautet der Initiativ-Antrag der AfD.

Das wird der Lack und Mus Test für alle Abgeordneten!

 

Josef K.
11.03.20
Seite 897

 

Mit der Ausgabe 897 hat sich Herr Zeller mal wieder oder wieder einmal? - selbst übertroffen. Wunderbar und so erbaulich. Herzlichen Dank dafür und meine Hochachtung.

Wichtig: wenn Sie z.B. im Spon oder bei den öffentlich Unrechtlichen reingeschaut haben, bitte erst gründlich die Hände, Augen und Ohren waschen, und dann ZZ anklicken. Vielen Dank.

 

Storcki und seine Freunde
11.03.20
Seite 897

 

Auch wir wollen uns dem Trend von Vielfalt, Toleranz und Blödheit nicht entziehen:

Unsere Plombenzieher heißen jetzt "Gretas Echte"

*Jetzt auch mit Haldol*

 

Baalsen GmbH&Co.KG
11.03.20
Seite 897

 

"Prinzenrolle" heißt jetzt "Aktivistenpimmel" - sonst ändert sich nix.

Ihre freundliche Keksfirma

 

Er
10.03.20
Seite 897

 

welt.de vermeldet (obwohl die ZZ wie üblich schneller war):
„Afrika – so heißt schon seit Jahrzehnten ein Schokoladenkeks der Firma Bahlsen. Bald wohl nicht mehr: Der Konzern ist wegen der Produktbezeichnung im Internet unter Druck geraten und will den Keks umbenennen.“

Finde ich gut, umzubenennen. Stattdessen wäre ein weitaus angemessenerer Name für diese Kekse, unter Wahrung des schwarzafrikanischen Bezugs, z. B. „Drogenneger“, „Crack-Connection“, „Kral“ oder „Merkels Extra Knusprige“. Sind aber nur unverbindliche Vorschläge.

 

Kevin muß mal
10.03.20
Seite 897

 

Ja, genau.....die Minderhochbegabten.
Gabs bei uns in der Nachbarschaft auch.
"Unsere Kleine (2 Jahre / Wortschatz nur "Mama") mag keine Bilderbücher mehr für Gleichaltrige anschauen. Das müssen schon mindestens welche für "ab 5" sein. Sonst langweilt die sich.

Eine Woche später wurde das Kind unter lautstarker Ankündigung in der ganzen Nachbarschaft zu einem Test für Hochbegabte gefahren.

Danach haben wir nie wieder was von dem Test gehört.

 

Antikörper
10.03.20
Seite 896

 

Eltern erkennen die Minderhochbegabung ihrer Kinder häufig nicht, da sie häufig minder begabt als ihre minderhochbegabten Kinder sind. Glücklicherweise hat Herr Sarrazin diesen genetisch bedingten Mißstand noch nicht bemerkt. Das wäre auch nicht hilfreich, ja geradezu unverzeihlich und ein weiterer Bestseller könnte nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ein weiterer Grund, dem verfemten SPD-Schandfleck endlich Hausverbot im Erich-Ollenhauer-Haus zu erteilen; Herr Klingbeil, worauf warten sie noch?

 

          Seite 3518          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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