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+++ Die Bundesrepublik sollte nach Meinung des Ökonomen Marcel Fratzscher angesichts der aktuellen Krise einen Teil ihrer Leihneger verkaufen. Gegenüber t-online sagte er: "Die deutschen Leihnegerreserven haben einen Wert von heute knapp 500 Millionen Euro. Wenn man Leihneger für 100 Millionen Euro verkaufen würde, könnte man mit diesem Sondervermögen 10.000 hauptberufliche Kameltreiber inklusive ihrer Kamele einkaufen. Dadurch könnte endlich ein Verbot des Verbrenner-Lieferverkehrs in den Innenstätten erfolgen, denn die 10.000 Kameltreiber würden dort mit ihren klimaschonenden Kamelen jeglichen gewerblichen Transport übernehmen, außer im Winter und im Ramadan.“+++
Dummschwätzende jeder Couleur äußern sich am Strand von Scharhörn zum aktuellen Leihnegerproblem. Unter ihnen sind vor allem Journalisten, aber auch etliche Privatpersonen mit Meinungshintergrund. Das Diskussionsniveau liegt unterhalb des Meeresspiegels, so dass Ergebnisse nicht zu erwarten sind. Die vor Ort tätigen Rettungskräfte ignorieren bislang die Debatte, aber es wird befürchtet, dass sie früher oder später in den Abgrund der Dummheit hineingezogen werden könnten – mit fatalen Folgen für ihre Arbeit. Unter allen anwesenden Personen scheint jedoch Konsens zu herrschen, was den zu rettenden Leihneger betrifft: Dieser sei selbst schuld an seinem Unglück im Wasser, denn er müsse doch am besten wissen, dass Neger nicht schwimmen können.
Der Leihneger von Scharhörn könnte auch der bekannte weiße Neger Wumbaba sein, der, weiß der Himmel warum, dort angespült wurde, vielleicht vom Frachter gefallen, oder aus dem Fahrwerksschacht eines Flugzeugs gefallen.
Millionen deutsche Männer sind ihren Frauen schreiend davongelaufen, weil sie – die Männer – sch*** sind. Mit einem Leihneger kann das den Frauen nicht mehr passieren. Neger laufen nicht davon! Sie bleiben stets verfügbar, sie stellen sich mutig dem feministischen Hauskrieg, sie machen kein #Mimimi, sie etablieren sukzessive die Praxis "Bumsen statt Diskutieren", sie füttern die Trost-Hunde und -Katzen der Frauen – und beim Leihneger kommt noch hinzu: Vertragliche Bindung! Kein Abhauen möglich! Beruhigende Dauerpräsenz des männlichen Lebensabschnittsobjekts!
Nach dem Tankrabatt kommt nun der Leihnegerrabatt. Das Kabinett hat heute beschlossen, dass die Steuer auf Leihneger vorübergehend auf 10 Prozent gesenkt wird (vorher: 30 Prozent). Bundeskanzler Merz: "Millionen Frauen, denen bis dato die Männer schreiend weggelaufen sind und die sich daher Hunde und Katzen angeschafft haben, können sich nun für einige Monate einen preiswerten und agilen Leihneger leisten. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, und bald wird der produzierte kraushaarige Halbmohr lukrative Model-Angebote der Werbeindustrie bekommen."
Nach der Legalisierung der Leihnegerschaft durch die Regierung Klingbeil-Merz streben immer mehr Neger in die reproduktiven Berufe. Sie besinnen sich damit auf ihre natürliche Kernkompetenz und stellen diese entschlossen dem Markt zur Verfügung, so Marcel Fratzscher gegenüber der ZEIT. Der bekannte Nationalökonom warnte jedoch vor falschen Schlüssen: "Der Beruf Leihneger ist deshalb nicht wertvoller als andere Negerberufe. Ein hart arbeitender Drogenneger zum Beispiel wird auch weiterhin ein mächtiger Stützpfeiler unserer Zivilgesellschaft sein."
In der Berufsnegerstatistik rangiert der Drogenneger momentan noch deutlich vor dem Leihneger, aber es wird mit einem Tausch der Rangplätze gerechnet, sobald die ersten sichtbaren Ergebnisse vorliegen. Diese werden vor allem in der Werbung zu besichtigen sein. Berufe wie Bordneger werden dagegen auch weiterhin nur eine marginale Rolle spielen, heißt es beim Branchendienst "NegerWatch". Ein möglicher neuer Trend, so das Institut, sei der Beruf "Hausneger", der zwar Überschneidungen mit dem Leihneger aufweise, der aber dennoch ein "ganz eigenes, geschlossenes Berufsbild" repräsentiere.
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