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Realsatire:
Vorne oder hinten?
Nur in diese Richtung solltet ihr Klopapier abrollen
Antonia Wallner,Yahoo Style Deutschland
Sa., 2. Nov. 17:02 MEZ
Die einen mögen es von hinten, die anderen lieber von vorn: Die Abrollrichtung des Klopapiers kann sich im Haushalt schon mal zu einem hitzigen Krieg ausweiten. Doch jetzt gibt es eine offizielle wissenschaftliche Empfehlung, wie wir unser Toilettenpapier wirklich abrollen sollten.
Von hinten oder von vorn? Toilettenpapier sollte nur in eine Richtung abgerollt werden.
(Bild: Getty Images)
Das Toilettenpapier gehört zu den Dingen im Haushalt, die kurioserweise oft Gegenstand von Streitereien und Diskussionen sind. Mal, weil es einer immer vergisst, nachzufüllen. Mal, weil der andere immer die falsche Stärke kauft, und dann ist da noch die Sache mit der Abrollrichtung. Es gibt die Verfechter der Klorolle-gegen-die-Wand-Technik, die ihr Stück Papier am liebsten nach hinten abrollen. In der anderen Ecke stehen die Von-vorn-und nicht-anders-Verfechter, für die eben nur das nach vorne Abrollen in Frage kommt.
Forscher zeigen die richtige Richtung
Also wie denn nun? Zum Glück für alle Klopapier-Streithammel haben sich jetzt amerikanische Forscher zu dieser wichtigen Frage geäußert. Die Wissenschaftler der Colorado Universität sagen ganz klar: Toilettenpapier immer nach vorne abrollen.
Kreativer Protest: “Tampon-Kekse“ für mehr Hygieneprodukte
Und warum? Die Begründung klingt tatsächlich logisch: Auch wenn wir unser Badezimmer regelmäßig säubern, erwischen wir längst nicht alle Keime, die sich etwa rund um das Klo befinden. Oder putzt ihr immer die Wand neben der Toilette mit? Eben. Denn genau da tummeln sich laut den Forschern die meisten fiesen Bakterien und Krankheitserreger. Wenn nun das Toilettenpapier nach hinten gegen die Wand abgerollt wird, wird das Stück Toilettenpapier zur Petrischale. Also: Immer schön nach vorne in Fahrtrichtung rollen.
Der Dresdner Stadtrat A s c h e n b a c h
ist, wie man aus "PI-News" weiß,
am Bäuchlein rund und hinten flach.
Drum schwätzt er so viel Nazi-Scheiß.
Denn wär' die Sache umgekehrt,
hätt' er 'nen Arsch ja in der Hos',
sein Bäuchlein wär' nicht bierversehrt,
und auch sein Haupt wär' kaum so bloß.
Kann Günther Günther Kanzler werden?
Am End' vielleicht gar – Kanzlerin?
Dies wär' das Para-Dies auf Erden!
Komm, trau dich, Güntzi! Los, mach hin!
Und falls dich noch Geschlechterfragen
vor'm höchsten Ziele lassen scheu'n:
Wir würden Günthsie zu dir sagen.
Versprochen! Du wirst's nicht bereu'n!
In den 1960er Jahren habe ich gegen die damaligen Notstandsgesetze demonstriert.
Eine Regierung, die solche Gesetze braucht, schien uns verdächtig
Heute wird täglich irgendwo ein Klima- oder sonstiger Notstand beschlossen und verkündigt.
Cui bono? Zu welchem Zweck wohl?
Dresdens Bürger rufen den Stadtratsnotstand aus!
Extrem menschenfeindlicher Beschluss des Dresdner Stadtrats gegen die eigenen Bürger.
Sächsisches Bürgerkomitee ruft zur Ehrenrettung der Stadt Dresden auf.
spiegel.de vermeldet:
„Rücktritt nach Affäre mit Mitarbeiterin. Abgeordnete Hill rechnet mit Trump ab. Sie gehe wegen der "frauenfeindlichen Kultur, in der meine Nacktfotos mit Schadenfreude angeschaut werden": Die Demokratin Katie Hill verabschiedet sich mit einer bemerkenswerten Rede aus dem US-Kongress.“
Davon abgesehen, dass Trump in dieser Sache keine Rolle gespielt hat (aber ohne ihn geht es ja nicht mehr), also davon abgesehen verschicke ich (obwohl kein Politiker) wohlweislich von mir selber ausschließlich Penisfotos. So kann mich später niemand identifizieren, außer er (oder vielmehr sie) kennt meinen Penis ganz genau. Gewiss, es gibt trotzdem immer ein Restrisiko, Stichwort Penisgegenüberstellung, aber das ist doch sehr theoretisch.
Kreise verlautbaren: Doch nicht entdoktort! Nachdem die Profx vom Schwarzen Block ihr gesteckt hatten, daß auf Berlins Straßen keiner mit street credibility mehr ohne Doktortitel rumläuft, hat Franziska Giffey der FU Berlin durch Ministerialbeamte mitteilen lassen, sie, die FU-Leute, sollten den wohingeschobenen Doktor sofort wieder rausdrücken und ihn ihr reingewaschen zurückgeben. Nicht umsonst habe sie die Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Sie will vorerst aber nicht damit auf die Straße, sondern im Ministerium bleiben, um sich ihrer Habilitationsschrift zum Thema „Frauendissertationen unter besonderer Berücksichtigung des Quotendilettantismus“ zu widmen.
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12. Januar 2026
Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.
Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.
Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.
Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.
Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.