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zu Seite 1813 


          Seite 3510          

Reinhard Pantke
02.11.19
Seite 839

 

Heisst der Günni vielleicht Suppositorium,oder ist das zu schleimig?

 

Granulat
02.11.19
Seite 839

 

@Plan: Die sich verändernde Rolle der Frau im Klimawandel

Was auffällt: Es gibt immer weniger heiße Weiber mit nächtelanger Hitze. Manch einer wird da schon komisch im Garten der Lüste. Nachbar Berti (er wohnt in Nummer 9 und ist Bartträger) legt sich jeden Abend aufs Mauseloch unterm Pflaumenbaum und wartet auf ein Erdbeben.
Soll das die Lösung sein? Na toll, dann lieber Klima-Tod!

 

bhsthb
02.11.19
Seite 839

 

PR-Spruch von Baden-Württemberg: "Wir können alles. Außer Hochdeutsch."

PR-Spruch von Thüringen: "Wir sind alles. Außer regierbar."

 

Olle Kamelle
02.11.19
Seite 839

 

Ja, ja - jährlich sterben Tausende an Verkehrsunfällen, bedauerlich, aber eben ganz normale Sache. Letztlich müssen wir alle sowieso mal sterben. Auch sehr bedauerlich finde ich, gerade in meinem Fall bin ich da sehr betrübt.

Nur skrupellose Rächtspopelisten voller Haß und Hetze müssen natürlich wieder so einen Verkehrsunfall instrumentalisieren. Bedauerlich, sehr bedauerlich!

 

Da
02.11.19
Seite 839

 

faz.de vermeldet:
„Nicht durch Axtschläge: Opfer von Attacke in Limburg durch Kollision mit Auto gestorben."

Dann war das ja bloß ein Verkehrsunfall, und bei Verkehrsunfall ist Vorsatz kaum nachzuweisen. Bin froh, dass sich das noch aufgeklärt hat. Also letzlich der gleiche Fall wie vor ungefähr zwei Jahren, als eine Kartoffel vermeidlich von einem Neubürger abgestochen wurde, aber dann stellte sich heraus, das die Kartoffel einen Herzfehler hatte, die wäre also sowieso gestorben und starb dann auch tatsächlich am Herzinfarkt, wenige Sekunden BEVOR sie auf der Straße ausblutete. Also viel Lärm um nichts. So oder so, ein paar Jahre wird der Bub von irgendeinem Faschogericht wegen des Verkehrsunfalls wohl kassieren, aber dann ist er wieder draußen und kann durchstarten.

 

Janeene
02.11.19
Seite 839

 

Mein Antifa-Führer erklärt das so: Christkindl müssen 17 Jahre alt sein und Pfadfinder: Allzeit bereit!

 

Laß
01.11.19
Seite 839

 

Bitte denkt daran, liebe ZZ-Kryptofaschisten, Christkindl müssen braunhaarig, olivhäutig und spiegelkompatibel sein. Alles andere wäre erklärungsbedürftig und wer will das schon.

 

ZZ-Redaktionsbote
01.11.19
Seite 839

 

Pst, pst, die blonde Redaktionsassistentin ist gerade mit sehr anderen Dingen beschäftigt. Man hört eindeutige Geräusche aus dem Chefzimmer...

 

Ja wie heißt er denn nun ?
01.11.19
Seite 839

 

Wie heißt denn nun der Ministerpräsident aus Schwesig-Holsten? Ist Günther der Vor- oder der Nachname?
Das kann doch nicht so lange dauern, bis die blonde Redaktionsassistentin das rausbekommen hat, da müsst ihr in der ZZ-Redaktion einfach mal ein bischen mehr Druck machen bei der Kleinen!

 

Plan
01.11.19
Seite 839

 

Die sich verändernde Rolle der Frau im Klimawandel sollte hier auch mal diskutiert werden.

 

          Seite 3510          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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