Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
welt.de vermeldet:
„Grüne verhindern Vollverschleierungsverbot an Kieler Uni. Seit einem Jahr kämpft die Kieler Uni darum, das Tragen von Burka und Nikab in ihren Lehrveranstaltungen zu untersagen. Jetzt haben Schleswig-Holsteins Grüne endgültig Nein gesagt.“
Das finde ich gut, erstens wegen der Religionsfreiheit und zweitens wird man so als Dritter nicht behelligt durch all die von den Haltern verabreichten Gesichts- und Oberkörperhämatome, die so manche verschleierte Frau mit sich herumträgt. Ja nun, andere Religionen, andere Sitten, aber so viel Toleranz muss sein, das auszuhalten. Als Ästhet bin ich trotzdem froh, diese blauen Flecken nicht sehen zu müssen, außerdem geht es mich nichts an. Abgesehen davon langweilt es mich auch.
wie konnte das nur passieren.... 01.02.20
Seite 879
@Kevin muß mal
Eine wirklich schöne Zeichnung und mein aufrechtiges [sic] Beileid an Alle, welche auf diesem Kahn in den Untergang stürzen müssen.
Und täuschen mich meine altersschwachen Augen oder ist es tatsächlich ein noch nicht so lange hier lebender Schutzbedürftiger, der da am Bug kniet und zu der hölzernen Gallionsfigur schreit: 'Ficke, Ficke!'?
Der arme Mensch, kam er doch nicht in den Genuß meiner kulturell hochwertigen Ausbildung, die mich lernen ließ:
"Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht velwechsern. Werch ein Illtum!"
Es war eben doch nicht Alles schlecht mit dem miesen Stück Scheiße Deutschland!
Spiegel.de vermeldet:
„Jeder Vierte ist betroffen. Was gegen Mundgeruch hilft. Menschen mit übel riechendem Atem merken meist nicht, wie sie ihr Umfeld verpesten - dabei könnten sie den Gestank ganz einfach loswerden.“
Ja klar, indem sie sich umbringen, Problem gelöst.
@HEIJN
Der Habeck "kam" dreimal täglich im NDR?
Note 5 wegen mangelhaftem Deutsch!
Aber Schwamm drüber, vorläufig kommt der Habeck im NDR nicht vor; die haben alle Hände voll zu tun mit dem Kahrs, der ihnen die Bude einrennt, um es salopp zu sagen.
wie konnte das nur passieren.... 01.02.20
Seite 879
Nicht nur der Brexit ist völlig überraschend vollzogen, nun ist auch noch völlig überraschend und gänzlich unerwartet das Impeachmentverfahren gegen den Irren im Weißen Haus gescheitert:
"Im Impeachment kassieren die Demokraten eine bittere Niederlage" titelt WeltOnline.
Was für ein schrecklicher Tag für die couragierten Qualitätsjournalisten samt ihren fundierten Qualitätsanalysen!
Antwort: Dass die Niederlage bitter ist, stimmt ja wohl.
WeLT: "Die Ära Großbritanniens als Mitglied in der Europäischen Union ist zu Ende. Was das Land künftig darstellen will, weiß es selbst nicht recht – es soll nur etwas Neues sein. Doch der Brexit könnte der Anfang vom Ende sein."
Es stellt sich die Frage, welches Ende nun zuerst eintritt - der Untergang Großbritanniens oder der Hitzetod der Erde. Unsere Modell sind noch unentschlossen, wo die Kipppunkte liegen. Unsere Glaskugel "iGreta" rechnet Tag und Nacht.
@Genealogischen Handbuch des Grünen Landadels: Ja ich erinnere mich noch genau an jene Zeit, in der Habeck nur dreimal am Tag im NDR kam. Es gab damals die Habeck-Lotterie, die aus zwei Teilen bestand: Zuerst musste man vorhersagen, wie oft er in den NDR-Nachrichten erwähnt wurde pro Tag, und dann musste man seinen Titel noch richtig erraten. War eine coole Sache.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.
Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll
Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.
Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.
Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.