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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 3486          

Frage an die ZZ-Leserredakteurende
07.02.21
Seite 1040

 

Hamburger Abendblatt: "Kreis Bad Segeberg: Negernbötel: Kann ein Ortsname rassistisch sein? - Berliner Sprachwissenschaftler befeuert die alte Diskussion über die Frage, ob sich die Gemeinde nicht schleunigst umbenennen sollte."

 

Der eilige Geist
07.02.21
Seite 1040

 

Das Fass ist leer, das Maß ist voll,
wer wollte das bestreiten.
Es kommt kein neuer Morgen mehr,
wenn wir ihn nicht bereiten.

Zur Hölle fahr die Rautensau,
verflucht in Ewigkeiten,
und nie regier' mehr eine Frau.
Dann kommen bessere Zeiten.

 

Annalena Baerbockende
07.02.21
Seite 1040

 

Kaum haben wir die CO2-Abgabe, ist schon wieder richtig Winter!

Selten hat eine Klimarettungsmaßnahme so schnell gewirkt wie unsere.

 

Poeta imperialum
07.02.21
Seite 1040

 

Noch größer als der Merkel-Hass,
ist der auf von der Layen,
Nicht einmal in das Kurpfalz-Fass
passt, was ich mag speien.

 

Wanderers Morgenlied
07.02.21
Seite 1040

 

Ode ad Poetam N.

Das Heidelberger Fass ist leer
da kann nichts überlaufen
das Heidelberger Fass ist leer
das kommt vom vielen Saufen

Das Heidelberger Fass ist leer
man trank zu viel vom Mete
das Heidelberger Fass ist leer
wer jetzt kommt, kommt zu späte

Das Heidelberger Fass bleibt leer
Frau M. hat das befohlen
das Heidelberger Fass ist leer
der Teufel soll sie holen

 

Poeta nocturnus
07.02.21
Seite 1040

 

Anekdote aus meinen Merkel-Haßkursen.

"O Meister", frug mich jüngst ein Mann,
"wie groß ist wahrer Merkel-Haß?"
"So groß", sprach ich, "daß fassen kann
ihn nicht mal 's Heidelberger Faß."


Anm. d. Dicht.: Dieser Vierzeiler ist bereits vor einem Jahr entstanden. Er wird hier zum zweiten Mal veröffentlicht, da er dramatisch an Bedeutung hinzugewonnen hat, und da dem Dicht. kein neuer eingefallen ist – zweifellos eine Konsequenz des im obigen Vers Besagten sowie der unerträglichen Redundanz der Politik von A. Merkel.

D. Dicht. weist ferner darauf hin, daß aufgrund dieser Redundanz auch vielen anderen Publizisten allmählich die Luft ausgeht. Die untenstehenden Beispiel FLEISCHHAUER und HERLES mögen hiervon einen Geschmack geben.

www.focus.de/politik/deutschland/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-das-trottel-problem-die-regierung-verlangt-selbst-nach-ihrer-abloesung_id_12951119.html

www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/trojanische-pferde-eine-notwendige-wie-sinnlose-wutrede/

 

Oh je!
06.02.21
Seite 1040

 

Danke für alles.

 

Oh je!
06.02.21
Seite 1040

 

lieber Herr Zeller, wie können Sie eigentlich beweisen, dass Sie kein amtlich bestellter Hofnarr sind, um viele kluge Deutsche mit Ihrer,, von mir sehr geschätzten Intelligenz
Kreativität und Vortrefflichkeit zu amüsieren, aufzumuntern und zu "fesseln". Hofnarren waren immer anders klüger als ihre Brotgeber. Abernicht absolut, und die hatten das Geld, und die Pistolen. Das große Netz ist aufgespannt. Sehen wir uns alle im Gulag? Ich begleite Sie! Wirkliche grüne und andere Narren können nun nicht mehr zurück.

 

Manon
06.02.21
Seite 1040

 

@Poeta noct.
Immerhin: dieser Poet schweigt nicht und macht einen Punkt mit der überraschenden Doppeldeutigkeit von "dahin". Kompliment!

 

Steffen Cybert
06.02.21
Seite 1040

 

Eilmeldung +++ Militärischer Arm der Zivilgesellschaft lässt am Donnerstagabend in Berlin eine Rohrbombe hochgehen +++ "Sie haben ökologisch abbaubaren Biosprengstoff verwendet, das ist dann in Ordnung", so der designierte Bundeskanzler Habeck am Abend zur taz in einem Sympathiegespräch +++ Presse lobt einfühlsamen Weitblick des Bundeskanzlers

 

          Seite 3486          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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