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zu Seite 1854 


          Seite 3458          

El Coronista poético
18.04.20
Seite 913

 

Wer quatscht den größten Virenmist?
's ist Deutschlands schönster Coronist,
Herr Christian H. M. Drosten.
So voll war nie ein Pfosten.

Doch grade weil er so verrückt,
sind uns're Frauen ganz entzückt.
Sie finden Schönheit klasse,
doch Dummheit macht sie nasse'.

 

Und das in der FAZ
18.04.20
Seite 913

 

Stilnoten in der Krise:

DROSTEN IST DER SCHÖNSTE

Die jüngere Rezeptionsgeschichte von Corona zeigt: Selbst Virologen werden letztlich nach ihrem Aussehen bewertet.

 

Wächter
18.04.20
Seite 913

 

Was muss ich da lesen, Trump ist schuld, das auch die armen US-Neger an Corona sterben? Oh der Nazinazi.

 

Hört die Signale
18.04.20
Seite 913

 

Walter-Borjans ruft zum letzten Gefecht auf,
weiß aber nicht, wo das stattfindet.
Hinweise erbeten an : Espettee, Prostfach,
Schrottreif-Katastrophalen.

 

GP
18.04.20
Seite 913

 

Saskia Esken spricht nur aus der rechten Mundhälfte, die linke bewegt sich kaum, hängt tranig ab. Ich vermutete erst einen Schlaganfall. Was aber Blödsinn ist. Denn dann würde die gebürtige Stuttgarterin nicht auf Schwäbisch die Positionen der SPD klarstellen, sondern auf Kölsch.

 

Mao Tse-Esken
18.04.20
Seite 913

 

Zweiwöchentliches Aushandeln läßt zuviel Luft
zum Atmen.

Antwort:
Wenn sie gerecht verteilt wird.

 

Finanzminister
18.04.20
Seite 913

 

Genial, die Zwillinge Leopoldina und Greta. Leopoldina hat einen Jahresetat von 54 Millionen Euro, Greta wird auch in diese Größenordnung kommen. Leopoldina will demnächst per Segelboot zur Konferenz an die Charite segeln.

 

@Morgengrauen
18.04.20
Seite 913

 

Ich würde mal Urban Priol fragen, der weiß das.

Antwort:
Der weiß, wie Urban Prioling geht.

 

Morgengrauen
18.04.20
Seite 913

 

faz.de vermeldet:
„Geht so Urban Farming? Mit einem ausgeklügelten System verbinden die beiden Gründer Nicolas Leschke und Christian Echternacht die Zucht von Barschen mit dem Anbau von Basilikum – mitten in Berlin.“

Leider erfahre ich in der ZZ nie etwas über Urban Framing, dabei würde ich gerne Lamas in der Wohnung züchten und die dabei anfallende Bio-Lamamilch über die Ökoladenschiene vertreiben. Dazu wären noch viele Fragen offen, aber in der ZZ-Business finde ich zu Urban Framing keine Antworten, sondern immer nur Artikel über Steuererleichterungen für Rechtsmühlenbetreiber. Schade.

 

Polenflugvorhersage
18.04.20
Seite 913

 

Aufgrund der aktuellen Situation bleiben die Polen gerade ziemlich stark zuhause.

Antwort:
Das Polarisiert.

 

          Seite 3458          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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