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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1918 


          Seite 3471          

Herz
27.11.20
Seite 1010

 

Es war wohl doch ein Fehler, bei DM die Duftkerzen in der Geruchsrichtung Früchtepunsch zu kaufen. Ebenso der Wintertee mit Spekulatiusgeschmack. Immerhin, das aktuelle ZZ-Girl spendet visuellen Trost. Ich würde sie kokett nennen, Fräulein Kokett.

 

Ausm Bilderbuch
27.11.20
Seite 1010

 

Vorschlag zur Quotengüte, von mir aus auch zur guten Quote: Der Name des markanten Felsens auf der räächten Seite von Vater Rhein sollte Jahr für Jahr neu ausgehandelt werden. Die Colouristen (Couleuristen) der ZZ könnten dann ihrer Fantasie f r e i e n Lauf lassen und sich regelmäßig Bilder der langhaarigen Schönen (m/w/d) ausdenken. Dann wäre für jeden von uns* etwas dabei.

 

Kleines Ferkel
27.11.20
Seite 1010

 

Geben Sie's zu, Herr Zeller, die Frau da auf Seite 1010 rechts unten, die hat sich doch hoch- bzw. reingevögelt, damit sie in die ZZ kommt.

 

gp
27.11.20
Seite 1010

 

Laut Bildungsbericht der OECD können Mädchen zwar besser lesen, sind aber in Mathematik bedeutend schlechter als Jungs. Manche sind sogar so schlecht, dass ihnen später die Kerle die Frauenquote ausrechnen müssen.

 

Ramallah forever nackt
27.11.20
Seite 1010

 

Warum immer nur Nacktfotos von dürren, meist blond-dümmlichen Frauen in der ZZ?
Warum nie Nacktfotos von dick beleibten, wonnigen Frauen?

Ach welcher Genuß wäre es, ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalaya in ihrer vollen Pracht, so wie Allah sie schuf, hier geschenkt zu bekommen!

 

Steffen Cybert
26.11.20
Seite 1009

 

Aufatmen bei der Bundeskanzlerin +++ Söder fordert Verbot von Schnee in den europäischen Alpen zur Eindämmung des Skiwahns +++ Keine Skiausfahrten im Winter +++ Schneekanonen von der Bundeswehr konfisziert

 

Egon W. Kreutzer
26.11.20
Seite 1009

 

Wieso soll der nette Herr auf der Zeichnung es denn nie zur Quotenfrau bringen? Kennt man denn seine geschlechtliche Identität? Mir kommt es sehr so vor, als handle es sich um eine Frau - vielleicht auch um etwas Diverses im fremden Körper.
Dies zu verleugnen, ihn nicht als Quotenfrau einzustellen oder von der grünroten Quotenprüfkommission abzulehnen, erachte ich sowohl als vollkommen ausgeschlossen als auch zutiefst LBTQ-feindlich. Das walte die Antifa!

 

Leben
26.11.20
Seite 1009

 

News, News, News
Großzügige Geste: Die Bundesregierung erlaubt Weihnachten (unter den notwendigen Hygiene-Restriktionen) und spendiert obendrein für jeden Haushalt in Deutschland als Weihnachtsbaumfigur einen kleinen Lauterbach (12 Zentimeter hoch), der per Clip an der Spitze des Weihnachtsbaums befestigt werden kann. Die Lauterbachs werden per Post versendet und bestehen aus Lebkuchen, bestreut mit Zuckerglitzer, so dass sie nach Beendigung der Feiertage kompostiert oder an Tiere verfüttert werden können.

 

Grühwähner
26.11.20
Seite 1009

 

In der anderen Zeitung gab es ja auch den Bericht über das Maßnahmenpaket gegen rechts neben einem Bild von Seehofer.
Großer Empörung! Klar, alle dachten, dann wird es ein Maßnahmenpaket gegen links. Das geht natürlich gar nicht!

 

Margot speckt ab
26.11.20
Seite 1009

 

Maximal zehn Flaschen, aber beliebig viele
Piccolos.

 

          Seite 3471          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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