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zu Seite 1828 


          Seite 3462          

Fall
29.01.20
Seite 878

 

Es ist mittlerweile bewiesen, dass der Coronavirus* von Neurechten planmäßig verbreitet wird. Denn da sie (im Moment) keine KZs betreiben können, machen sie es eben so. Also nicht wundern, wenn ihr von AfD-Mitgliedern angehustet werdet, die machen das mit Absicht. Holocaust, Klimacaust, Coronacaust, CO2caust. Nie wieder!

*Der oder das Virus, ich kann es mir einfach nicht merken.

 

Peter Groepper
29.01.20
Seite 878

 

Das Bezahlen mit Bargeld kann als unkalkulierbarer Risikofaktor für Krankheitsübertragungen nicht hoch genug eingeschätzt werden. "Für dieses mal ist es leider zu spät, aber um beim nächsten mal auf der sicheren Seite zu sein, muss das Bargeld innerhalb von 12 Monaten abgeschafft werden" äußerte die Kanzlerin, gestützt auf eine Studie von fünfundsechzigtausend Wissenschaftlern. Die Herausforderung sei gewaltig, aber sie sei zu schaffen. Krankenkassen und Banken sagten ihre volle Unterstützung zu. Die öffentlichen Medienanstalten wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch das Bezahlen unserer Demokratieabgabe dann ausschließlich nur bargeldlos erfolgen könne.

 

Peter Groepper
29.01.20
Seite 878

 

Ich finde es gut und richtig, dass Dialogverweigerung gesellschaftlich sanktioniert werden soll. Ich warne allerdings davor, Dialogbereitschaft als billigen Trick zu benutzen, um sich trotz falscher Argumente vor Sanktionen sicher zu fühlen. Denn Fake bleibt Fake.

Antwort:
Bei einem Dialog ist schon mal die Ausgangslage unfair.

 

anamnesis
29.01.20
Seite 878

 

Hat Frau Baerbock schon vor dem Carreravirus gewarnt?

 

Respekt wem Respekt gebührt
28.01.20
Seite 878

 

Ich bin sehr betroffen, dass der Artikel über Herrn Buntepräsident F.-W. Steinmeier nur mit so einem beschissenen Steineeimer-Foto bebildert ist.

Das ist der Würde des Herrn F.-W. Steinemeier nicht angemessen!

Herr F.-W. Steinemeier, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist, nicht aber - wie rechtspopulistische Kreise verleumderischerweise verbreiten - weil er die Nachbarstochter aus der Juso-Gruppe bumbsen wollte, dieser couragierte Bunteminister von Mutti Merkels Gnaden verdient wahrlich etwas Besseres, als einen beschissenen Eimer voller beschissener Steine!

 

Claus Klebt
28.01.20
Seite 878

 

Politikerbericht der Bundeswehr: "Politiker immer dicker, schwächer und dümmer" +++ Ernüchternde Bilanz des Politik-Beauftragten Hans-Peter Mit-Maaßen der Bundeswehr: "Zu viele Gesetzentwürfe würden zu Bürokratiemonstern aufgeblasen. Vieles werde europaweit ausgeschrieben, erst neu erfunden, getestet, zertifiziert und dann in kleinen Bestellungen über 15 Jahre gestreckt in die Gesetzgebung eingeführt", so der Politik-Beauftragte zur ZZ-Top Gun am Abend.

 

Schiff
28.01.20
Seite 878

 

Ich nehme es anerkennend zur Kenntnis, wenigstens hier in der ZZ mal einen halbwegs sachlichen Artikel über die ansonsten stark verkannten und diskriminierten Neandertaler zu lesen, statt immer nur (also woanders im Blätterwald) Neandertaler waren doof, plump, rochen streng. Weiter so, ZZ-Mediengruppe.

 

Stefanie von Bergen
28.01.20
Seite 878

 

Kein Virus ist illegal. Weg mit den Grenzen! Weg mit den Masken. Ich freue mich darauf und das ist gut so.

 

Tim Radtke
28.01.20
Seite 877

 

Muss meinen Beitrag abändern: Es muss heißen "... Hitlerinnen und Hitler" oder besser "Hitlende..."

Euer Genosse...ähm... muss heißen Genießender, Timi

 

Kevin muß mal
28.01.20
Seite 877

 

Naja, um Tom Radtke und seine Theorien von der Umweltverschmutzung durch Hitlers Panzer und den Holocaust muß man sich nicht mehr kümmern.
Der hat im Web Jan Relotius und Danny Hollek links überrundet.

Echt ein Talent, als Möchtegern-Nachwuchspolitiker im Shitstorm von rechts und links gleichzeitig zu versinken.

Das kommt davon, wenn man freiwillig in ein Haifischbecken klettert, nachdem man sich den Hintern mit Nutella eingerieben und vorher noch "Seht mal alle her!" gebrüllt hat.

Klarer Fall für den Darwin Award.

 

          Seite 3462          




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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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