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zu Seite 1813 


          Seite 3496          

ZZ-fan
17.11.19
Seite 846

 

Christiane Pfohlmann kannte ich bisher noch nicht. Ich kann sie anhand ihrer heute abend erstmalig betrachteten Karikaturen nur schwer einschätzen. Eine Sympathisantin von AfD, Höcke und Trump scheint sie jedenfalls nicht zu sein (muss ja auch nicht). :-)

Antwort:
Das hält sie sich zugute.

 

Steven Cybert
16.11.19
Seite 846

 

Grüner Kirchentag in Bielefeld +++ Bedford-Blitz lädt Robert Habeck zum Vulvenmalen +++ Tina Hassel vibriert vor Begeisterung +++ Ganz hinten sitzt Dr. Rottmann: "Ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - nochnich - verstanden!" +++ Der Kobold zum neuen Wappentier der Grünen gekürt +++ Frau Merkel kündigt in einem Grußwort ihren Übertritt zur Grünen Kirche an. +++ Greta Thunberg versucht noch, bis Sonntag per Segelyacht nach Bielefeld anzureisen +++ Kretschmann im E-Rolli auf die Tribüne gerollt.

 

Und ich dachte,
16.11.19
Seite 846

 

das Buch baut eine Brücke, die einen Ausweg aus der Spirale bietet und das Wasser, das auf die Mühlen des Hasses fließt, umleitet in einen Bach des Friedens und der Verständigung, so dass Besonnenheit und Toleranz zur Mitmenschlichkeit führt, damit eine gemeinsame Zukunft in Buntheit statt Hass und Hetzte und das Ewig Gestrige.

Antwort:
Ja, solange man das Buch liest.

 

Haut
16.11.19
Seite 846

 

Was muss ich da hören, Hollywood plant eine Verfilmung der NSU-Gruppe, und zwar im Stil von Bonny und Clyde? Nein, war nur ein Witz, das kommt erst in 30 Jahren. Gibt dann auch bestimmt mehrere Teile. Und Merchandising.

 

Das neue Buch
16.11.19
Seite 845

 

klingt interessant, die Homepage von der Frau verheißt aber nichts Gutes.

Antwort:
Um Verheißungen geht es ja auch nicht.

 

Granulat
16.11.19
Seite 845

 

Vulva verlegen, an Stellen

Die Vulva zumindest der feministischen Genderxanthippen ist doch schon längst verlegt worden: Sie ist funktionsuntauglich, zu nichts zu gebrauchen und damit im Arsch. Da hilft es auch nichts, wenn wir Männer dauernd unsern Penis herausholen und uns aufregen, weil das ja von vorn bis hinten vergeblich ist.

 

Kleines Ferkel
16.11.19
Seite 845

 

Tagesschauder:
Vielleicht kauf ich das Buch "Riss durch Deutschland".
ich guck aber dann nur die Sachen von der Frau Pfohlmann, die von dem Zeller nicht, mit dem möchte ich nix zu tun haben.
Außerdem kommt der ausm Osten.

Antwort:
Genauso ist das gedacht;
Hell wird erst durch den Kontrast zum Dunkel hell.

 

Geisterstunde
16.11.19
Seite 845

 

Im Lambrechtsmoor
die Uhr rückt vor.
Der Grusel steigt mir in das Ohr.
Es singt der Walter-Borjans-Esken-Chor.
Mein Geld - so dröhnt es - auch ohne CD,
gehört schon bald der Esspehdeh.
Seh ich die Esken dort im Pfuhl,
fühl ich mich unverzüglich schwul.
Doch auch den Walter brauch ich nicht,
Würstchen nehm ich lieber im Linsengericht.

 

Dafür
16.11.19
Seite 845

 

Achgut.com vermeldet:
„Afrikaner für Öl und Kohle. Vergangene Woche fand in Kapstadt (Südafrika) die „Africa Oil Week“ statt. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“ sprachen sich zahlreiche Regierungsvertreter im Rahmen der Konferenz für das Recht der Afrikaner aus, ihre fossilen Ressourcen zu nutzen.“

Jetzt werden sie frech, die CO2-Neger. Mal die Entwicklungshilfe kürzen, damit die wieder auf Klimarettungskurs gebracht werden. Haben ja auch etwas von der Klimarettung, wird dann dort nicht so heiß, sie müssen daher nicht immer halbnackt herumlaufen und schnackseln dann weniger.

 

Sehr kluger Leser
16.11.19
Seite 845

 

Immerhin hat seit Hitler kein Kanzler (und auch kein sed-Boss) so viele getötete Deutsche zu verantworten wie Frau Merkel.
Und so was regiert noch immer dies Land.

 

          Seite 3496          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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