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Aktionsbündnis "Equal Virus Day" 17.03.20
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Der Aktionstag "Equal Virus Day" macht dieses Jahr auf eine große Ungerechtigkeit aufmerksam: Es werden 60% mehr Männer von Corona angesteckt als Frauen. +++ Vielfältige Ursachen für unterschiedliche Ansteckungen +++ "Auf Augenhöhe verhandeln"
"Unsere diesjährige Kampagnenarbeit rund um den Aktionstag will erreichen, dass in der Öffentlichkeit breit über die Ursachen der Viruslücke diskutiert wird", sagt Silke Geiss-Bock, die Virusbeauftragte der Gemeinde Westermark. "In dieser Diskussion wird die Viruslücke aber auch gern der Zurückhaltung der Frauen angelastet. Oftmals wird behauptet, Frauen würden ihre Chancen insbesondere in Verhandlungssituationen seltener nutzen oder andere Prioritäten setzen." Das diesjährige Kampagnenmotto "Auf Augenhöhe verhandeln" setze deshalb genau dort an.
"Geschlechtstypisches Verhalten, das diese Verhandlungen beeinflusst, findet auf beiden Seiten des Verhandlungstisches statt und das ist oftmals durch tradierte Rollenbilder beeinflusst."
"Ohne konkrete Handlungskonzepte seitens der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, insbesondere zu den Themen Vereinbarkeit und Wiedereinstieg, werden wir da nicht wirklich weiterkommen", so Geiss-Bock. "Virusgleichheit wird nur erreicht werden, wenn wir bei dem Verhandlungsbegriff auch das Private in den Blick nehmen. Nur wenn Familien- und Sorgearbeit gleichberechtigt geteilt wird, ist die Voraussetzung für alle geschaffen, virielle Chancen voll wahrzunehmen."
Georg Brüstle (Chefagitator WDR) 17.03.20
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Beschwerde bei unseren Kollegen von der WeLT
Diese schreibt heute online:
"Politikern der Großen Koalition in Berlin wird äußerst selten Honig ums Maul geschmiert."
Das ist klar fake news.
Wir Aktivisten von der Agitprop-Monitor und -Tagesschau-Abteilung bemühen uns Tag für Tag um Haltungsmeldungen. Das ist jetzt nicht fair, wenn unsere Kollegen uns hintergehen.
Wir loben die Regierung mehr als jeder andere in der BDR.
Wir beginnen nun die fünfte Stufe des Kampfes gegen die Corona-Pandemie. Das Virus so uns nicht finden können.
Es wird die Neunte Allgemeinverordnung zur Durchführung des Luftschutzgesetzes erlassen.
§1 Im ganzen Reichsgebiet ist nach Maßgabe dieser Verordnung die Verdunklung vorzubereiten und durchzuführen.
§2 Die Verdunklungsmaßnahmen sind unverzüglich durchzuführen.
§3 Die Verdunklung ist ohne besondere Aufforderung vom Einbruch der Dunkelheit bis zum Hellwerden als Dauerzustand durchzuführen.
§4 Lichtquellen im Freien, die nicht außer Betrieb gesetzt werden, sind in der Weise abzublenden, daß bei Dunkelheit und klarer Sicht aus 500 Meter Höhe in senkrechter und schräger Blickrichtung für ein normales Auge weder unmittelbare noch mittelbare Lichterscheinungen wahrzunehmen sind.
§5 Diensthandys sind unverzüglich zu löschen.
Damit hat Corona keine Chance hat! Helfen auch Sie mit!
Interessant ist auch, welche Produkte in den Regalen liegenbleiben. Z. B. heute im DM ein leergefegtes Regal mit Flüssigseife-Spendern. Ausnahme: Flüssigseife-Spender mit Mangoaroma. Und auch ich habe sie verschmäht. Lieber sterben.
Daß die Bevölkerungszahl von der Fürstkanzlerin gehalten werden soll, stimmt mich optimistisch. Vor allem daß ich im opferaffinen Volkssturmalter nicht gemeint zu sein scheine, spornt mich zur Begeisterung für die Globalisierung des getürkten Neujungpimpfwesens an. Ich habe das Bedürfnis, der Fürstkanzlerin eine Hymne zu widmen:
"Äändschiii, I am your substitute!"
Die Lage ist weit ernster als ich bisher annahm, ja offenbar sogar kurz vor der totalen Katastrophe stehend. Beweis: Heute war im Supermarkt sogar das Dinkelmehl ausverkauft.
Liebe ZZ, heute gab es in unserem Supermarkt tatsächlich kein Toilettenpapier zu kaufen. Wie komme ich an die mir zustehende Ration der Bundesklopapierrolle?
(Übrigens eine geniale Idee, so etwas zu installieren. Da sieht man, WIE gut es die Regierung mit uns meint.)
Corona-Chronik, geschrieben für die Überlebenden in der Zukunft:
Heute um 18.45 Uhr am 16. 3. Anno Domini, berichteten mir die TEDI-Verkäuferinnen: Es kommen nur noch Alte und Ausländer in den Laden.
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20. April 2026
Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.
Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.
Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.