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Es erhebt sich die Frage, ob Betriebsneger Milka Ubumbu seinem Job wirklich gewachsen ist. Ich meine, wenn man das so liest ... da können schon Zweifel aufkommen. Ist Ubumbu womöglich ein Rosstäuscher? Oder hat er nur nicht verstanden, was die Konzernleitung ihm gesagt hat, und erfindet einfach was anderes?
+++ Endlich: Koalition beschließt Zuckersteuer! +++ Konsolidierung des Haushalts gesichert +++ Marcel Fratzscher begeistert: "Das ist die Endlösung aller Staatsfinanzlöcherstopfprobleme" +++ Lars Klingbeil rechnet mit Einnahmen im "klar mehrstelligen Bereich" +++ Erste Reaktion in der Wirtschaft: MILKA verringert Tafel-Inhalt weiter auf 80 Gramm – und erhöht den Preis auf 2,49 Euro +++ Schoko-Betriebsneger Milka Ubumbu erläutert die Konzernlinie: "Unsere Kunden erhalten weniger Schokolade, weil sonst die Zuckersteuer zu hoch ausfällt und sich schockierend im Preis niederschlägt. Wir deckeln also die Steuer im Interesse unserer Kunden. Begleitend dazu passen wir den Verkaufspreis an, um die Zuckersteuer für die reale Schokoladenmenge gleich ins Produkt zu integrieren. Das heißt: Wenn der Kunde vertragsabschlüssig kauft, bezahlt er seine Zuckersteuer gleich mit. Er muss sich um nichts mehr kümmern – und kann sich ganz dem Schoko-Genuss hingeben!" +++
ist es, dass zu den mutmaßlichen Knallgeräuschen beim Präsidentendinner m.fratzscher sich äußert.
Wäre das nicht vielmehr die Aufgabe von christianpfeiffermiteinemei?
"Knallgeräusche bei Veranstaltungen mit Präsident Trump sind rückläufig".
Stets ist ihm dabei entgangen, dass es dann ja zuvor noch schlimmer gewesen sein muss.
Klaus hat wirklich Glück gehabt mit seiner Britta.
Eine Ehefrau, die so penistisch ist, kann ihrem Gatten auch mal verzeihen. Er muss nur mit dem Schniedel winken, dann flutscht es wieder in der Ehe. Beneidenswert.
Ich darf Sie bei 1) präzisieren 28.04.26
Seite 1858
Wenn sich einer Frau die Chance zur Eifersucht bietet, lässt sie sofort jeden anderen Kummer ruhen.
"Ich glaub, ich bin toxisch", sagte Klaus zu seiner Frau Britta und kratzte sich schuldbewusst am Bart. Britta lachte hell auf. "Ach was! Du doch nicht, Bärchen! Oder hast du Rattengift genommen?" – "Nein, Schatz, natürlich nicht", beeilte sich Klaus zu sagen, "aber ich ... du weißt doch, ich hab 'nen Schniedel, und ..." – "Ja Gottseidank!", rief Britta, "und was weiter?" Klaus musste tief Atem holen, bevor er antwortete. Er hatte nicht damit gerechnet, dass seine Frau so unverblümt penistisch sein könnte. "Na ja, weil ... also bei der Dunja hat's geheißen, dass Männer einfach nicht gut sind für Frauen, und ..." – "Bei der Dunja??!", schrie Britta dazwischen, auf einmal heftig bewegt, "soll das heißen, dass du mit dieser ekelhaften Nutte ..." – "Neiiiin, Schatz!", versuchte Klaus die Wog:innen zu glätten, doch der Zug nicht mehr aufzuhalten. "Du ... du ... toxischer Widerling!", brüllte Britta wie von Sinnen, "dann fick doch deine Nutte, wenn sie dir lieber ist als ich!!!"
Zwei Stunden später, kurz nach dem Versöhnungsfick mit seiner Frau, reflektierte Klaus noch einmal das Geschehene. Er gewann daraus ein noch tieferes Verständnis der Geschlechter-Unterschiede, als er es je zuvor gehabt hatte. Zwei Kernbotschaften nahm er mit: 1) Frauen sind immer eifersüchtig – manchmal zum Glück. 2) Männer sollten keine toxische Scheiße reden, vor allem nicht über sich selbst.
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16. September 2026
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