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Dieser Fernkurs, den Sie mir geschenkt haben, "Reden - aber wie und wann"
war sicher sehr teuer.
Was hat Sie veranlasst, mir so ein Geschenk zu machen?
Noch mehr Überraschungen! Andrea Nahles wechselt in den Aufsichtsrat der Commerzbank: "Ich will zeigen, dass man als sozialdemokratische Frau genau so gut eine Bank in die Pleite führen kann wie ein Mann."
Und Sebastian Edathy steigt bei Pornhub ein, er soll sich um die Entwicklung ganz neuer Geschäftsfelder kümmern, Details folgen noch.
Mit der Deutsche Bank in den Taschen, falsche Einleitung ähm
Mit der Deutsche Bank im Rücken mache ich die RENTE SICHER und an meine doofen Kritiker, auch und besonders die innerhalb unserer nicht immer einfachen Partei sei gesagt: Ihr müßt erst einmal so oft reinkommen wie ich, bevor Ihr das Bein zum Pinken heben könnt. Basta und Rutscht mir doch.., so der sichtlich gutgelaunte Ex-Parteivorsitzende, Ex-Außenminister und Nie-SPD-Kanzlerkandidat in die Mikrofone der ZZ, Seite 0815.
Seit seinem Wechsel in die Privatwirtschaft eilt Sigmar Gabriel, zeitlebens ein politischer Versager, nun von Erfolg zu Erfolg.
Das nicht unbescheidene Anfangsgehalt bei der Deutschen Bank macht es ihm möglich, weitere Kinder zu produzieren, denen er nun ein standesgemäßes Leben als Nachkommenschaft sozialistischer Funktionäre garantieren kann.
Die SPD will - gegen einen nicht unerheblichen Betrag - seine Seele zurückkaufen und auch die Kröver Weingenossenschaft hat die Zeichen der Zeit erkannt und wird gegen entsprechendes Gebühr eine Special Edition 'Krövers Nacktarsch - Siggis Allerwertester' auf den Markt bringen.
Weinkenner schwärmen schon heute von dem Aroma: lieblich, süß und je mehr um so besoffener!
nzz.ch vermeldet:
„Edward Hopper: Seine Bilder machen sichtbar, warum jemand wie Trump gewählt wird. Der Künstler zeigt eine sonnige Welt voller vereinsamter, entwurzelter Menschen und leerer Landschaften. Wie kein anderer verleiht Edward Hopper damit der Identität Amerikas Ausdruck.“
Ja ja, alles sehr richtig. Ewiges Drecksloch USA, voll mit einsamen, unglücklichen, traurigen, kaputten, arbeitslosen, verarmten Fascho-Zombies, plus Superfascho Trump. Das Seltsame an der Sache ist allerdings, das sich trotzdem die Bevölkerungen der meisten Staaten en bloc zwecks Einwanderung in die USA begäben würden, würde man es ihnen erlauben. Eins der großen Rätsel der Menschheitsgeschichte.
Antwort: Hopper lockt eben.
Bei uns bleibt man ja auch nur wegen Edward B. Gordon.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.
Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll
Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.
Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.
Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.