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Nchdem sich unsere geliebte Führerin Kim Yong Merkel im Kreise ihrer Lieben beim alltäglichen Einkauf vor vollen Regalen mit nur zwei Rollen Klopapier im eigenen Einkaufswagen hat fotografieren lassen, zeigt die Gottgleiche sich nun im Kreis ihrer Lieben beim Coronatest.
Selbstverständlich wird sie diesen auf Anhieb bestehen, weil sie ja nicht nur die Welt erschaffen hat, sondern auch den Virus und das dazugehörige Serum gleich mit.
Hunderte von Verdi-Bussen stauen sich derweil vor dem Brandenburger Tor, wo die Werktätigen Lichter- und Menschenketten bilden und, teils lauthals weinend, der Führerin für ihre Existenz danken.
Immer unter dem Schwenken von Winkelementen, auf denen "Merkel! Sag an....wir folgen!" oder aber auch "kein Platz für rechts" steht.
Und mir war so, als hätte Honecker auf dem Bild, das von ihm bei Wikipedia steht, mal kurz mit links gezwinkert.
Entscheidungsfreudig und durchsetzungsstark - der Kampf gegen das Virus wird jetzt auf allen staatlichen Ebenen geführt:
Auf Anweisung der Bundeskanzlerin darf seit heute Morgen 6:00 Uhr die Bundestagstoilette nur noch 'Klo Rona' genannt werden!
Hier mein unverbindlicher Vorschlag für eine modernisierte Deutschlandfahne, die das politische Spektrum von Links über Mitte bis Rechts gleichmäßig abdeckt:
Das gerechte an dieser Pandemie ist, daß sie gerecht ist.
Und auch Gesellschaftsversager trifft, die nur von, aber niemals für die Gesellschaft leben.
Durchgeknallte, die die Erde in 10 Jahren wegen CO² in Flammen aufgehen sehen, Frauendarsteller*innen, die das verbale Waschen von schmutziger Wäsche mit der Rolex am Ärmel für Arbeit halten und sogar fette alte Männer, die als "Huhn verkleidet" (Originalton meines Fünfjährigen) durch die Gegend laufen und überall hinscheißen, wo noch ein trockenes Stückchen Erde ist.
DAS ist gerecht.
Die anderen; die klugen, intelligenten und fleißigen wird es zwar auch treffen, aber die werden sich aus eigener Kraft wieder erheben.
Dann, wenn eine selbst gezogene Mohrrübe mehr wert ist als alle Doktorarbeiten von allen Sozialwissenschaftlern zusammen.
Und dann muß man nur noch dafür sorgen, daß dieses krudes Unkraut daran gehindert wird, abermals am Volkskörper hochzuranken um ihn letztendlich damit erneut zu ersticken.
Die Rundfunkgebührenzinsen sollen unter 20% gedrückt werden, damit die Demokratie und ihre Abgabe allen zugute kommt, die das Gute schätzen und deshalb nicht so alt sind wie die Bettenblockierer. #wirsindmehrkrank
Frau Merkel war doch kürzlich in einem Supermarkt einkaufen (z.B. zwei angebrochene Flaschen Wein), weil sie damit zeigen wollte, dass sie sich genauso den tödlichen Gefahren des Coriane-Virus aussetzt wie die anderen in diesem Land Lebenden, also unsereins. (Vielleicht schwimmt sie demnächst auch noch durch den Jangtse wie einst Mao-Tse-Tung, oder wenigstens durch den Rhein wie ... wer war das nochmal gleich?)
Jedenfalls überlege ich mir schon die ganze Zeit, ob Merkel sich ihre 14-tägige häusliche Quarantäne vielleicht im Supemarkt erworben hat und nicht bei einem infizierten Arzt. (Bin ich deshlab schon ein Verschwörungstheoretiker?)
Noch wesentlich plausibler finde ich ja den Denkansatz von mir,dass die Quarantäne der Kanzlerin auf dem gleichen Propaganda-Mist gewachsen ist wie ihr Supermarkt-Besuch.
Digitale Variante von Covid19 aufgetaucht+++Virus befällt UEFI-BIOS und lässt die Prozessortemperatur ansteigen bis zum Not-Shutdown+++Internet soll Öffnungszeiten von Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr bekommen und auf 64kBit/s gedrosselt werden, um die Ausbreitung einzudämmen+++3D-Drucker ab sofort verboten, da der digitale Covid19 sich zum biologischen transcodiert und sich dort vervielfältigt
SWR: " "Plan B" wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten
Da bleibt die Freiburgerin Ursula Scheuermann ganz cool. Wenn die letzte Rolle zur Neige geht, tritt eben "Plan B" in Kraft und sie zerschneidet ihre alten Zeitungen in handliche Zettel - ganz wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten. "
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, die zur Abfederung der Corona-Krise vorgesehenen Konjunkturprogramme zugleich für eine ökologische Modernisierung Deutschlands zu nutzen. "Deutschland braucht einen neuen, grünen Marshallplan", erklärte der Greenpeace-Klimaexperte Tobias Austrup. Konkret fordert die Organisation, den Förderdeckel für den Ausbau der Solarenergie aufzuheben und private Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden zu unterstützen. Der derzeit niedrige Ölpreis solle genutzt werden, "um klimaschädliche Subventionen wie das Dieselprivileg abzubauen und so Finanzmittel zur Krisenbekämpfung zu sichern". Die Erfahrungen mit der krisenbedingten Arbeit im Homeoffice sollten genutzt werden, um auch langfristig "die Zahl von Dienstreisen und Arbeitswegen zu verringern".
Greenpeace hat offenbar noch nicht gemerkt, dass die Welt zur Zeit andere Probleme hat als Solarpanelen.
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13. April 2026
ZZ-Expertin mit Erklärung: «Es ist unser innerer Wal, der leidet»
Geht es uns nicht allen so, dass wir im zu flachen Wasser liegen, uns nicht bewegen können und uns vom eigenen Gewicht erdrückt fühlen? «Ja», sagt die ZZ-Expertin zur Erklärung, warum wir mit einem bis dahin unbekannten Wal sympathisieren. «Im Unterschied zu dem versucht niemand, uns zu retten», so ihre bittere Bilanz.
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War Herbert Grönemeyer nicht schon immer siebzig? In den letzten vierzig Jahren auf jeden Fall. Warum dann also jetzt das Jubiläum? «Damit tragen wir dem Umstand Rechnung, dass er einer der bedeutendsten Kulturschaffenden ist, der die Musik entscheidend mitgeprägt hat», heißt es dazu von der Pressestelle des Bundespräsidialamtes auf Anfrage der ZZ.
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Woher kommt die diffuse Wut auf die Benzinpreise? Aus der Profitgier der Konzerne? So sollte es sein, doch die nicht mitgenommenen Teile der Bevölkerung, die mit dem Auto zur Arbeit fahren wollen, folgen der Komplottfabel, die Regierung wolle Steuern abschöpfen. «Dieselben haben sich schon von der Demokratie abgewendet und zeigen das bei den Wahlen, wenn es welche gibt», hat eine Studie herausgefunden, bei der viele Sachkundige repräsentativ befragt wurden.
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