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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1937 


          Seite 3497          

Winterhilfswerk
28.01.21
Seite 1036

 

Nach dieser Einschließstudie ist es dann auch nur gerecht,daß der Rentabilitätsvorteil der Home-Wohner von unseren Solidaritätsbeauftragten in Form einer angemessenen Kliehmer-Koroner-Spende zugunsten aller Guten abgegriffen werden kann. Freuen Sie sich auf unseren Besuch!

 

Mittachtziger
28.01.21
Seite 1036

 

Damals hatte man in Mangelzeiten wenigstens noch eine Leberwurst als „Unverkäufliches Beratungsmuster“ am Fleischerhaken hängen.
Aber heute … ? Auf die Frage nach wenigstens einem Beratungsmuster kam im Impfzentrum nur maskiertes Kopfschütteln.

 

@Jahrhunderts
28.01.21
Seite 1036

 

Kann ich meinen Joker im Außenministerium anrufen?

 

@ZZ-Gala
27.01.21
Seite 1036

 

Könntet ihr mir bitte ein paar Nackfotos von Keira Knightley schicken, damit ich mir, anti-körperfixiert wie ich bin,ein Bild vom Ausmaß des Makels machen kann.

Gerne an meine private E-Mailadresse. Wir wissen alle, dass sich hier unter der ZZ-Leserschaft haufenweise sexistische Elemente befinden, die solche schönen Nacktfotos zu übelsten sexistischen Schmierereien misbrauchen würden!

 

Jahrhunderts
27.01.21
Seite 1036

 

Wer hats gesagt?
„Ach wär ich doch im Holocaustbusiness, ich würde auch für wohltätige Zwecke spenden.“

Long Dong Silver
Jensine Spahn
Günter Grass

 

Satyr
27.01.21
Seite 1036

 

Werter Herr Zeller,
ist Ihnen eigentlich bewußt, wie mainstreamig Sie sind? WELT-online ist Ihrer geschätzten ZellerZeitung mittlerweile in Sachen Scherz, Satire und Ironie dicht auf den Fersen, wie dieser Artikel zweifelsfrei belegt:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article225128061/Verschwoerungstheorien-Viele-Deutsche-glauben-Corona-werde-grossgeredet-damit-einige-profitieren.html

Tja, jetzt müssen Sie sich aber mehr ins Zeug legen, um vom seriösen Journalismus nicht abgehängt zu werden.

Ein treuer Leser

 

Heinrich Mann
27.01.21
Seite 1036

 

Ist Frau Knobloch sozusagen der Assessor Jadassohn des Merkel-Regimes?

 

Rein optisch
27.01.21
Seite 1036

 

Udo Walz hätte nicht sterben dürfen.

 

Stelle
27.01.21
Seite 1036

 

News, News, News
Die Bundesversicherungsanstalt hat heute eine neue Berufsgruppe anerkannt, und zwar die „Covid-Hinterbliebenen“. Ein Sprecher: „Die Höhe der Covid-Hinterbliebenenrente muss noch von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis festgelegt werden“.

 

B.w.
27.01.21
Seite 1036

 

Die Mutter aller Mutationen sitzt im Kanzleramt.

 

          Seite 3497          




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26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

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