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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 3498          

Tanja Halali
22.03.20
Seite 901

 

Grüne gegen Virenverbot +++ "Wir sind eine offene und bunte Gesellschaft", so die Vorsitzende Bierbock am Abend

 

Claus Klebt
22.03.20
Seite 901

 

Grüne für Klimaverbot

 

Brot
22.03.20
Seite 901

 

Sterbt, ihr rechtspopulistischen Hamstererfaschisten.

 

Maßnahmen
22.03.20
Seite 901

 

Söder und Laschet vereinbaren Kontaktverbot.

 

Genderforscherin
22.03.20
Seite 901

 

Hallo...ich hab' was wichtiges zu sagen...hallo...hört mich keiner?

 

Wasser
22.03.20
Seite 901

 

zeit.de vermeldet:
„Psychische Gesundheit: So lebt Kindergärtnerin Marie mit ihrer dissoziativen Identitätsstörung. Marie ist psychisch krank. Im Alltag funktioniert sie gut. Aber sie wird immer wieder mit fehlendem Verständnis konfrontiert.“

Interessant, wer heutzutage so alles als Kindergärtnerin arbeitet. Na was solls, die Bälger werden es schon aushalten.

 

Klein-Pippi (Sehr grüne Jugend)
22.03.20
Seite 901

 

Habe angesichts der Krise beschlossen, einen Klopapierverleih zu gründen.
Ach du Scheiße.

 

Raute
21.03.20
Seite 901

 

Ich bewerbe mich bei der ZZ als Texterin für die Zeit nach meiner politischen Karriere.

 

Blättern
21.03.20
Seite 901

 

Weil ich in der Wohnung schnell den Corona-Koller bekomme, habe ich heute schon zweimal meine Freundin verprügelt, aber es hat mich überhaupt nicht entspannt. Scheiß-Psychologen.

 

Fluß
21.03.20
Seite 901

 

Denk ich an meine Klopapierollen in der Nacht,
bin ich um den Schlaf gebracht.

 

          Seite 3498          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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