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Man hätte die Waffeln nicht zu „Europa“, sondern zu „Affrika“ umbenennen sollen, als kleine Hommage an alle Antidiskriminierungskämpfer, die sich dieserhalb an allem aggressiv reiben, so wie die leider weniger empörungsbereiten Katzen schmusend an den Hosenbeinen.
Dieses „Europa“ dagegen ist doch bloß wieder so eine perfide Anspielung auf den Evros, an dem angeblich Europa endet, während wir doch sicher wissen, dass es in Wirklichkeit die ganze Welt umfasst.
(Achtung, die letzte Aussage wird noch von einem theologischen Fake-News-Ausschuss in den Heiligen Schriften in Gerechter Sprache überprüft; es könnte also herauskommen, dass es umgekehrt herum in Wirklichkeit nie ein Europa gegeben hat. Ein solches Ergebnis der Prüfung wird am dann folgenden Termin von einer Gottesmaiden im Wort zum Sonntag verkündet. Obige Aussage dann bitte austauschen und diese ganze Klammer hier löschen, damit keine Spur des falschen Glaubens zurückbleibe und die Guten beirre.)
Gestern ist endlich meine Erbtante Berta gestorben, ich werde richtig dick absahnen. Logischerweise habe ich nun im Falle des Systemwechsels kein Interesse mehr daran, Reiche zu erschießen, sondern ich möchte jetzt lieber Arme erschießen, am liebsten linke Arme. Gibt ja auch zu viel davon, und je weniger Arme, desto hygienischer die Welt (Corona usw.).
Robert Koch-Institut warnt :
Politiker, die auseinandermultipliziert werden,
werden davon immer dicker !
taz GmbH & Co. KG (paywall protected) 11.03.20
Seite 897
Geheimdokumente enthüllen neuen Namen für Bahlens' "Afrika"-Waffeln +++ Sie heißen ab jetzt "Rommel-Kekse" +++ "Der Wüstenfuchs hat sich in die bleibende Erinnerung hineingeschlichen", so Kathrin Goebbels-Göring. Bundeskanzlerin Merkel signalisierte Zustimmung durch den nach unten gezogenen rechten Mundwinkel.
Wenn schon noch ungestraft über MSM (~medien) gelästert werden darf: eine Presstitutin schreibt heute bei FAZnet, daß Biden wegen des Coronavirus eine große Rallye in Ohio - Ja ersiees schreibt wirklich Rallye - absagen mußte.
Die minderhochbegabten Presstitjtes sind kein Alleinstellungsmerkmal mehr von AZF und ZRD.
Heute Abstimmung für 'Gutes-Lesbos-Gesetz' im Parlament.
Paukenschlag: AfD-Forscher von AfDforsch haben Corona-Impfstoff gefunden!
Den unter 14-jährigen, unbegleiteten Mädchen in den Flüchtlingslagern auf Lesbos, die mindestens 2 Kinder haben und in gleichgeschlechtlicher Beziehung leben, soll er als erste zugute kommen, lautet der Initiativ-Antrag der AfD.
Das wird der Lack und Mus Test für alle Abgeordneten!
Mit der Ausgabe 897 hat sich Herr Zeller mal wieder oder wieder einmal? - selbst übertroffen. Wunderbar und so erbaulich. Herzlichen Dank dafür und meine Hochachtung.
Wichtig: wenn Sie z.B. im Spon oder bei den öffentlich Unrechtlichen reingeschaut haben, bitte erst gründlich die Hände, Augen und Ohren waschen, und dann ZZ anklicken. Vielen Dank.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026
Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.
Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.
Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.
Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.
Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.