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zu Seite 1852 


          Seite 3466          

Josef Ackerfrau
03.04.20
Seite 907

 

Ach, da schau hin. Ich dachte immer, die Eurobonds sind diese genannten Klopapiere...

 

Alles spricht
03.04.20
Seite 907

 

für den Wechsel des Abo von Zeit zu Spiegel. Garantiert weniger Papier, nachdem das Sturmgeschütz seinen Kanonieren Kurzarbeit verordnet hat. Allerdings: Weniger Papier? Schon wegen der unterschiedlichen Papierqualität sollte der Wechsel nochmal bedacht werden.

 

Dieter D. D. Müller
03.04.20
Seite 907

 

... äh, ich frage mich gerade: Was, wenn die ZZ-Ausgabe Nr. 1000 mit dem Ende der Corona-Krise zusammenfällt? Ich meine, das könnte ja sein, und zweitens wäre es DIE Chance für die ZZ, auch mal als Trittbrettfahrer abzusahnen statt immer nur als Original. Schlage daher vor, die Entwicklung auf dem Corona-Markt sorgfältig zu verfolgen und die Nr. 1000 genau dann zu bringen, wenn der Markt zusammenbricht. Es winken enorme Gewinne! Die ZZ kann zum Herold der Post-Corona-Ära werden, wenn sie ihr Großjubiläum mit deren Beginn verschmilzt!

 

Dieter D. D. Müller
03.04.20
Seite 907

 

Da haben wir es doch: Der örtliche ZEIT-Abonnent will es jetzt mal mit dem SPIEGEL versuchen. Das ist ganz klar die schönste Meldung in Nr. 907. Von wegen Tunnelblick! Der örtliche Deutsche an sich nimmt das Sortiment in seiner ganzen Breite wahr und trifft dann eine differenzierte Entscheidung für etwas völlig anderes. Oder für etwas anders Aussehendes, aber auf jeden Fall differenziert er nach objektiven Kriterien.

Jetzt fühle ich mich besser. Danke.

 

Analysten sagen ...
03.04.20
Seite 907

 

... ZZ-Papiere mit Häkelhut und Sprengfalle
bleiben hoch notiert, da gut diversifiziert !

 

Sehr kluger Leser
02.04.20
Seite 906

 

Den Satz: "Wir haben uns geirrt" werden wir aus dem Lügenmaul eines hierzulandigen Journalisten niemals hören oder lesen.

 

Frage an den ZZ-Leserservice
02.04.20
Seite 906

 

WeLT: "Traumforschung - Was es bedeutet, vom Sex mit dem Chef zu träumen"

Kann das der weibliche Teil des weitverzweigten ZZ-Redaktionsnetzwerks einmal in einem ZZ-Artikel thematisieren?

Antwort:
Das bedeutet: wenig Traumarbeit.

 

Riemen
02.04.20
Seite 906

 

welt.de vermeldet:
„So entschieden sich Donald Trump rhetorisch inszeniert, so zaudernd und zögernd agiert er in der vielleicht größten Krise der USA. Seine Unfähigkeit, wenigstens jetzt zum Staatsmann zu reifen, bedroht zahlreiche weitere Leben.“

Größte Krise der USA, gewiß. Und Trump ein Zauderer, dito, schon weil er nicht ständig mit Weltuntergangsvisage a la Merkel und Co. herumläuft, dieser perverse Optimist. Die Existenz von Trump als US-Präsident schmerzt die deutsche Presse offenbar immer noch jeden Tag, wirklich jede Minute am Tag, so schlimm, das sie komplett plemplem geworden ist vor unentwegtem und unerträglichem Trumpschmerz. Man sollte sie mit Gratisopiaten versorgen, bei Junkies hilfts ja auch, und es mindert die Beschaffungskriminalität.

 

Kleines Ferkel
02.04.20
Seite 906

 

Ja, die spd-Frauen, die fallen jetzt durch den Özoguz, weil sie Scheisse aussehen und ebensolche labern (esken!).

 

Grobkorn
02.04.20
Seite 906

 

Tolle SPD-Frauen

Vom örtlichen ZZ-Reporter gefragt, wie sich die SPD die Ankurbelung der deutschen Exportwirtschaft in Zeiten von Corona vorstelle, antwortete Saskia Eskens: "Wir fahren nach Madagaskar und haben die Pest an Bord!"

Der Vorschlag soll jetzt erstmal in die Gremien.

 

          Seite 3466          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. April 2026

ZZ-Expertin mit Erklärung: «Es ist unser innerer Wal, der leidet»
Geht es uns nicht allen so, dass wir im zu flachen Wasser liegen, uns nicht bewegen können und uns vom eigenen Gewicht erdrückt fühlen? «Ja», sagt die ZZ-Expertin zur Erklärung, warum wir mit einem bis dahin unbekannten Wal sympathisieren. «Im Unterschied zu dem versucht niemand, uns zu retten», so ihre bittere Bilanz.

Das ist der Beweis, dass man mit den USA nicht verhandeln kann
Wer gehofft hatte, dass ein Hoffnungsschimmer in diesem Fall nicht trügt, muss umdenken. Wo Verhandlungen keinen Sinn machen, sind sie überflüssig wie ein Blinddarmgeschwür. Wer immer noch erwartet, die Prognosen wären nicht nur aufgeschoben, hat nichts begriffen.

Öffentlichkeit verunsichert: Wenn Herbert Grönemeyer jetzt 70 wird, wie alt war er dann die ganze Zeit?
War Herbert Grönemeyer nicht schon immer siebzig? In den letzten vierzig Jahren auf jeden Fall. Warum dann also jetzt das Jubiläum? «Damit tragen wir dem Umstand Rechnung, dass er einer der bedeutendsten Kulturschaffenden ist, der die Musik entscheidend mitgeprägt hat», heißt es dazu von der Pressestelle des Bundespräsidialamtes auf Anfrage der ZZ.

Studie gibt Warnung: Benzinpreiswut gedeiht in Kreisen der Abgehängten mit Anfälligkeit für grollendes Gedankengut
Woher kommt die diffuse Wut auf die Benzinpreise? Aus der Profitgier der Konzerne? So sollte es sein, doch die nicht mitgenommenen Teile der Bevölkerung, die mit dem Auto zur Arbeit fahren wollen, folgen der Komplottfabel, die Regierung wolle Steuern abschöpfen. «Dieselben haben sich schon von der Demokratie abgewendet und zeigen das bei den Wahlen, wenn es welche gibt», hat eine Studie herausgefunden, bei der viele Sachkundige repräsentativ befragt wurden.

Regierung erhöht Fördermittel für die Koalition
In Zeiten knapper Kassen muss auch das Geld für die Förderung der demokratischen Koalition effizient eingesetzt werden, statt es mit der Gießkanne auf zivilgesellschaftliche Organisationen zu verteilen, damit sie die Regierung unterstützen. Kritik an der direkten Förderung kommt demzufolge von denen, weil an die weniger fließt. «Das ist faschistisch», sagte der Juso-Chef.

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