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Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 3457          

anamnesis
26.02.21
Seite 1049

 

Peter Altmeier hat deutlich gezeigt, dass die Schutzbehauptung, man können sich doch nicht zweiteilen, auf den Müllhaufen der Botanik gehört. Knospung ist die kultursensibelste Form der Zell- und Menschenteilung und der einzige nicht mennschengemachte Wandel, obwohl der verdoppelte CO2-Abdruck weiter in der Kritik stehen wird.

 

Sehr kluger Leser
25.02.21
Seite 1048

 

Schreibt Steinmeier jetzt hier Leserbriefe?
Darf der Uhu das?

 

Ist Zeller ein Magier ?
25.02.21
Seite 1048

 

Herr Zeller, Herr Zeller, seit heute sehe ich,
wenn ich in den Spiegel schaue, einen Uhu.
Bitte stellen Sie das wieder ab.
Für Ihre Mühe im voraus besten Dank !

 

Tauwetter
25.02.21
Seite 1048

 

Keine Daten, keine Fakten
Was ist eigentlich mit den Schuhen passiert, die früher immer an irgendwelche Küsten angeschwemmt wurden und worin sich noch die Füße befanden? Fand das immer ganz unterhaltsam, aber man hört schon lange nichts mehr von diesen Schuhen, schade.

 

Skandal:
25.02.21
Seite 1048

 

Drohungen gegen Lauterbach und Söder waren leer.

 

OttoOtto
25.02.21
Seite 1048

 

„Alter weißer heterosexueller Mann – ich bin mit Frank-Walter Steinmeier identisch!“
Lieber Bernd, hätte man da nicht noch ein „O weh!“ einfügen müssen?

Antwort:
Dann hätten alle an O.W. Fischer gedacht.

 

Dummer Leser
25.02.21
Seite 1048

 

Vermisse in der ZZ mal wieder heikomaas als Adolf Eichmann.
Oder vice versa.

 

Grobkorn
24.02.21
Seite 1048

 

@GrammaMi

Hab kapiert: Entjungferung im Imperativ!
Seufz!

 

Grammatik-Miliz
24.02.21
Seite 1048

 

"... am Schwanz am Ziehen dran"!!
Zwei Fehler in einem Satz.
Sie wissen, was nun geschieht.
Diesmal kommt ein anderes Kommando.

 

Grobkorn
24.02.21
Seite 1048

 

@Grammatik-Miliz

Jetzt aber mal Stop! Wenn ich mich rechts erinnere, lautet der Referenzsatz für die Verlaufsform im Präser: 'Ich bin die Kuh am Schwanz am ziehen.'

Von Treppeputzen steht da aber nichts!

 

          Seite 3457          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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