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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1854 


          Seite 3460          

Old white man
17.04.20
Seite 912

 

Anlässlich der 1000. Leserbriefseite wird uns hier doch wenigstens 1 Wort der Kritik gestattet sein: Urrmpsst.
Will sagen: Die meisten Briefe sind gar nicht so unübel. Das mag an deren Schreibern liegen.
Und an Herrn Zeller.
Dass er schöne Bilder malt, finden wir gut.
Dass er dazu auch noch witzige Texte verfasst, finden wir Klasse.
Satira continua!

 

Oda-Gebine Holze-Stäblein
17.04.20
Seite 912

 

Schock: Ein örtlicher Gläubiger hat kürzlich herausgefunden, dass er über Ostern betrogen wurde. Er wollte eigentlich den Ostergottesdienst mit Bischof Bedford-Blitz im Netz streamen, geriet aber aus Versehen an ein Video vom Bundesparteitag 2019 der Grünen. Mit der üblichen bußfertigen Zerknirschung feierte er den vermeintlichen Klimagottesdienst an Ostern mit. Erst jetzt wurde er auf das Versehen hingewiesen, es war ihm an Ostern gar nicht aufgefallen. Jetzt sitzt der Schock tief und der örtliche Gläubige sucht Rat beim örtlichen ZZ-Psychologen.

 

Der Heimwerkerprofi
17.04.20
Seite 912

 

Die Grünen erklären sich zum Baumarkt, damit sie künftig wieder Klimademonstrationen durchführen können. Wir sagen: geniale Idee!

 

Dieter D. D. Müller
17.04.20
Seite 912

 

Ich stimme @Hilde Mattheis dröhnend zu. Ein gutes Symbolbild bringt #Eskia viel besser rüber als so eine tüddelige Normalzeichnung, und ein geniales Symbolbild erfasst darüber hinaus die Dürftigkeit von #Eskias sog. Persönlichkeit bis hinunter ins tiefste Vakuum. Wenn man nämlich die Ideologien abzieht, bleibt von #Eskia genau das übrig, was auf Zellers Symbolbild drauf ist. Daher: genial.

Und was ist mit Walter? Auch da hat Hilde Mattheis recht! Ich fordere dringend ein Symbolbild des Versagers, gerne eines mit so Kuhaugen wegen der Weitsichtigenbrille, die macht so herrlich dumm!

 

Hilde Mattheis
17.04.20
Seite 912

 

Eskia ist aber gut getroffen! Aber ein Foto von Walter fehlt noch.

 

Kadol Rud N.N.
17.04.20
Seite 912

 

Kontakte werden gesperrt, wo Menschen noch leben. Die suchen verzweifelt nach Mundschutzmasken, neuesten regierungsamtlichen Verlautbarungen zufolge nun doch nicht nutz- sondern alternativlos. Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sorgen sich um das Wohl der schon länger und besonders um das der noch nicht so lange hier Lebenden. Elisabeth die II. redet mahnend auf die Reste ihres Volkes und ihres Premiers ein. Zur Bewältigung der Krise verlangt sie die eiserne Disziplin von ihren Britanniern, mit der sie selbst seit bald 94 Jahren allen Viren getrotzt hat. Der Papst müht sich als Spielmacher eines österlichen Geisterspiels im Petersdom ab, soweit die alten Füße ihn tragen. Seine Wasserträger halten coronabedingt Abstand. Und was will die Quasselstrippe von nebenan? Telefonieren. Unverstand dein Name sei Weib.

 

Kopf
16.04.20
Seite 912

 

+++ Grüne wollen Kleinkobolde zur Arbeit zwangsverpflichten. Baerbock: „Es hilft nichts, denn wir brauchen die Energie, auch wenn es windstill ist. Und die erwachsenen Kobolde alleine schaffen es nicht. Die grüne Bundestagsfraktion wird daher beantragen, dass auch Kleinkobolde ab 6 Jahren bei Windstille mittels ihrer Koboldfähigkeiten die Windräder bewegen müssen. Unwillige und faule Kleinkobolde werden mit bewährten Maßnahmen zur Arbeit überredet. Zwar kann kein Mensch einen Kobold abstrafen, aber dafür haben wir Kobold-Kapos eingestellt, die erledigen das dann für uns. Also frisch ans Werk!“ +++

 

Rätselfreund
16.04.20
Seite 912

 

Wurden die beiden Darsteller in dem Steinmeier-Kostüm schon enträtstelt oder darf man noch weiterrätseln?
Der eine Promi ist auf jeden Fall Horst Lichter, den sehe ich ja jeden Tag bei Bares für Rares. Und der sieht so aus. Auf jeden Fall steckt da noch eine Quotenfrau in dem Kostüm drin. Jetzt auf Esken zu tippen, wäre viel zu einfach. Deshalb tippe ich mal auf die frühere... wie heißt die nochmal gleich... Pippi Langstrumpf-Expertin... jetzt hab ich's doch: Nahles, Andrea Nahles.

 

Dieter D. D. Müller
16.04.20
Seite 912

 

@Grobkorn: Völlig richtig. Anstand ist, wenn der Ständer ständig an bleibt. Meine Nachbarin sieht das genauso, die will jetzt tatsächlich das Abo. Und ich hab Anstand, also why not.

Ich meine, normalerweise halte ich erstmal eine Ständerlänge Abstand, aber in echten Notfällen bin ich eben flexibel.

 

@ Old white man
16.04.20
Seite 912

 

Und FDP-Finanzexperten. Von denen hat sich jetzt
einer beschwert, es sei diskirminierend, daß in
der Steuererklärung noch immer von "Ehemann" und "Ehefrau" die Rede sei und nicht von "Person A"
und "Person B".

 

          Seite 3460          




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17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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