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Hansi Flick, der Trainer des FC Bayern München, hat eine Entschuldigung gegenüber Kevin Kühnert abgelehnt +++ "Ich biete ihm stattdessen an, eine Halbzeit in unserer Mannschaft mitzuspielen", so der sympathische Erfolgscoach am Abend im ZZ-Kicker.
Sensation: Die „Tagesthemen“ führen ein Pro & Contra ein. Das Ziel sei, das Meinungsspektrum der ARD-Nachrichtensendung zu verbreitern, sagt Helge Fuhst, Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, im Interview.
Der erste Probelauf dieses Formats ist für morgen vorgesehen - zu der Frage "Sollen wir mehr hellgraue oder mehr weiße Windräder aufstellen?" Die Meinungsführer der beiden Seiten sollen zum einen der Bundesverband Windenergie sein und zum anderen die Vorsitzende des Bundesverbands Erneuerbare Energien.
In der kommenden Woche geht es dann weiter mit dem Thema Migration und der Frage "Sollen wir mehr E-Rettungsschiffe auf das Mittelmeer schicken oder mehr dieselbetriebene Schiffe einsetzen, um die Migrantenzahlen zu erhöhen?" Diskutieren werden Anton Hofreiter und Annalena Baerbock.
Ein dritter Durchlauf folgt zu der Frage "Sollen wir die reichen Kapitalisten aufhängen oder erschießen?" mit je einem Vertreter der Linken und der Antifa.
Wir sind der festen Überzeugung, dass wir so das komplette Meinungsspektrum in unserer Redaktion und in der Gesellschaft insgesamt abbilden und dass es spannende und kontroverse Diskussionen geben wird.
Ihre Tagesthemen
- Mit zwei Seiten sieht man besser -
Ja, ich hab 'ne Hackfresse, bin von Selbsthass erfüllt und zutiefst gestört und doch müsst Ihr mich fürstlich bezahlen. HaaaHaHa! Ha! Und während Ihr weiterhin wutschäumend Schäumt, geht gerade wieder ein megafettes Gehalt auf mein Konto ein, weil ich eben so einzigartig und unfassbar Systemrelevant bin.
PS: Ihr könnt mich auch wegschalten und darin zeigt sich die wahre Demokratie. Hrhrhr :)
Nach der erneut gescheiterten Amtsenthebung machen sich jetzt viele der ZDF-Fans von der Linkskurve Sorgen um Marionetta Slomka. Was wird aus ihren Nimbus? - Hoffentlich bekommt sie jetzt nicht auch das große Merkel-Zittern oder eine abartige Mutation davon, war das beherrschende Thema in den Senioren Chats.
Schwer tabubrechende Enormprominente, die sich selbst in der Öffentlichkeit ein Zeichen setzen: daß ich das noch erleben darf. Da können die Zählzahlen der <> an Kalkuliertheit wohl kaum mithalten, auch wenn die vom Ast absteigen.
Ich danke unserer weißen Kanzlerin und den ihr unter die Arme greifenden (wohin denn sonst?) Qualitätsmedien für die allumfassenden Warnungen. Ich persönlich werde mein Haus erst wieder ab einem Inzidenzwert von -25 verlassen. Wie es euch da draußen ergehen wird, ist mir schnuppe. Wer*In nicht hören will, muss röcheln und das Schokoeis wird nach Seife schmecken.
Ich danke meiner mütterlichen Führerin.
(Für die Allesbesserwissenden: Dieser Text ist orthographisch einwandfrei und durchgegendert.)
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.