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          Seite 3471          

Poeta nocturnus
28.05.20
Seite 930

 

Das gebrochene Versprechen.

Eine virale Tragödie, poetisch aufgehübscht.


"Hierher, Drosten! Auf der Stelle!!",
brüllte Merkel wie von Sinnen,
"Mann!! Wo bleibt die zweite Welle?
Wieviel Zeit muß noch verrinnen,

bis die donnernd Prophezeite
sich herabläßt zu erscheinen?
Nach der e r s t e n folgt die z w e i t e ,
sollt' man doch wohl dürfen meinen!!"

Drosten, von der Wucht der Worte
seiner Herrin schwer getroffen,
wankte wackelnd zu der Torte –
weinend, winselnd, wie besoffen.

"Wellen", hub er an zu stammeln,
"wa-wa-wallen, wann sie wollen ..."
"Ach!" schrie M., "und Hasen rammeln
immer dann nur, wenn sie s o l l e n ?!"

Der Vergleich, aus tiefster Tiefe
der Kanzlette aufgestiegen,
zeugte nur noch mehr Getriefe
und blieb unverstanden liegen.

"Herrin", japste jammernd Drosten,
"dies ging über mein Begreifen ..."
"Was?!", schrie M., "du Virenpfosten!
Pudelkopp!! D i c h werd' ich schleifen!!"

Denn die Wirtschaft – zum Verständnis –
hatte Merkeln jüngst beschieden:
Nur genau'ste Wellenkenntnis
könne bringen sie zum Sieden.

Schrecklich ernst sei hier die Lage,
und ohn' sich'res Wellenwissen
sei am End' man seiner Tage –
kurz, dann hätte man verschissen.

"D r o s t e n !!!", schrie die Ossiphrene
nun mit äußerster Emphase,
"kommt die Well', ist alles bene,
kommt sie nicht, gibt's auf die Nase!!"

Der geschockte Pudelmorphe
(den man auch den Schönen nannte)
glotzte wie der Depp vom Dorfe,
bis er ächzend sich ermannte

und der Uckermarxe steckte,
daß die Well' – die heiß begehrte,
sorgsam von ihm ausgeheckte
und im Lande schwer entbehrte

z w e i t e große Virenschleuder
ihren Start wohl hätt' – verschlafen.
Wellen aber könnt' man leider
weder wecken noch bestrafen.

"Ha!!", schrie M., "du Flunkerflunder!!
Flach wie Fladenbrot ist deine
Lüg' – doch DU bist bald viel runder!
Raffst du diesmal, was ich meine?!

Rund gemacht!!! Von meino Gnaden
höchstpersönlich rund-ge-wuch-tet!
Und mitsamt den Lügenfladen
lebenslänglich e i n g e b u c h t e t !!"

Von den Lefzen der Erbosten
troff der Schaum in stürzend' Bächen.
An Münchhausens à la Drosten
mußt' der Staat sich nun mal rächen.

Solche eklen Pseudo-Recken,
Virenwellenfalschversprecher,
coronalen Kunstblutzecken
waren einfach Staatsverbrecher!

M. strich nun das längst schon steife
Schaumgequöll sich von den Backen,
blies in ihre Trillerpfeife,
hieß die Wache Drosten packen,

ließ ihn in den Kerker schmeißen
und die Türe fest verschließen.
Mußt' sich gar zusammenreißen,
ihn nicht glattweg zu erschießen.

Drosten aber träumte dorten
von 'ner Viren-Dauerwelle,
die er s i c h e r würde orten,
und die m o r g e n wär' zur Stelle.

Träumte es gar viele Jahre
mangels wahrer Virenwogen,
starb und zierte seine Bahre
schaurig wie von Claas erlogen.

+ Finis tragicissimus virale +

 

Gedichte
28.05.20
Seite 930

 

Wenn Bill Gates Satire begriffe, würde er der ZZ nicht im Jahr Millionen Euro an Subventionen zahlen. Aber so ist alles gut.

 

D J Trump
27.05.20
Seite 930

 

Schöne Aquarelle heute! Und die ZZeitung wiedermal super. Zu R.Habeck: Die Jugendlichen die ich kenne,würden eher AFD oder Merkel wählen,als die Grünen.
Die Kids stehen auf dicke Autos mit fettem Motor und Sound.
Die wollen Protest und provozieren. Die wählen doch nicht die Partei,wo ihre Eltern schon seit `79 mitmarschieren. Das Lieblingsgemüse ? Nackensteak.
Die haben schon die Lunte gerochen,die von der Seite brennt.

Leserbrief aus der Provinz.
Machen Sie weiter,sonst wird das Leben ärmer!

 

Viertel
27.05.20
Seite 930

 

Liebe Hälfte,

zu diesem Thema liegen noch bessere Pläne in den Schubläden:

so ist es angedacht, daß man alle 10 Jahre seine LebensteilzeitabschnittspartnerIn in eine jüngere umtauschen kann.

 

Hälfte
27.05.20
Seite 930

 

Eilmeldung:
+++ Um in der Coronakrise die Volksstimmung zu verbessern, können Partner von unansehnlich gewordenen Partnerinnen (Ehefrauen, Freundinnen) diese ab nächsten Montag beim örtlichen Gesundheitsamt abgeben, sie erhalten dafür eine Abwrackprämie. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums: „Wer kennt das nicht, erst sah die Frau noch knusprig aus, und dann plötzlich Krampfadern, Schwerkraftbusen, Dauermigräne, miese Laune, Keiferei. Da greift unsere Abwrackprämie, mit der sich der geplagte Mann überdies einen schönen Entspannungsurlaub in der Dom-Rep oder in Thailand leisten kann.“ +++

 

Zaunkönig
27.05.20
Seite 930

 

Anstelle von Hugin und Munin hat Steinmeier also zwei Vogelscheuchen an seiner Seite, die ihm ins Gewissen reden.

 

Pressekritiker
27.05.20
Seite 930

 

+++ WÄSSRIG: Neue ZZ Nr. 930 bringt fast nur Aquarellbilder +++ Bleistiftzeichnung von Chef-Kommentator ist einzige Ausnahme +++ Bernd Zeller erläutert neues Designkonzept: "Spitzer Bleistift nur noch für echtes Spitzenpersonal, Aquarell für verwässerte Gestalten" +++ Claudia Roth: "Für mich bitte Wachsmalkreide" +++ Zeller: "Klar, wegen des hohen Fettgehalts" +++

 

Gretas 12. Jünger
27.05.20
Seite 930

 

@Grobkorn

Ja, davon hat schon dieser volksdeutsche Nazi Xavier Naidoo gesungen: "Dieser Weg wird kein leichter sein // dieser Weg wird scheidig und schwer"

Jetzt gehts draußen also wieder los.

 

Anenzephalie
27.05.20
Seite 930

 

Auf dem Röntgenfoto, welches Herrn Steinmeier von hinten an seinem Schreibtisch sitzend zeigt, erkennt man deutlich, dass sein Kopf völlig leer ist.

Respekt und Anstand gegenüber unserem Buntepräsidenten sollten es doch wohl gebieten, hier ein paar Haare, eine Mütze o.ä. reinzuretuschieren, um diese Laune der Natur, der Medizin als Anenzephalie bekannt, zu kaschieren.

 

Grobkorn
27.05.20
Seite 930

 

@Mitten:"Endlich kein Homebumsing mehr."

Dafür lauert für uns Männer draußen überall der Scheidenweg...!

 

          Seite 3471          




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18. Mai 2026

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