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Sah heute im Park zwei junge Frau, süße 18/19, sich gegenseitig fotografieren, enge Hose, schulter- und bauchfreies Top die eine, geschlitztes Sommerkleid die andere, das Bein ausstellend, die Haare raffend, den Po reckend - Gott, kann das Leben schön sein.
Warum ich zugeguckt habe?
Um meiner Empörung Ausdruck zu verleihen darüber, dass diese beiden noch nicht im Vorstand eines Daxkonzerns sitzen!
Was denken Sie denn?
Der Lebensmittelkonzern Mars will das Logo der Reismarke „Uncle Bens“ ändern. Grund: Darauf ist ein Neger zu sehen und die machen zu viel Stress. Stattdessen soll nunmehr auf den Logos ein blonder Wikinger zu sehen sein, der Reis aus einem goldenen Pokal verzehrt und dabei zufrieden lächelt.
+++ Fassungslos wie ein Rohdiamant: Dieter D. D. Müller kann "unfassbare Qualität" von ZZ Nr. 939 "einfach nicht fassen" +++ Müller im Interview: "Damit wurde dem Fass meiner Fassungslosigkeit der Boden ausgeschlagen" +++ Kann ein Fassbinder das Leck abdichten? Müller "sehr im Zweifel" +++
Mit einem Wort: @Pressekritiker hat recht. Keine Ahnung, ob ich mich von der Nr. 939 jemals wieder erholen kann. Erst recht ohne #Patriarchat. Aber die Witze der ZZ-Leserbriefschreiber sind auch nicht übel, z.B. "Schrecklicher Verdacht: Klavier von Konstantin Wecker hat mehr weiße als schwarze Tasten!". Hervorragend.
+++ Zeller in Topform: ZZ 939 toppt alles +++ Bunt wie Smarties: Themenvielfalt +++ Bunt wie Claudia Roth: Bildervielfalt +++ Dicht wie Dichtstoff: Gag-Dichte +++ Schwarz wie Neger: Humor +++ Klar wie Glas: Botschaft +++ Kolossal wie Altmaier: Gesellschaftliche Relevanz +++ Luft nach oben: Kaum noch, wenn überhaupt +++
Ich hatte einmal mal eine Infektion und steckte mit dem Impfstoff unter einer Decke.
Steinmeier so schlaff wie Waschlappen nass 17.06.20
Seite 939
Die Auflösung des Patriachats ist nur ein halbherziger Schritt des Buntepräsidenten Frank-Walter Steinmeier.
Solange er nicht endlich ein Gesetz unterschreibt, dass die sofortige Liquidierung von Rechtspopulisten, Klimaleugnern und Pandemieverschwörern durch Aktivisten der Freiheitskämpfer 'Antifa' erlaubt, bleibt dieser Mann für mich ein Waschlappenschwätzer.
Bitte mehr Content in der ZellerZeitung über Kim Yo Yong! (das ist die Schwester von Kim Yong Un, die hat nämlich auch einen eigenen Namen, ihr sexistischen und rassistischen Nazis)
Unsere nordkoreanischen Genossen im Kampf gegen Faschismus und Klimawandel haben schon etliche Künstler angeheuert, um Propagandabilder von ihr im süßen Manga-Stil für die Imperialisten im kapitalistischen Internet zu zeichnen. Da kann sich auch unser Herr Zeller noch was dazuverdienen:
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juni 2026
Um Grillverbot zu unterlaufen: Örtlicher Typ tarnt sich mit Vielfalt
Wenn die Tage länger bleiben und die wärmste Hitze seit Beginn der Katastrophe um sich greift, dann darf das Grillen im Park nicht fehlen. Schade nur, dass es verboten ist. Doch es gibt Ausnahmeregelungen. Wenn das Grillen als Teil der Vielfalt gegen den Einheitsrauch eingesetzt wird, sind die Behörden großzügig. «Es wird keinem was weggenommen», begründet der örtliche Typ seine kulturelle Aneignung.
Strack-Zimmermann stellt Strafantrag gegen 60 Prozent der Parteitagsdelegierten
«Dieser Hass darf nicht unerwidert bleiben», mit dieser klaren Kante wehrt sich Agnes-Marie oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann gegen die Diskriminierungserfahrung, die ihr sechzig Prozent der Delegierten zugefügt haben. Die Meldestellen sind eingeschaltet, um die Ermittlungsarbeit aufzunehmen.
Wahlen dürfen nicht zum Lackmustest für die Demokratie hochstilisiert werden
Nicht Wahlergebnisse oder Umfragen sind das Problem, sondern der Umgang damit. Wer eine Partei als die stärkste bezeichnet, weil sie relativ die meisten Prozente hinter sich schart, legt das Pulverfass an die Lunte des Zusammenhalts. Die Stärke von Parteien erweist sich darin, wie sie es schaffen, ihre relevanten Positionen auszubauen.
Paris beweist: Fußballfeier geht auch ohne Nationalismus
Die Angst, die Fußball-WM könnte dem Neonationalismus neuen Auftrieb verleihen, wirft einen dunklen Schatten über die Vorfreude auf die sportliche Begegnung der Welt. Dass das kein Muss ist, zeigen die ausgelassenen Aktivitäten in Paris. Die Fanmeilen kommen zudem weitgehend ohne Kommerz aus.
Hamburg vermeidet, Olympia-Austragungsort unterhalb des Meeresspiegels zu sein
Die Olympischen Spiele 2036 oder 2040 nach Hamburg zu holen, klingt wie eine gute Idee, wenn man Hamburg von früher kennt. Mit Zukunftswissen, wie man es von Luisa Neubauer erfahren kann, ist man indes informiert, dass der Meeresspiegel bis dahin die Stadt zu einem Untersee-Bundesland gemacht haben wird. Das könnte zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Die Hamburgenden haben deshalb gut entschieden, sich diese Blamage zu ersparen.