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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1938 


          Seite 3491          

Gipfelzipfel
03.02.21
Seite 1039

 

...parallel natürlich, peinlich, peinlich...

 

Gipfelzipfel
03.02.21
Seite 1039

 

Der eigentliche Grund, warum <> und ihre Boygroup nach dem Impfkonferenzkram so sparsam aus der Wäsche guckten: Die hatten während der Schaltung alle Fips Asmussen-Witze paralleel laufen - und waren dabei ertappt worden. So geht's natürlich auch.

 

Übertreibungen
03.02.21
Seite 1039

 

Eilmeldung
Jensine Spahn hat heute im Berliner Homo-Magazin „Siegessäule“ ihr angebliches Hetero-Coming-Out dementiert. Jensine Spahn: „Ich war nie hetero und das sieht man auch. Selbst meine Villa ist schwul“.

 

A.R.Schmidt-Ohren
03.02.21
Seite 1039

 

Alte weiße Männer sagte Hannemääh Yacobidingsbums und trifft den Nagel auf den Kopf...
aber deshalb muß sie nicht so verbiestert kucken, wie 'ne linksgrüne Unschönheit!

 

Hyäne
03.02.21
Seite 1039

 

Ist die <> schon geimpft?
Wir fressen kein genmanipuliertes Fleisch.

 

Pestcholera
03.02.21
Seite 1039

 

S wird besser, langsam auf einen Schlag:
Merkel geht, Dracula kommt (wieder)

 

Jetzt ist sie halt da
03.02.21
Seite 1039

 

Man kann sagen, die Gurkenverordnung wurde "schon" 2010 auf den Weg gebracht. Andere sagen "erst"...

 

anamnesis
03.02.21
Seite 1039

 

Die Gurkenmaskenpflicht wurde von der EU schon 2010 vorausschauend und achtsam auf den Weg gebracht. Die Festlegung des Krümmungsgrades der sowohl Gurkenmaske als auch der Autofahrerin konnte innerhalb weniger Jahre erfolgreich vorangetrieben werden. Das Ergebnis kann sich an jeder breiten Front sehen lassen. Dieser Erfolg auf der ganzen Gurkenlinie wäre ohne die gemeinsame Anstrengung der EU nicht möglich gewesen.

 

Alter ZZ-Kenner
03.02.21
Seite 1039

 

@Frage an die ZZ-Leserbriefredaktion:

Bernd Zeller ist CEO der ZZ-Mediengruppe und hat nicht mehr die Zeit, persönlich zu antworten. Aber ich denke, dass ich in seinem Sinn spreche, wenn ich sage: Bei der Benennung der GröKaZ kommt es nicht aufs Dürfen an. Dürfen ist etwas für subalterne Weicheier. Legen Sie daher ruhig noch ein, zwei Schippen drauf und schreiben Sie: Die GröKaz ist eine rote Drecksau, eine widerliche Schlammfotze, eine Lockdown-Massenmörderin, die geteert und gefedert gehört, anschließend langsam gegrillt, dann gekreuzigt, dann gevierteilt und schließlich den Geiern und Hyänen zum Fraß vorgeworfen. Achtung: Nicht den Löwen! Löwen sind edle Tiere!

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben. Nur keine falsche Zurückhaltung! Hauen Sie hemmungslos drauf! Tipp: Häuten wäre auch nicht das Schlechteste für die rote Drecksau!

 

Frage an die ZZ-Leserbriefredaktion
03.02.21
Seite 1039

 

Darf man heutzutage eigentlich noch schreiben, dass die GröKaZ ein verbrecherisch verlogenes Dreckstück ist und nach § 81 Hochverrat gegen den Bund vor Gericht gestellt und lebenslang ins Gefängnis gehört oder ist das schon Nazi?

 

          Seite 3491          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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